Geomantie

Die Bedeutung der Zahlen in der Natur

© - Irmgard Brottrager

In der Numerologie geht man davon aus, dass jede Zahl einen bestimmten Charakter besitzt und nicht zufällig vorkommt. In der Natur dienen die Zahlen vor allem als Ordnungs-Prinzipien, die der Formgebung zugrunde liegen.

Romanesco-Gemüsekohl, gewachsen nach dem Bauplan der Natur, Foto (C) Nicolas Reymond / flickr

Romanesco-Gemüsekohl, gewachsen nach dem Bauplan der Natur, Foto (C) Nicolas Reymond / flickr

 

Wenn von Heiliger Geometrie oder Heiliger Mathematik die Rede ist, ist gemeint, dass bestimmte Geometrien und Zahlenverhältnisse die Bausteine der Schöpfung darstellen. Gerade Zahlen sind Yang (männlich) und stehen allgemein für Stabilität. Ungerade sind Yin (weiblich). Sie stehen für Offenheit und Flexibilität. Zahlen spielen insbesondere eine Rolle in der Geomantie und bei Freien Energie Technologien. Als Stichworte seien hier Leylines, Pyramiden und das Energie-Netz der Erde genannt. Manche Proportionen fühlen sich erhebend, ästhetisch und energetisch an, während andere unharmonisch und ermüdend wirken. Um die Energie der Zahlen ganz bewusst einsetzen zu können, ist es hilfreich, ihre Eigenarten zu verstehen. Nachfolgend eine Auflistung von wichtigen Ziffern, die in der Natur eine Rolle spielen. (mehr …)


Die energetische Wirkung von Schmuck

© - Irmgard Brottrager

Schmuckstücke sollen nicht nur schön aussehen, sondern auch Glück, Schutz, Gesundheit und Vitalität bringen. Energetischer Schmuck nimmt Anleihen aus der Welt der Symbole, Edelsteine, Farben und Heiligen Geometrie.

Foto (C) Mike Powell aka Elektroll / flickr

Foto (C) Mike Powell aka Elektroll / flickr

 

Körperschmuck: Bling-Bling-Tand oder mächtiger Hexenzauber?

Schmuck hat eine lange Tradition bei vielen Naturvölkern, Indianern und Schamanen. Er wird selten aus praktischen Gründen getragen, sondern um die Schönheit und körperlichen Vorzüge herauszustreichen und das Selbstwertgefühl anzuheben. Schmuckstücke stehen für Ehrung, Auszeichnung und Luxus. Sie sind aber auch Macht- und Statussymbole sowie ein Zeichen, dass jemand auffallen und gefallen möchte. Bei profanem Mode-Schmuck geht es oft nur um Klitzerkram, um andere zu beeindrucken. Der Geschmückte möchte Anerkennung erlangen, indem er seine Bedeutung hervorhebt und Aufmerksamkeit auf sich zieht. Oder nonverbal signalisieren, dass er einer bestimmten Gesellschaftsgruppe angehört. Wer sich auffällig schmückt, will auf jeden Fall angeschaut und beachtet werden. Energetischer Schmuck hingegen wird nicht immer offen gezeigt, sondern in der Tasche oder unter dem Hemd versteckt. Vor allem in spirituellen Kreisen ist es üblich, Wellness-Schmuck und magische Objekte zu verwenden gegen elektromagnetische Störfelder, böse Blicke und zur Stärkung der Nerven in heiklen Situationen. Wellness-Schmuckstücke wie Massage-Ringe, Pulswärmer und Halstücher in Aura-Farben erfüllen zugleich praktische Funktionen. (mehr …)


Was bitte ist Plasma-Energie?

© - Irmgard Brottrager

Die Plasma-Technologien der Keshe-Foundation gehören zu den innovativsten „freien“ Energie-Formen, die aktuell diskutiert werden. Was kann man sich darunter vorstellen?

Kung-Fu übende Nonne im Tempel Angkor Vat, Foto (C) Jean-Pierre Dalbéra / flickr

Kung-Fu übende Nonne im Tempel Angkor Vat, Foto (C) Jean-Pierre Dalbéra / flickr

 

Die klassische Physik ist keine Naturwissenschaft, sondern basiert auf einer materiell-mechanischen Weltanschauung und hantiert mit toten Teilchen und Elementen. Bei der Keshe-Plasma-Energie geht es um lebendige Feldwirkungen, die durch Interaktionen zwischen Gegensätzen entstehen. Energie ist grundsätzlich immateriell und enthält Informationen. Man kann sie nicht direkt sehen, sondern nur ihre Auswirkungen wahrnehmen. Die Plasma-Energie macht den Menschen bewusster und bringt ihn seiner wahren Natur näher. Krankheiten sind aus dieser Perspektive nichts anderes als ein Defizit an Lebensenergie. Wasser und Salz befinden sich von Natur aus im Plasma-Zustand, denn sie sind besonders aufnahmefähig für Bewusstsein, ebenso wie Kristalle. Kunststoffe, Chemikalien aus dem Labor und tote Lebensmittel hingegen können wenig Leben vermitteln. Der kreative und bewusste Umgang mit Plasma-Energien soll den Menschen in die Lage versetzen, an der Schöpfung seiner Lebensumstände aktiv mitzuwirken. (mehr …)


Der Zimtbaum – Wesen und Bedeutung

© - Irmgard Brottrager

Der echte Ceylon-Zimtbaum ist eine uralte Nutzpflanze und liefert uns ein wertvolles Gewürz, das besonders im Winter beliebt ist.

Zimtrinden, Foto (C) anuandraj / flickr

Zimtrinden, Foto (C) anuandraj / flickr

 

Merkmale: Der relativ kleine Baum mit der aromatischen Rinde wird bis 15 Meter hoch und gehört zu den Lorbeer-Gewächsen. Das immergrüne und buschige Gehölz wächst nur sehr langsam, aber um Gewürze zu ernten, muss man nicht warten, bis der Baum ausgewachsen ist. Denn die älteren Blätter duften zart nach Gewürznelken und sind ebenfalls als Gewürz verwendbar. Die Blätter besitzen gut sichtbare, weiße Blattnerven auf dunkelgrünem Grund, sind glattrandig, ledrig, spitzoval und glänzend. Die neuen Blatttriebe haben eine rötliche Farbe und duften noch nicht. Aus den unscheinbaren, weißen Rispenblüten bilden sich schwarze Steinfrüchte. Die Zimtrinde hat eine rötliche Farbe. (mehr …)


Europäisches Fengshui: Seminar-Workshop in Baden bei Wien

© - Irmgard Brottrager

Das Seminarhotel „Krainerhütte“ in Baden bei Wien ist für sich eine Reise wert. Vom 25. bis 26. März 2017 ist ein westlicher Feng-Shui-Workshop geplant an diesem außergewöhnlichen Ort.

Seminarpark mit Fernsicht, Foto (C) www.krainerhuette.at

Seminarpark mit Fernsicht, Foto (C) www.krainerhuette.at

 

Europäisches Fengshui ist westlichen Ursprungs und basiert auf den 4-Elementen Feuer, Wasser, Luft und Erde. Die Methode ist leicht erlernbar und vollständig nachvollziehbar. Im Gegensatz zum chinesischen Feng-Shui ist kein Glaube an die Wirkungen erforderlich, sondern lediglich Aufgeschlossenheit, Feinfühligkeit und Hausverstand. Es gibt keine starren Regeln von der Art, dass alles möglichst geschwungen und rund sein sollte, sondern die Raum-Analyse erfolgt mit einem 8-teiligen Lebenssrad, das 8 verschiedene Grundtypen (Wandlungsphasen, menschliche Charaktere) unterscheidet. Das Lebensrad orientiert sich am Lauf der Jahreszeiten, an den Tageszeiten, an den menschlichen Altersstufen, an archetypischen Grundformen, an den Himmelsrichtungen, an der Farbenlehre, an der Numerologie und anderen naturgegebenen Grund-Prinzipien, die uns allen vertraut sind. Europäisches Fengshui hilft uns dabei, Räume harmonischer zu gestalten, uns selber und unsere Mitmenschen besser zu verstehen, das Energieniveau anzuheben und im Einklang zu leben mit der Natur. (mehr …)


München: Hauptstadt der Kraftorte

© - Long Wang

München ist eine magische Stadt. Gegründet von Heinrich dem Löwen, seit dem 12. Jahrhundert die „Heinrichsstadt“, war sie immer wieder Anziehungspunkt für Geomanten, aber auch für Liebhaber des Okkulten. Christopher Weidner, Mystik-Stadtführer und Kraftort-Experte, weiß, dass es keine andere deutsche Stadt gibt, die derart viele und intensive Kraftorte besitzt.

Magische Atmosphäre: München im Abendrot

Magische Atmosphäre: München im Abendrot (Foto: Patrick Fueldner)

Ein Kraftort ist ein Platz, der historisch, geistig, emotional und rituell aufgeladen ist. Ein Ort, der bei vielen Menschen besondere Empfindungen auslöst. Christopher Weidner weiß, dass es in München zahlreiche Kraftorte gibt. München ist, so der Kraftort-Experte, nicht nur Deutschlands „heimliche“ Feng Shui Hauptstadt, sondern auch die Hauptstadt der Kraftorte. (mehr …)


Ein Zeichen des Friedens setzen mit dem Projekt Venus-Blume

© - Irmgard Brottrager

Für Menschen, die Massenveranstaltungen nicht so gerne mögen, gibt es eine ruhigere Form der Friedensdemonstration, die man alleine, zu zweit oder im kleinen Kreis veranstalten kann. Das von Werner Johannes Neuner ins Leben gerufene „Projekt Venusblume“ findet seit 2008 zahlreiche Mittäter und Nachahmerinnen. 

Die Venusblume als Aufkleber auf einer Fensterscheibe, Foto (C) Irmgard Brottrager

Die Venusblume als Aufkleber auf einer Fensterscheibe, Foto (C) Irmgard Brottrager

 

Das Projekt hat nichts mit dem „Venusprojekt“ zu tun, das 1975 von Jacque Fresco und Roxanne Meadows in Florida ins Leben gerufen wurde und weitreichendere Umwelt-Ziele auf seine Fahnen heftet. Die Venusblume ist ein Zeichen der Liebe, des Friedens und der Harmonie. Die schlichte Form des blumen-förmigen Mandalas lässt sich mit dem Zirkel leicht herstellen. Im Freien kann man sich mit Schnur-Zirkeln behelfen, um größere Blumen am Boden zu markieren und mit Steinen oder anderen Materialien auszulegen. Vorlagen dafür findet man im Internet. Es wird ein Durchmesser von mindestens 13 Metern empfohlen, damit man die Linien begehen kann, um die Energien zu aktivieren. Aber auch kleinere Formate tun ihre Wirkung. Wer keinen Platz im Garten hat, kann die „Blume der Liebe“, wie sie auch heißt, auch im Innenraum installieren. Für die Ausführung gibt es keine näheren Vorschriften, nur die Proportionen müssen stimmen. Die Venus-Blume gehört zu den „Heiligen Geometrien“ und trägt den „Goldenen Schnitt“ in sich. Die Schnittpunkte der Kreissegmente lassen sich mit 5 Kreisen verbinden, die sich im Verhältnis des Goldenen Schnittes vergrößern. Auch ein Pentagramm ist in der Form enthalten. (mehr …)


Der Avocado-Baum – Wesen und Bedeutung

© - Irmgard Brottrager

Die Butterfrucht, Butterbirne oder Alligatorbirne ist eine uralte Kulturpflanze und gehört zu den nährstoffreichsten Früchten überhaupt. Aus dem Kern lässt sich leicht eine hübsche Zimmerpflanze züchten.

Zimmer-Avocado, Foto (C) Irmgard Brottrager

Zimmer-Avocado, Foto (C) Irmgard Brottrager

 

Merkmale: Der immergrüne, strauch-artige Exote stammt aus den feucht-warmen Tropen und gehört zu den Lorbeer-Gewächsen. Die großen, weichen, spitz-ovalen Blätter können bis 45 cm lang werden. Die Früchte sehen wie große Birnen aus und reifen an langen Stängeln heran. Sie sind außergewöhnlich fetthaltig und nährstoffreich, und haben eine dunkelgrüne oder bräunlich-violette Schale, deren Kruste entfernt an die Haut eines Alligators erinnert. Nur die wenigsten der vielen kleinen, gelbgrünen Blüten werden bestäubt. Die ersten Früchte bilden sich erst nach 10 Jahren heraus. Nicht nur die Blätter, auch die Äste und Früchte können so tief herabhängen, dass sie den Boden berühren. Es gibt über 400 verschiedene Sorten, die bis 20 Meter hoch werden. (mehr …)