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Wenn der Erd-Affe auf den Feuer-Hahn trifft

© - Bodo Trieb

Mit dem neuen Monat beginnt eine neue Jahreszeit. Vielleicht lässt das Wetter noch nicht unbedingt den Verdacht aufkommen, aber nach dem Sonnenkalender beginnt nun der Herbst. Wenn wir es ganz genau nehmen, beginnt die neue Jahreszeit am 07. August 2017, um 09:39h MESZ, wenn die Feuer-Ziege die Amtsgeschäfte an den Erd-Affen übergibt.

2017 - der Monat des Erd-Affen

© Bodo Trieb

Wir haben es in diesem Monat mit einer phantasievollen und neugierigen Kreatur zu tun, die gerne ein wachsames Auge auf alles wirft, was um sie herum geschieht. Der Affe ist nicht sonderlich zurückhaltend, wenn es darum geht, seine Sicht der Dinge kund und zu wissen zu tun oder sich um die Belange anderer zu kümmern. Die Bedeutung der Buchstabenkombination „n“, „e“, „i“ und „n“ erschließt sich ihm nicht.
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2017 – der August in Zahl3n

© - Bodo Trieb

Der achte Monat des gregorianischen Kalenders beginnt. Benannt wurde er nach Augustus, dem ersten römischen Kaiser (63 v.Chr. – 14 n.Chr.), der dem Jahrhundert der römischen Bürgerkriege ein Ende gesetzt hatte. Innenpolitisch hatte er dadurch für eine lange Phase der Ruhe und Stabilität gesorgt. Grund genug, einen Monat nach ihm zu benennen.

der August in Zahl3n

© Bodo Trieb

Andere, ältere Bezeichnungen für diesen Monat sind Erntemonat, Ährenmonat, Sichelmonat, Ernting, womit wohl klargestellt ist, dass wir es mal wieder mit einer Zeit zu tun bekommen, die von allem anderen geprägt sein wird, nur nicht vom ‚abhängen‘ oder ‚chillen‘. Die Zeichen des Monats stehen viel mehr auf umtriebigem Durcheinander, auf Wandlung und Veränderung und auf Freiheitsbestreben.

Nervosität werden wir spüren, zuweilen wird sich Ungeduld breit machen, die nicht selten von Spontanität begleitet wird. Lebhaft wird es allemal, manchmal aber auch sprunghaft oder gar hektisch zugehen. Das alles hat mit Wandlung und Veränderung zu tun, mit dem Erkennen, dass sich etwas verändert hat und dass letztlich wir mit den neuen Gegebenheiten lernen müssen, umzugehen.
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Ein Blick in die Karten des Gegners . . . Teil 3

© - Bodo Trieb

Was wäre Theorie,, wenn wir nicht die Praxis mit ihr verknüpfen würden. Sehr passend formulierte dereinst der deutsche Arzt Dr. Rudolph Virchow „es gilt auch hier, dass es nichts Praktischeres gebe, als eine gute Theorie“. Wie wahr, wie wahr.

Tier-Grafiken: http://de.123rf.com/profile_neyro2008

 

Weiter geht’s. Gute Theorien haben wir, so dass wir uns sogleich anschicken können, etwas Praktisches und Alltagstaugliches draus zu machen. Finden wir also heraus, welchen praktischen Nutzen wir noch aus den verschiedenen Konstellationen ziehen können.
Fassen wir diese noch einmal flink übersichtlich zusammen:

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Bleiben wir im Hier und Jetzt und betrachten das aktuelle Jahr. Es steht im Zeichen des Hahns, der ist Chef im Ring. In Opposition steht der Hase, der zieht im Zweifelsfall den viel zitierten Kürzeren.
Wenn wir vom Hasen sprechen, denken wir an die Zeitgenossen und -genossinnen, die in den Jahren 1903, 1915, 1927, 1939, 1951, 1963, 1975, 1987, 1999 oder 2011 geboren wurden. Für die wird das Jahr ganz bestimmt nicht nur Angenehmes zu bieten haben. (mehr …)


Ein Blick in die Karten des Gegners . . . Teil 2

© - Bodo Trieb

‚Beziehungen schaden nur denen, die sie nicht haben‘ lässt sich gelegentlich spöttisch von denen vernehmen, die sich Vorteile versprechen, die ihre Kontrahenten nicht haben. Da sind wir als ‚Tier‘ im Reigen der Zeit deutlich besser aufgestellt.

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Wir alle haben gleich viele Verbündete, Freunde, aber auch Widersacher. Zumindest scheint an dieser Stelle die Welt noch in Ordnung zu sein, alles ist gleichmäßig und ausgewogen verteilt.
Mit einem guten Freund an der Seite, geht gleich alles viel besser. Und so dürfen sich
Ratte & Büffel  und  Tiger & Schwein  und  Hase & Hund  und  Drache & Hahn  und  Schlange & Affe  und  Pferd & Ziege
einer engen Freundschaft erfreuen. (mehr …)


Ein Blick in die Karten des Gegners . . . Teil 1

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. . . erspart jahrelange Spielerfahrung. Das brachte mir dereinst mein Alter Herr bei. Recht hatte er. Wer weiß, was gespielt wird, weiß, was zu tun ist, und kann denen einiges entgegensetzen, die sich sagen: Wissen ist Macht, nicht wissen macht nichts.

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Wir lesen auf everyday-feng-shui.de jeden Monat über die Tiere, die wir als Zeichen des chinesischen Tierkreises kennen. Wir wissen, dass jeden Monat ein anderes Tier ‚Dienst hat‘, um zusammen mit dem Tier, das das Jahr regiert, aktiv zu werden. Vor einiger Zeit richteten wir an dieser Stelle bereits unter der Überschrift „Es liegt auf der Hand . . . “ unser Augenmerk auf sie. Darauf wollen wir aufbauen und uns anschauen, welchen Nutzen wir ganz persönlich aus dem Wissen um Hintergründe und Zusammenhänge ziehen können. Wir möchten uns anschauen, welche Verbündete wir haben, wen wir zu unseren Freunden zählen können und mit wem wir es uns nicht verscherzen sollten.
Konkret geht es darum, dass wir spezielle Tage, Monate oder gar Jahre identifizieren, die uns zum Vorteil gereichen. Wenn wir das wissen, wissen wir auch, wann der Wind von vorne weht, wann wir eher abwarten und den Ball flach halten sollten. (mehr …)


Wenn die Feuer-Ziege auf den Feuer-Hahn trifft

© - Bodo Trieb

Die Jahreszeit ‚Sommer‘ wird nun langsam abgeschlossen, die Welt wird auf die nächste Jahreszeit vorbereitet. Am 06. Juli 2017, 23:49h MESZ, zieht sich das Feuer-Pferd zurück, um Platz für die Feuer-Ziege zu machen.

der Monat der Feuer-Ziege

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Die Ziege ist ein sanftes und sanftmütiges Geschöpf, schüchtern, beständig, liebenswürdig, mit einem unerschöpflichen Vorrat an Gutmütigkeit und einem stark ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit.
Obwohl sie nach außen sanft wirkt, kann es in ihrem Inneren schon recht heftig zugehen. Sie besitzt eine starke innere Widerstandsfähigkeit und ist sehr gut in der Lage, für sich sich einzustehen. Das zeigt sich besonders deutlich dann, wenn sie auf ihrem Standpunkt beharrt.

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2017 – der Juli in Zahl3n

© - Bodo Trieb

Der siebte Monat beginnt und mit ihm steigen wir in die zweite Halbzeit des Jahres ein. Sein Namensgeber ist keine geringerer als Julius Caesar, römischer Staatsmann, Feldherr und Autor. Der Juli beginnt mit demselben Wochentag wie der April, in Schaltjahren auch wie der Januar.

der Juli in Zahl3n

© Bodo Trieb

Der alte deutsche Name für diesen Monat ist Heuet, Heuert oder auch Heumonat, Zeit also, die Heuernte einzubringen. Ein andere alter Name für diesen Monat ist Honigmonat oder Honigmond und bezeichnet den Monat nach der Hochzeit, die Flitterwochen. All denen, die den neuen Monat eben dafür nutzen, wünsche ich eine traumhaft schöne Zeit.
Die, die sie bereits hinter sich haben, erinnern sich hoffentlich gerne an diese Zeit. Die, die besonders schöne Erinnerungen haben, mögen vielleicht sogar mit
Goethes Dr. Faustus einstimmen „Werd‘ ich zum Augenblicke sagen: Verweile doch! Du bist so schön! Dann magst du mich in Fesseln schlagen, dann will ich gern zugrunde gehn!“
Tja . . . mit diesen Worten besiegelte Faust seinen Pakt mit dem Teufel. Nicht wirklich der beste Einstieg in den neuen Monat. Aber so weit brauchen wir, glaube ich, nicht zu gehen.

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Wenn das Feuer-Pferd auf den Feuer-Hahn trifft

© - Bodo Trieb

Die Yang-Energie des Jahres wird immer stärker und wird bald ihr Maximum erreichen. Das wird uns helfen, Fortschritte zu machen und Dinge erledigt zu bekommen. Die Holz-Schlange zieht sich nun zurück und das Feuer-Pferd gesellt sich am 05. Juni 2017, 13:36h MESZ, zu uns.

2017 - der Monat des Feuer-Pferdes

© Bodo Trieb

Das Pferd ist lebensbejahend und extrovertiert und beobachtet die Welt sehr wachsam. Es kommentiert seine Eindrücke ausdrucksstark und redegewandt und erledigt auf konstruktive Art, was ihm wichtig ist. Sein Handeln ist sehr energiegeladen, allerdings erreicht es seine Ziele nicht so ausdauernd und unermüdlich wie es zu Werke geschritten ist. Das macht auch weiter nichts, Hauptsache es ist in Bewegung und kann gelegentlich mal einen kleinen Galopp einschieben.
Sowohl im Privat- als auch im Geschäftsleben liebt das Pferd die Gesellschaft von anderen, doch geht ihm seine Unabhängigkeit über alles. Es macht also keinen Sinn, es für etwas einspannen zu wollen, das es selbst nicht unterstützt. Alles in allem brauchen wir viel Empfindsamkeit, um seine geschäftigen Umtriebigkeiten im Zaum zu halten.
Es kann recht stur sein, das Pferd, und ungeduldig Dinge forcieren, ohne alles gründlich bis zum Ende durchdacht zu haben. Glücklicherweise kann es dann aber auch flexibel genug, um leicht mit plötzlichen Richtungsänderungen umgehen zu können.
Das Pferd ist der geborene Verkäufer. Guten Mutes weiß es die Menschen zu fesseln und produziert dabei noch ständig neue Ideen. All das macht es im Umgang mit anderen Menschen sehr erfolgreich. Die natürliche Begabung des Pferdes, andere zu überzeugen, sollte nicht unterschätzt werden. Obwohl es einen sehr großen Freundeskreis sein eigen nennt, bevorzugt es jedoch, allein unterwegs zu sein. Es ist ihm wichtig, seiner eigen Nase zu folgen, frei zu sein und nicht auf den Spuren anderer unterwegs zu sein.

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