Kalender



Entrümpeln: Garderobe – 20.07.2010

20. Juli 2010 von Susanne

Garderobe 236x300 Entrümpeln: Garderobe   20.07.2010

Garderobe (Foto: lemin76)

Hängen an Ihrer Garderobe vielleicht noch Übergangs- oder gar Winterjacken? Höchste Zeit, diese zu waschen und ordentlich wegzupacken.

Überfüllte Kleiderhaken im Flur signalisieren Ihren Besuchern, dass sie nicht wirklich erwünscht sind und schaffen ein Gefühl der Enge und Fülle gleich am Eingang.

Entrümpeln Sie deshalb heute Ihre Garderobe, säubern Sie sie und füllen Sie sie nur zu 75 Prozent.

So bleibt Platz zum Atmen und für Ihre Gäste!

Mehr als Zuhören – 19.07.2010

19. Juli 2010 von Susanne

Auch wenn Sie eine harmonische und vertraute Partnerschaft haben, gibt es sicher Dinge, über die Sie nicht so gern sprechen oder für die Sie sich schämen. Je heikler ein Thema ist, umso empfindlicher werden wir.

Wenn Ihr Partner mit Ihnen über ein schwieriges Thema spricht, sollten Sie nicht nur zuhören und sich neutral verhalten. Ihr Gegenüber braucht das sichere Gefühl, dass er nicht beurteilt oder verurteilt wird.

Liebespaar 300x213 Mehr als Zuhören   19.07.2010

Zeit zum Zuhören (Foto: Ken Bosma)

Suchen Sie sich deshalb ein bequemes Plätzchen und zünden Sie eine Kerze an, um Ihre absolute Aufmerksamkeit zu symbolisieren. Sie zeigen damit, dass Sie genügend Zeit für das Gespräch einräumen. Sehen Sie Ihren Partner an oder in die gleiche Richtung. Berühren Sie sich oder nehmen Sie ihn in den Arm.

So wird ohne Worte deutlich, dass Sie voll und ganz bei ihm sind. Was immer Ihren Schatz bewegt und er Ihnen mitteilt, es trennt Sie nicht von ihm.

Wenn Sie dagegen ein heikles Thema ansprechen möchten, sagen Sie Ihrem Partner, was Sie sich von ihm wünschen und welche Reaktionen Sie erhoffen. Dann werden Sie stets mit einem guten Gefühl aus dem Gespräch herausgehen.

Wann ist es genug? – 18.7.2010

18. Juli 2010 von Susanne

Viele Menschen haben sich innerlich die Haltung angeeignet, dass es “erst genug ist, wenn es mehr ist”.

Bond 219x300 Wann ist es genug?   18.7.2010

The world is not enough? (Foto: Nick Slide)

Wir müllen uns zu, sammeln Gerümpel und verlieren dabei den Überblick über uns und unser Leben. Das es mit weniger oft viel besser geht, müssen wir erst wieder neu lernen.

Verschaffen Sie sich heute einen Überblick über Ihren Hausstand: Wie viele Shampoos brauchen Sie – zehn oder zwei qualitativ hochwertige? Wie voll sind Ihre Kleiderschränke mit ungetragenen Klamotten? Wie viele unbequeme Schuhe haben Sie im Schrank? Welches Make up benutzen Sie tatsächlich? Wie viele Scheren, Stifte, Schreibblöcke benötigen Sie? Welches Geschirr bleibt immer im Schrank? …

Folgende Tipps können Ihnen helfen, Ihre Genügsamkeit zu trainieren. Ihr Haushalt ist dabei für den Anfang der ideale Trainingspartner:

1. Schalten Sie um von Quantität auf Qualität. Entsorgen und entrümpeln Sie die Dinge, die Ihre Schränke füllen, aber nie benutzt werden.

2. Lassen Sie sich nicht von der “Billig”-Falle überrumpeln. Oft kaufen wir neue Sachen, weil sie heruntergesetzt sind und wir nur an den Betrag denken, den wir einsparen. Der tatsächliche Nutzwert wird dann zweitrangig.

3. Kaufen Sie nur, wenn Sie hundertprozentig überzeugt sind. Lassen Sie den Gegenstand sonst zurücklegen und schlafen Sie eine Nacht darüber. Leihen Sie sich die Dinge gbf. erst aus, um Sie zu testen.

4. Vermeiden Sie Impulskäufe, indem Sie vor größeren Neuanschaffungen 30 Tage warten.

5. Machen Sie sich die Plus-Minus-Null-Regel zur Pflicht, dass für etwas Neues immer etwas Altes gehen muss.

Schon bald werden Sie den Unterschied spüren, sich leichter und freier fühlen. Dann wird es Ihnen auch gelingen, die Genügsamkeit auf alle Bereiche Ihres Lebens zu übertragen. Denn wer das Gefühl hat, genug zu sein und genug zu haben, kann entspannter, ausgeglichener und glücklicher leben.

Wir wünschen Ihnen dafür ´Alles Gute`!