Gesundheit

Bioelektrische Energiequellen

© - Irmgard Brottrager

Wir sprechen nicht zufällig davon, dass wir den Körper wieder „aufladen“ müssen, wenn wir erschöpft sind. Der Mensch ist ein bioelektrisches Wesen und würde ohne Strom nicht funktionieren.

Foto (C) Ruben Holthuijsen / flickr

Foto (C) Ruben Holthuijsen / flickr

 

Messbare Elektrizität im Körper

Alles was lebt, besitzt ein elektromagnetisches Feld. Bei praktisch allen Prozessen im menschlichen Körper spielt Elektrizität eine Rolle. Elektrische Signale gehen vor allem von den peripheren Nerven und Sinnesorganen aus. Aber auch das Herz und das Gehirn zählen zu den bioelektrischen Energiequellen. Unser Körper ist mit feinsten Gleichstrom-Mikroströmen durchzogen, die in geordneten Bahnen fließen und für unser Wohlergehen sorgen. Jeder Gedanke kann einen elektrischen Impuls auslösen. Andere Bezeichnungen für den feinen Energiestrom sind: Lebensenergie, Chi, Orgon, Äther und Prana. Auch Aura-Felder und sind nichts anderes als elektrische Felder, die Licht abgeben und zu einer „Ausstrahlung“ führen. Was lebt, das leuchtet. Gedanken haben messbare Energie. Bisher ist es zwar möglich, die Gehirnströme aufzuzeichnen, aber nicht den Inhalt der Gedanken. Die elektrischen Herzaktivitäten lassen sich mit einem Elektrokardiogramm (= Herzspannungskurven) messen. Auch die elektrischen Widerstände der Haut und des restlichen Körpers sind messbar. Der Widerstand ist umso geringer, je feuchter die Haut ist. (mehr …)


Effizienter kommunizieren

© - Irmgard Brottrager

Gespräche nehmen oft sehr viel Zeit in Anspruch und führen doch zu nichts. Auch mit sozialen Netzwerken kann man Stunden verplempern, ohne auf einen grünen Zweig zu kommen. Wie so oft gilt auch hier: Weniger ist mehr!

Foto (C) Hamza Butt / flickr

Foto (C) Hamza Butt / flickr

 

In Sachen Kommunikation Tipps zu geben, ist grundsätzlich nicht einfach, weil jeder seinen eigenen Kommunikationsstil hat, der eng mit seiner Art zu denken verbunden ist. Am besten lernt man durch Nachahmung und eigene Erfahrung. Wer seine Kommunikation verbessern möchte, sollte daher in erster Linie MEHR kommunizieren. Mit möglichst verschiedenen Menschen und auch schwierige Situationen nicht scheuen. Jeder hat seine kommunikativen Schwächen. Es gibt wohl kaum jemanden, der jederzeit mit jedem klarkommt und sich auch von heftigen Attacken nicht aus der Ruhe bringen lässt. Es gibt fürwahr sehr schwierige Gesprächspartner. Auch viele kranke Menschen mit geistigen Einschränkungen. Alkoholiker, Depressive, Demente und Traumatisierte. Leute aus völlig fremden Schichten und Kulturkreisen. Extreme Charaktere von total schüchtern bis komplett aufdringlich, unbehaglich verstockt und erschreckend laut. (mehr …)


Wohltuende und heilsame Klänge

© - Irmgard Brottrager

Musikalische Klänge sind gefühlvolle Variationen von Zahlenverhältnissen. Sie können eine Art Aura-Heilung bewirken, wenn die Schwingungen stimmig sind.

Martina Maria Stocker ist spezialisiert auf die Arbeit mit Kindern und Frauen, vor allem vor, während und nach der Geburt. Sie verwendet verschiedene Kristall-Instrumente, Steine und Klangschalen. Foto (C) http://www.empfaengnis-schwangerschaft-geburt.de

Martina Maria Stocker ist spezialisiert auf die Arbeit mit Kindern und Frauen, vor allem vor, während und nach der Geburt. Sie verwendet verschiedene Kristall-Instrumente, Steine und Klangschalen. Foto (C) http://www.empfaengnis-schwangerschaft-geburt.de

 

Nicht jede Art von Musik ist heilsam. Musik kann nicht nur leicht für Desinformation und Disharmonisierung missbraucht werden, sondern regelrecht Kopfschmerzen bereiten. Daher empfinden wird Musik nicht immer angenehm, sondern oft auch störend und lästig. In Zeiten wie diesen, wo wir hauptsächlich von krankmachendem Lärm und niedrigen Schwingungen umgeben sind, ist es besonders wichtig, in die Natur zu gehen, Oasen der Ruhe zu suchen und uns mit heilsamen Klängen zu umgeben. Musik wird erst durch die Interpretation des Musizierenden zur Trägerwelle von menschlichen Gefühlen. Musizierende, die den Anspruch erheben, Heilung zu vermitteln, sollten daher eine liebevolle Ausstrahlung haben, Geborgenheit vermitteln, ausgeglichen, einfühlsam und vital wirken. (mehr …)


Die Körperhaltung und ihr Einfluss auf das Energie-Niveau

© - Irmgard Brottrager

In der Modelwelt nennt man es Attitüde. Die typische Körperhaltung verrät viel über die geistigen Einstellungen eines Menschen. Wer sich dessen bewusst ist, kann gezielt an sich arbeiten.

Wie man in die Welt hineinschaut, so schaut sie zurück. Foto (C) Luz Bratcher / flickr

Wie man in die Welt hineinschaut, so schaut sie zurück. Foto (C) Luz Bratcher / flickr

 

Körperhaltung und Gefühlswelt

Die Körperhaltung hängt eng mit den Gefühlen zusammen, die gerade bestimmend sind. Daher kann man die Gefühle auch direkt über die Körperhaltung beeinflussen. Wer sich hängen lässt, der fühlt sich auch so. Das bedeutet nicht, dass man sich verstellen sollte, wenn es einem gerade nicht gut geht. Aber man kann zumindest versuchen, die Haltung zu modifizieren, sich innerlich zulächeln und den Körper entspannen. Negative Gefühle sollten nicht unterdrückt werden, wenn sie nun mal da sind, sondern wollen zugelassen und anerkannt werden. Die ideale Haltung ist offen, aufrecht und entspannt zugleich. Da viele Menschen chronisch verspannt sind, können Loslass- und Beuge-Übungen zielführender sein als Ermahnungen, den Rücken gerade zu halten. Wichtig ist, es überhaupt zu bemerken, wenn die Körperhaltung nicht ideal ist. Denn nur so kann man sich aus einer ungünstigen „Einstellung“ – im doppelten Sinn des Wortes – herausbringen. Das meiste, was wir denken, sind unbewusste Einstellungen. Daher ist es nicht immer einfach, die geistige Ursache für ein negatives Gefühl zu finden. (mehr …)


Die Energie der Duftstoffe

© - Irmgard Brottrager

Die Wahrnehmung von Gerüchen dient der Orientierung, um Zuträgliches von Schädlichem unterscheiden zu können. Dabei ist die Bewertung, ob etwas anziehend oder abstoßend riecht, eine ganz individuelle Sache.

Ein besonders hübsches Hundenäschen, Foto (C) Jon Hurd / flickr

Ein besonders hübsches Hundenäschen, Foto (C) Jon Hurd / flickr

 

Gerüche sind flüchtig

Wer schon mal hartnäckige Geruchsfahnen von Besuchern im Haus hatte, lange nachdem sie abgezogen sind, weiß, dass auch Gerüche Energie besitzen. Sie kennen kein Halt und machen sich überall breit, wo Luft hinkommt. Sie können nicht nur von biologischen Substanzen ausgehen wie Pflanzen, Tieren, Erde und Menschen, sondern auch von chemischen Stoffen. Einerseits gibt es eine lange Liste von allergenen und krankmachenden Duftstoffen – während Düfte (vor allen ätherische Öle) auch heilen können und in der Aroma-Therapie eine Rolle spielen. Animalische Düfte, die von Verwesung und Zersetzungsprozessen zeugen, werden vom Menschen meist nicht so angenehm wahrgenommen wie Düfte von Blüten und frischen Früchten. Wohnräume sollten möglichst nur nach Holz und Naturölen duften, aber nicht nach Chemieprodukten. Pheromone sind Sexual-Duftstoffe, die vor allem in den Achselhöhlen und im Genitalbereich freigesetzt werden. Sie meist werden nicht bewusst wahrgenommen, lösen aber hormonelle Reize aus. Gerüche nach Genussmitteln wie Kaffee, Tabak, Kuchen und Alkohol werden von nicht-süchtigen Menschen als störend bis ekelhaft empfunden, während sie bei den Süchtigen direktes Verlangen auslösen. Auch bei Parfums scheiden sich die Geister. Der eine bekommt Kopfweh davon, während der andere aus dem Schwärmen nicht mehr herauskommt. Der Mief in Großstädten und alten Häusern wird von den Bewohnern kaum noch wahrgenommen, dafür umso intensiver von Besuchern, die am Land wohnen. (mehr …)


Atem ist Lebensenergie

© - Irmgard Brottrager

… und versorgt nicht nur unsere Zellen mit Sauerstoff, sondern kann auch das Bewusstsein verändern. Es gibt unzählige Atem-Techniken für alle möglichen Zwecke, von denen man wenigstens einige kennen sollte.

Foto (C) SPT Photographe (seanthibert.com) / flickr

Foto (C) SPT Photographe (seanthibert.com) / flickr

 

Rund 20.000 Atemzüge macht ein Mensch pro Tag. Das geschieht ganz von selbst und wir denken selten darüber nach. Dabei kann man mehr falsch machen, als man glauben möchte. Folgende Fehler kommen häufig vor und können zu energetischen Nachteilen führen. (mehr …)


Sexuelle Energien generieren

© - Irmgard Brottrager

Sexuelle Energie ist gleich Lebensfreude – und daher sind alle so scharf darauf. Wer sie selber nicht hat, neigt zu Missbrauch. Doch woher nehmen, wenn nicht stehlen?

Produkt-Design kann ein Werkzeug sein, um erotische Spannung zu erzeugen. (C) Razvan Orendovici /flickr

Produkt-Design kann ein Werkzeug sein, um erotische Spannung zu erzeugen. (C) Razvan Orendovici /flickr

 

Null Sex-Appeal und steif wie ein Stock? Niemand schaut hinterher? Weder „hot“ noch „scharf“ noch „geil“? – Das kann vorkommen! Menschen, die nicht attraktiv wirken, gibt es sogar in Hülle und Fülle! (mehr …)


Sexuelle Energien ganzheitlich nutzen

© - Irmgard Brottrager

Ohne Sex gäbe es kein Leben. Sexualität ist praktisch gleichbedeutend mit dem kreativen Potential eines Menschen. Sie dient nicht nur der Fortpflanzung, sondern kann auch spirituelle Entwicklungen fördern.

Foto (C) Hamza Butt / flickr

Foto (C) Hamza Butt / flickr

 

Sexualität als Mittel zur Fortpflanzung ist bei weitem nicht alles. Wenn dies so wäre, wären Kinder und Senioren völlig asexuelle Wesen. Und der ganze Aufwand, den der Körper betreibt, um die Geschlechtlichkeit aufrecht zu erhalten, wäre völlig umsonst. Ein Großteil der Energie, die wir aufnehmen, wird in die Produktion von sexueller Energie (Hormone, Sperma, Eier und alle damit verbundenen Vorgänge) investiert. Was für eine maßlose Vergeudung, wenn es nur darum ginge, durchschnittlich zweimal im Leben ein Kind zu zeugen! (mehr …)