Spirituelles

Wie natürlich ist die Natur (noch)?

© - Irmgard Brottrager

Die Natur ist nicht nur das, was der Mensch nicht geschaffen hat, sondern auch alles, was wesentlich älter ist als die Menschheit. Doch kann es sein, dass auch der Mensch zur Schöpfung von Natur beiträgt?

Ein echter Urwald-Dschungel ist nicht romantisch-schön, sondern ein undurchdringliches Dickicht. Foto (C) flickrtickr2009 / flickr

Ein echter Urwald-Dschungel ist nicht romantisch-schön, sondern ein undurchdringliches Dickicht. Foto (C) flickrtickr2009 / flickr

 

Die Fragestellung ist eine philosophische. Ein Youtube-Video mit dem Titel „Gott hat keine Raubtiere erschaffen“ hat mich nachdenklich gemacht. Alte Schriften weisen darauf hin, dass es ursprünglich keine Raubtiere gab, sondern die Tiere erst zu morden begannen, nachdem der Mensch es ihnen vormachte. Die Ur-Tiere sollen vollkommen friedlich und zutraulich gewesen sein. Als Indiz wird das Verhalten von Wildtieren genannt, die noch nie einen Menschen gesehen haben. Sie sind nicht scheu, sondern neugierig und suchen die Freundschaft. Ähnliches wird auch in den „Anastasia“-Büchern von Wladimir Megre beschrieben. Die russische Eremitin Anastasia, „Tochter der Taiga“, soll von Wildtieren umsorgt werden, die ihr alles bringen, was sie braucht. Ihre Schlafstatt ist das Fell einen lebenden Bären, der sie zugleich mit seiner Körperwärme wärmt. Die meisten Menschen halten diese Geschichten für romantische Träumereien, die niemals wahr sein können. Doch wer weiß? (mehr …)


Die Körperhaltung und ihr Einfluss auf das Energie-Niveau

© - Irmgard Brottrager

In der Modelwelt nennt man es Attitüde. Die typische Körperhaltung verrät viel über die geistigen Einstellungen eines Menschen. Wer sich dessen bewusst ist, kann gezielt an sich arbeiten.

Wie man in die Welt hineinschaut, so schaut sie zurück. Foto (C) Luz Bratcher / flickr

Wie man in die Welt hineinschaut, so schaut sie zurück. Foto (C) Luz Bratcher / flickr

 

Körperhaltung und Gefühlswelt

Die Körperhaltung hängt eng mit den Gefühlen zusammen, die gerade bestimmend sind. Daher kann man die Gefühle auch direkt über die Körperhaltung beeinflussen. Wer sich hängen lässt, der fühlt sich auch so. Das bedeutet nicht, dass man sich verstellen sollte, wenn es einem gerade nicht gut geht. Aber man kann zumindest versuchen, die Haltung zu modifizieren, sich innerlich zulächeln und den Körper entspannen. Negative Gefühle sollten nicht unterdrückt werden, wenn sie nun mal da sind, sondern wollen zugelassen und anerkannt werden. Die ideale Haltung ist offen, aufrecht und entspannt zugleich. Da viele Menschen chronisch verspannt sind, können Loslass- und Beuge-Übungen zielführender sein als Ermahnungen, den Rücken gerade zu halten. Wichtig ist, es überhaupt zu bemerken, wenn die Körperhaltung nicht ideal ist. Denn nur so kann man sich aus einer ungünstigen „Einstellung“ – im doppelten Sinn des Wortes – herausbringen. Das meiste, was wir denken, sind unbewusste Einstellungen. Daher ist es nicht immer einfach, die geistige Ursache für ein negatives Gefühl zu finden. (mehr …)


Sexuelle Energien ganzheitlich nutzen

© - Irmgard Brottrager

Ohne Sex gäbe es kein Leben. Sexualität ist praktisch gleichbedeutend mit dem kreativen Potential eines Menschen. Sie dient nicht nur der Fortpflanzung, sondern kann auch spirituelle Entwicklungen fördern.

Foto (C) Hamza Butt / flickr

Foto (C) Hamza Butt / flickr

 

Sexualität als Mittel zur Fortpflanzung ist bei weitem nicht alles. Wenn dies so wäre, wären Kinder und Senioren völlig asexuelle Wesen. Und der ganze Aufwand, den der Körper betreibt, um die Geschlechtlichkeit aufrecht zu erhalten, wäre völlig umsonst. Ein Großteil der Energie, die wir aufnehmen, wird in die Produktion von sexueller Energie (Hormone, Sperma, Eier und alle damit verbundenen Vorgänge) investiert. Was für eine maßlose Vergeudung, wenn es nur darum ginge, durchschnittlich zweimal im Leben ein Kind zu zeugen! (mehr …)


Die Folgen von unterdrückter sexueller Energie

© - Irmgard Brottrager

Durch diverse religiöse Einschränkungen, Ehe-Vorschriften und persönliche Restriktionen sind auch heute noch viele Menschen unfrei, was ihr Liebesleben betrifft.

Foto (C) Danielle Elder / flickr

Foto (C) Danielle Elder / flickr

 

Über dieses Thema traue ich mich ja kaum was zu schreiben, weil sich viele Menschen angegriffen fühlen. Für viele ist Sex immer noch ein Tabu-Thema und reine Privatsache, die in der Öffentlichkeit nicht besprochen werden darf. Und dann gibt es natürlich die großen Gruppen der religiösen und verheirateten Menschen, die sich aus Glaubensgründen zur Enthaltung verpflichtet haben und jeden in Gedanken „steinigen“, der diese Institutionen in Frage stellt. Und schließlich bin ich mir sicher, dass die meisten unter „sexueller Energie“ zuerst mal an zügellose Triebhaftigkeit denken und gar nicht verstehen, worauf ich hinaus will. Die sexuelle Energie ist einer der stärksten Lebens-Antriebe, die wir haben. Sie sorgt dafür, dass wir mit bestimmten Menschen zusammenkommen, aber auch, dass wir zielgerichtet bleiben und einen Ansporn besitzen. Sobald diese Energien ins Stocken geraten, können wir uns nicht mehr kraftvoll entfalten, sondern beginnen zu stagnieren. (mehr …)


Die verhängnisvolle Energie von negativen Nachrichten

© - Irmgard Brottrager

Wenn wir Worte an uns heranlassen, sollten wir vorsichtig sein! Die tägliche Überflutung mit Negativ-Nachrichten hat einen sehr deprimierenden Einfluss auf unser Gehirn.

Foto (C) Jason Ralston / flickr

Foto (C) Jason Ralston / flickr

 

Gehirn-Verschmutzung durch unreflektierte Berieselung

Das Lesen und Hören von Sprache hat enorme Auswirkungen. Das Gehirn kann nicht erkennen, ob eine Aussage stimmt, wenn wir sie nicht bewusst zuordnen und sie bewerten. Bei der Reizüberflutung, der heute die meisten Menschen ausgesetzt sind, bleibt keine Zeit, um über Gehörtes nachzudenken und es zu verarbeiten. Wir werden oft stundenlang berieselt und bekommen emotionsgeladene Ansichten eingetrichtert, die uns beeinflussen und fernsteuern. Alles, was wir ungefiltert in uns hineinlassen an fremden Meinungen und Informationen wirkt so, als hätten wir es selber gedacht. (mehr …)


Die Merkaba: Lichtschiff, Raumfahrzeug und Himmelswagen

© - Irmgard Brottrager

Das „Diamant-Fahrzeug“, wie es auch genannt wird, entsteht durch die Rotation von drei Stern-Tetraedern. Aber auch technische Raumschiffe sollen auf der Basis von Dreieck-Pyramiden möglich sein.

Foto (C) Birte Fritsch / flickr

Foto (C) Birte Fritsch / flickr

 

Die Merkaba in der jüdischen Mystik

„Merkaba“ ist eine althebräische Bezeichnung für den himmlischen Kronwagen Gottes – nach einer Vision des Propheten Ezechiel. Laut jüdischer Mystik ist der Aufstieg in das Himmelreich ein schwieriger und gefährlicher Weg, weil die „Archonten“ die menschlichen Seelen in ihren Fesseln festhalten wollen. Die Merkaba-Mystik wurde ab dem ersten Jahrhundert v. Chr. entwickelt – noch vor den kabbalistischen Schriften. (Die vor-kabbalistische Zeit begann im dritten Jahrhundert nach Christus und erst im 12. Jahrhundert sind die Anfänge des Kabbala-Weltbildes in Form einer Geheimlehre zu finden.) (mehr …)


Raus aus den Illusionen! Betrug killt Lebensenergie!

© - Irmgard Brottrager

Manipulationen, Fake-News, Betrugsversuche und Täuschungen wohin man schaut. Unsere Zeit ist geprägt von Desinformation an allen Ecken und Enden. Und auch privat heißt es vorsichtig sein, denn wer verblendet ist, verblendet auch andere.

Illusionen schirmen uns ab von der Wirklichkeit. Foto (C) Jacopo / flickr

Illusionen schirmen uns ab von der Wirklichkeit. Foto (C) Jacopo / flickr

 

War das immer schon so oder haben wir es einfach nicht bemerkt? Wir befinden uns in einem finanziellen Fantasieland. Alles ist manipuliert und es werden unvorstellbare Blasen erzeugt. Um dem Fiasko zu entgehen, soll es nur noch Giralgeld-Zahlen geben, mit denen man spielen kann wie man möchte. Und viele finden das auch noch gut, denn Hauptsache wir können weitermachen wie bisher, oder? (mehr …)


Passiver Widerstand im Alltag

© - Irmgard Brottrager

Dieses zwischenmenschliche Energie-Thema hat zwei Seiten. Wie leiste ich passiven Widerstand gegen einen übermächtigen Gegner? Und wie wehre ich mich dagegen, wenn mich jemand blockiert?  

Auch ein Gemüsegarten kann eine Form des Widerstandes sein. Foto (C) Jennifer C. / flickr

Auch ein Gemüsegarten kann eine Form des Widerstandes sein. Foto (C) Jennifer C. / flickr

 

Psychologische Kampfkunst

Wenn man „Passiver Widerstand“ hört, denkt man in erster Linie an Mahatma Gandhi, an Hausbesetzungen, an Demonstrationen und Petitionen, an Streiks und an Leute, die Verkehrswege blockieren und sich wegtragen lassen. In diesem Fall ist eine Form von Protest-Aktion gemeint, ein gewaltloser Widerstand gegen die Staatsgewalt oder andere Machthaber, eine Art von zivilem Ungehorsam und ein Druckmittel, um Unterlassungen oder Änderungen durchzusetzen. Aber es gibt auch im Alltag viele Situationen, wo es sinnvoll ist, mit den Möglichkeiten des passiven Widerstandes vertraut zu sein – egal ob man selber Widerstand leisten möchte oder sich gegen widerständige Mitmenschen wehren möchte. (mehr …)