Freie Energie

Wirbel-Energien als „freie“ Energiequellen

© - Irmgard Brottrager

Wirbel kommen nicht nur im Wasser vor, sondern auch in der Luft und wirken als dynamisches und formgebendes Prinzip auf alles ein, was lebt. Bis jetzt wird diese elementare Energieform viel zu wenig genutzt.

Wirbelform in der Pflanzenwelt, Foto (C) Thomas Quine / flickr

Wirbelform in der Pflanzenwelt, Foto (C) Thomas Quine / flickr

 

Räumliche Energiewirbel aus Holz und anderen Baumaterialien

Raum-Spiralen, die jeder kennt, sind Wendeltreppen aller Art, die sich von einem Geschoß zum nächsten schrauben. Sie können eine belebende Wirkung haben, ähnlich wie verschieden Modelle von Torus-Ringen – zu denen übrigens auch Adventkränze gehören. Eine andere Wirbelform ergibt sich, wenn man Stäbe, Holzlatten oder Baumstämme kreisförmig aneinanderlehnt, so dass eine Art Rundzelt entsteht. Mit dieser Bauform lassen sich Garten-Skulpturen herstellen, aber auch ganze Pavillons und kleinere Modelle für die Raum-Energetisierung. Hyperbolische Paraboloide sind ebenfalls Wirbelformen mit vielen Anwendungsmöglichkeiten. Man kann Dächer damit Bauen, Tragstrukturen oder kleine Zimmer-Skulpturen. In der Natur finden wir Schneckenhäuser, Muscheln, Tannenzapfen und vieles mehr in Wirbelform. (mehr …)


Wasserwirbel und Anwendungen des Wirbel-Prinzips

© - Irmgard Brottrager

Wirbel sind dynamische, trichterförmige Raum-Spiralen mit vitalisierenden Eigenschaften. Lebendiges Wasser wirbelt. Als „Vater“ der Wasserwirbel-Forschung gilt Viktor Schauberger. 

Foto (C) Mikko Koponen / flickr

Foto (C) Mikko Koponen / flickr

 

Viktor Schauberger ist nicht der einzige berühmte Wasserforscher, aber der vielleicht bekannteste. Alexander Lauterwasser und Masaru Emoto sind vor allem für ihre spektakulären Wasser-Bilder bekannt. Emoto wies nach, dass unterschiedliche Emotionen zu unterschiedlichen Wasserkristallen führen. Lauterwasser fotografiert Wassertropfen und Klangbilder. Er beobachtet das Verhalten von Wasser bei bestimmten Schwingungen und beweist eindrucksvoll, wie das Wasser mit ganz verschiedenen Strukturen und Mustern reagiert. „Mister Snowflake“ Wilson Bentley hat über 5.000 Schneeflocken fotografiert. Es gibt keine zwei Schneekristalle, die gleich aussehen. Jeder Wassertropfen hat eine andere Geschichte als Information gespeichert. (mehr …)


Der geniale Energie-Konverter von Heinrich Schmid

© - Irmgard Brottrager

Der schlangenförmige Linear-Generator besteht aus einfachen Materialien und kann von jedem nachgebaut werden. Wie, das lässt sich einem neuen Buch nachlesen, das zugleich ein hervorragendes Physik-Lehrbuch ist.

Foto (C) Heinrich Schmid

Foto (C) Heinrich Schmid

 

Die erste Idee zum Bau dieser „freien“ Energiemaschine kam dem Erfinder bei der Beobachtung von Meereswellen. Er entwickelte ein wellenförmiges Rohrsystem mit aufsteigenden und absinkenden Wassersäulen, das weniger Strom verbraucht als erzeugt wird. Die überschüssige Energie im System entsteht durch die Resonanzbildung im Wasser – ähnlich wie ein Stein, der in einen Teich geworfen wird, gewaltige Wassermassen in Bewegung bringt. Das Wasser wird durch einen Eintauch-Impuls in eine stehende Schwingungswelle versetzt. Die genaue Funktionsweise lässt sich zwar nicht mit drei Sätzen erklären, wohl aber auf über 200 Seiten mit vielen hochwertigen Zeichnungen, Tabellen und Farbfotos. (mehr …)


Der Raketenofen: Einfach und effizient für den Outdoor-Bereich

© - Irmgard Brottrager

Der mobile Camping-Ofen ist ein raffiniertes Low-Tech-Gerät mit Kamineffekt und Holzvergaser-Prinzip. Er hat eine lange Tradition und ist eine interessante Alternative zu Grillöfen, Feuerlaternen und Gaskochern.

Selbst gebauter Raketenofen in L-Form, Foto (C) Leigh Blackall / flickr

Selbst gebauter Raketenofen in L-Form, Foto (C) Leigh Blackall / flickr

 

Sie haben vor allem in ärmeren Ländern Tradition und werden meist selbst gebaut. Daher gibt es sie in unzähligen Formen und Ausführungen. Das Besondere daran ist, dass die Brennstoff-Zufuhr von der Seite erfolgt, wobei der Zufuhr-Schacht rechtwinkelig, schräg oder hakenförmig angeordnet sein kann. Durch die L-förmige Anordnung entsteht ein Kamineffekt. Die Rohre können rund oder eckig sein, aus dünnem Blech, dickem Eisen oder Mauerwerk bestehen. Jedes hitzebeständige Material ist geeignet. Bessere Modelle sind zweiwandig oder sogar mehrschalig und mit speicherfähigem Isoliermaterial gefüllt. Die Palette reicht von ineinandergeschobenen Konservendosen bis zu alten Blechfässern und ausgeklügelten Designerprodukten. (mehr …)


Der Casimir-Effekt und was man damit anfangen kann

© - Irmgard Brottrager

Die meisten werden wahrscheinlich noch nie etwas von dieser „Naturgewalt“ gehört haben. Sie gehört wie die Schwerkraft, der Auftrieb, die Fliehkraft, die Lebensenergie und der Magnetismus zu den „freien Energien“, die bisher kaum genutzt werden. 

 

Der Casimir-Effekt ist dafür verantwortlich, dass sich Teilchen, die einen halben Mikrometer voneinander entfernt sind, wie magnetisch anziehen, wenn sie sich im Vakuum und in einem kritischen Temperaturbereich befinden. Er kann dazu führen, dass Geräteteile im Nanobereich aneinander kleben, obwohl sie nicht elektrisch geladen sind. Dieser Effekt ist noch nicht lange bekannt. 1948 wurde er erstmals von Hendrik Casimir vorhergesagt und 1956 experimentell bestätigt von drei russischen Wissenschaftlern. Der Nachweis der Casimirkräfte wird zugleich als Beweis für die Existenz der Nullpunkt-Energie angesehen.

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Pyrolyse-Öfen: Effizient kochen und Pflanzenkohle selbst herstellen

© - Irmgard Brottrager

Die sparsamen Holzgas-Kocher sind ideal für Gartenbesitzer, die kleine Holzabfälle zu verwerten haben, die am Komposthaufen nur stören würden. Die Öfen dienen zugleich als Griller und brennen praktisch ohne Rauchbildung.

Holzkohle, Foto (C) Bernd Baltz / flickr

Holzkohle, Foto (C) Bernd Baltz / flickr

 

Effektiver Heizen mit Holz durch Holzvergasung

Ein Pyrolyse-Ofen ist ein spezieller, traditioneller Holzofen mit langer Geschichte, der nun wieder entdeckt wird – ebenso wie die Verwendung von „Schwarzer Erde“ im Gartenbau. Das Holz wird hier nicht verbrannt, sondern vergast und verkohlt. Als Wärmequelle zum Kochen oder Grillen dient das Holzgas, das sich während der Verkohlung bildet. Die Kohle, die entsteht, kann nach dem Vergasungsprozess weiter als Brennstoff verwendet werden, oder als Pflanzenkohle im Garten eingesetzt werden. Das Heizen mit Holzgas-Öfen ist wesentlich effizienter als mit gewöhnlichen Holz- oder Kohleöfen. (mehr …)


Das rätselhafte Licht in allem, was lebt

© - Irmgard Brottrager

Das schwache Licht, das jede lebende Zelle ausstrahlt, wird „Biophotonen“ genannt. Es gibt Hinweise auf die biologische Qualität einer Pflanze sowie die Vitalität eines fleischlichen Lebewesens.

Kürbis-Keimlinge, Foto (C) Maja Dumat / flickr

Kürbis-Keimlinge, Foto (C) Maja Dumat / flickr

 

Das Licht in unseren Zellen

In allen lebenden Zellen ist eine schwache Lichtemission vorhanden, die zugleich als Informationsspeicher fungiert. Man geht davon aus, dass ein Lebensmittel umso wertvoller ist, je stärker es leuchtet und je mehr Bio-Informationen es enthält. Das Licht hat eine Wellenlänge von 200 bis 800 Nanometer und wird auf ein elektromagnetisches Feld zurückgeführt, in dem ein Austausch von Informationen stattfindet, der weit über das direkte Umfeld hinausgeht. Das Licht lässt sich messen, ist aber nur mit starken Licht-Verstärkern sichtbar. Sobald die Zellen absterben, verschwindet die Lichtemission. (mehr …)


Batterien wiederbeleben mit einem „Bedini“

© - Irmgard Brottrager

Ein Bedini ist ein alternatives und universelles Lade-Gerät zum Regenerieren von scheinbar leeren Batterien. Dafür wird so wenig Strom benötigt, dass sich die Anschaffung auszahlt.

 

John Bedini: Vorreiter und Lichtgestalt in der alternativen Energie-Bewegung

Die Bezeichnung „Bedini“ bezieht sich auf  John Bedini, dem Erfinder der Bedini-Systeme. Er soll seit November 2016 nicht mehr leben und war somit einer von vielen herausragenden Genies, die ganz „zufällig“ und überraschend verstarben. Der US-amerikanische Elektro-Ingenieur hat mehrere Geräte entwickelt, darunter sensationelle Ladegeräte für Batterien, die nur ganz wenig Strom benötigen. Der gute Mann hat nicht nur Bücher und CDs hinterlassen, sondern eine ganze Armee von Hobby-Bastlern, die seine Systeme nachbauen. Unter den vielen Bedini-Schülern ist vor allem Jim Watson zu erwähnen, der 1984 bei einem Symposium in Colorado eine Energiemaschine vorstellte, die 8 Kilowatt Strom produzierte und zusätzlich noch die eigenen Batterien auflud. Die Maschine fiel jedoch einem Einbruch zum Opfer und die Batterien wurden gestohlen. Jim Watson selbst gilt als verschollen oder untergetaucht.

 

Overunity-Effekte durch Anzapfen der Raumenergie

John Bedini hatte 2015 erstmals nach vielen Jahren wieder an einer Energie-Konferenz teilgenommen, wo er mit Peter Lindemann einige Grundlagen für autonome Energiesysteme erläuterte. Während konservative Wissenschaftler mit geschlossenen Systemen arbeiten und mit dem Energieerhaltungssatz argumentieren, ging Bedini wie Nikola Tesla von offenen Energiesystemen aus. Bei offenen Systemen wird eine dynamische Energiequelle angezapft, die sich außerhalb der physikalischen Materialität befindet. Man bezeichnet diese Energie auch als Raumenergie. John Bedini gelang es bereits vor über 25 Jahren, einen Motor zu bauen, der lediglich eine 12-Volt-Batterie benötigte, um zu starten und permanent in Betrieb zu bleiben, ohne dass sich die Batterie entlud.

 

Sinn und Zweck von Bedini-Geräten

Neben der bereits erwähnten Funktion als Ladegeräte für alle Arten von Batterien und Akkus können Bedinis auch als Spannungswandler benutzt werden, sowie zum Betreiben kleiner Elektrogeräte wie LEDs und Radios. Batterien, die tief entladen sind, sind nicht vollkommen leer, lassen sich aber mit normalen Ladegeräten aber nicht mehr retten. Bedinis können die 4- bis 5-fache Menge an Strom generieren, die sie selbst zum Antrieb benötigen, allerdings darf man den Materialaufwand bei der Rechnung nicht vergessen.

 

Prinzipielle Funktionsweise

Anleitungen für den Nachbau von Bedini-Systemen findet man in Internet zuhauf. Allen Bau- und Schaltplänen gemeinsam ist, dass ein Rad vorkommt, das mit Permanent-Magneten bestückt ist. Die Räder können sehr unterschiedlich konstruiert sein. Auch die Verwendung von Lüfter-Rädern und Fahrradfelgen ist möglich. Außerhalb des Rades sind Kupferdrahtspulen angebracht. Sobald ein Magnet eine Kupferspule passiert, wird ein Magnetfeld angebaut. Der erste Impuls-Strom kommt von einer Batterie oder einer anderen Gleichstromquelle. Die Ladung, die sich am Ausgang generieren lässt, beträgt ein Vielfaches vom Strom am Eingang. Maßgeblich für die Energieausbeute sind die Spannungsspitzen, wo kurze, aber kräftige Stromstöße entstehen bis über 200 Volt. Mit dieser pulsierenden Spannung werden die schwachen Batterien angedippt und auf Trab gebracht.

 

Der “VoksBedini 5.0” ist das meistgefragte Modell von Roy Kontusch. Foto (C) http://volksbedini.de/produkte.php

Der “VoksBedini 5.0” ist das meistgefragte Modell von Roy Kontusch. Foto (C) http://volksbedini.de/produkte.php

 

Der VolksBedini von Roy Kontusch

Roy Kontusch ist ein deutschsprachiger Bedini-Experte, passionierter Bastler und Youtube-Filmemacher aus Thüringen, der wissen muss, wie es geht. Schließlich hat der gelernte Maschinenbau-Techniker bereits zahlreiche Bedinis entwickelt und er bietet auch fertige Geräte zum Verkauf an. Zum Beispiel die Volksbedinis, von denen es bereits mehrere Typen gibt. Der erste funktionsfähige Bedini war ihm im 2013 gelungen. Zuvor hatte er bereits Erfahrungen mit anderen alternativen Schaltungen wie dem „Joule Thief“ und dem „Peltierelement-Reaktor“ gesammelt. Wer seinen Bedini lieber selber bauen möchte, kann bei Kontusch eine umfangreiche Bauanleitung sowie einen Bausatz bestellen. Seine anschaulichen Videos wurden bereits von zig-tausend Menschen aufgerufen und mitverfolgt.

 

Das “Premium-Modell” ist ein ganz spezieller Bedini von Roy Kontusch. Er wurde bisher nur dreimal weltweit aufgebaut. Foto (C) http://volksbedini.de/produkte.php

Das “Premium-Modell” ist ein ganz spezieller Bedini von Roy Kontusch. Er wurde bisher nur dreimal weltweit aufgebaut. Foto (C) http://volksbedini.de/produkte.php

 

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Irmgard Brottrager, Dipl.Ing. für Architektur und Innenarchitektur,

Ganzheitliche Raum-Gestaltung und Europäisches Fengshui 

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Literatur-Übersicht

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