Spirituelles

Dunkle Energie: Was sind Satanisten und schwarze Hexen?

© - Irmgard Brottrager

Hexe ist ein Schimpfwort für alte Frauen, die nicht nur besonders listig und böswillig, sondern auch noch potthässlich sind. Ist womöglich was Wahres dran an dieser Märchenfigur?

Foto (C) dierk schaefer / flickr

Foto (C) dierk schaefer / flickr

 

Wenn es ein Mann ist, heißt er Schamane, Rutengeher oder Radiästhet. Wenn eine Frau dasselbe tut, heißt sie abfällig Hexe oder Wahrsagerin. Dennoch gibt es kleine Unterschiede. Die Hexerei geht mehr in Richtung Zauberei, wobei es sich auch um schwarze Magie handeln kann. Die Bezeichnung „Hexe“ hat eine sehr unernste und negative Schwingung und wird mit entsprechend giftigen bzw. lachhaften Bildern unterlegt. Wie bei den Schamanen spielen Rituale und Kraftobjekte eine große Rolle. Nicht nur Besen, sondern auch Zauberstäbe, Amulette, Räucherwerk, Steine, Kerzen, Federn und Traumfänger gehören zum hexischen Handwerkszeug. Außerdem muss die Zeitqualität stimmen. Hexen sowie Schamaninnen richten sich nach den Mondphasen, dem Sonnenstand, den Wochentagen und den Planetenstunden. (mehr …)


Die Kraftobjekte der Schamanen

© - Irmgard Brottrager

Schamanen sind Meister im Nutzen von freien Energien. Um sich für Trance-Reisen mit Energien aufzuladen, benutzen sie geheimnisvolle Kraftobjekte, die mehr sind als nur Symbole.

Talismane zum Umhängen, Foto (C) Sam Howzit / flickr

Talismane zum Umhängen, Foto (C) Sam Howzit / flickr

 

Kraftobjekte im alten Ägypten

Serge Kahili King, ein bekannter Meister-Schamane aus Hawaii, schreibt in seinem Buch „Erdenergien, Die Suche nach der verborgenen Kraft des Planeten“ von seinen Nachforschungen und Experimenten mit Kraft-Stäben. Bei seinen Studien in Ägypten war ihm aufgefallen, dass die Götter, Herrscher, Anführer und andere Figuren oft mit Stäben hantierten, die eine besondere Bedeutung zu haben schienen. Zum Teil sind diese Stäbe mit einem Ankh-Kreuz versehen. Seine eigenen Forschungen und Nachbauten haben ergeben, dass die Stäbe wie vermutet energetische Phänomene verursachen. Sie wurden möglicherweise sogar zur Leviation der tonnenschweren Steinblöcke verwendet, aus denen die Pyramiden gebaut sind. Manche Stäbe waren gebogen wie Bischofsstäbe, andere hatten lochförmige, kugelförmige, T-förmige oder gabelförmige Enden. Auf jeden Fall scheinen diese Stäbe mehr gewesen zu sein als nur Machtsymbole. Bei wirklich sehr vielen ägyptischen Figuren sind Stabformen in verschiedenen Längen zu sehen, auch mit Tierköpfen am oberen Ende. Auch die unteren Enden sind meistens nicht gerade, sondern speziell geformt. Die weiblichen Götter schienen Stäbe mit fächerförmigen Enden zu bevorzugen, die wie stilisierte Papyrus-Stängel aussehen. Auf manchen Bildern sieht man Figuren, die so viele stabförmige „Werkzeuge“ bei sich tragen, dass sie beinahe wie Handwerker wirken. (mehr …)


Wohltuende und heilsame Klänge

© - Irmgard Brottrager

Musikalische Klänge sind gefühlvolle Variationen von Zahlenverhältnissen. Sie können eine Art Aura-Heilung bewirken, wenn die Schwingungen stimmig sind.

Martina Maria Stocker ist spezialisiert auf die Arbeit mit Kindern und Frauen, vor allem vor, während und nach der Geburt. Sie verwendet verschiedene Kristall-Instrumente, Steine und Klangschalen. Foto (C) http://www.empfaengnis-schwangerschaft-geburt.de

Martina Maria Stocker ist spezialisiert auf die Arbeit mit Kindern und Frauen, vor allem vor, während und nach der Geburt. Sie verwendet verschiedene Kristall-Instrumente, Steine und Klangschalen. Foto (C) http://www.empfaengnis-schwangerschaft-geburt.de

 

Nicht jede Art von Musik ist heilsam. Musik kann nicht nur leicht für Desinformation und Disharmonisierung missbraucht werden, sondern regelrecht Kopfschmerzen bereiten. Daher empfinden wird Musik nicht immer angenehm, sondern oft auch störend und lästig. In Zeiten wie diesen, wo wir hauptsächlich von krankmachendem Lärm und niedrigen Schwingungen umgeben sind, ist es besonders wichtig, in die Natur zu gehen, Oasen der Ruhe zu suchen und uns mit heilsamen Klängen zu umgeben. Musik wird erst durch die Interpretation des Musizierenden zur Trägerwelle von menschlichen Gefühlen. Musizierende, die den Anspruch erheben, Heilung zu vermitteln, sollten daher eine liebevolle Ausstrahlung haben, Geborgenheit vermitteln, ausgeglichen, einfühlsam und vital wirken. (mehr …)


Die Wirkung von menschlichen Stimmen

© - Irmgard Brottrager

Die Sprachmelodie, die Stimmfarbe, der Rhythmus, die Tonhöhe, das Tonspektrum, die Geschwindigkeit, die Lautstärke und das, was zwischen den Zeilen durchklingt, sagen mehr über unsere Mitmenschen aus, als wir gemeinhin denken.

 

 

Die Botschaft der Stimme

Die Stimme eines Menschen ist unverwechselbar. Keine zwei Stimmen auf dem Planeten klingen identisch. Sie verrät mehr über das Wesen, die Grundstimmung und die Befindlichkeiten des Menschen als alles andere. Vor allem gibt sie Auskunft darüber, auf welcher „Wellenlänge“ er seine Botschaften verbreitet. Die Inhalte sind nicht so wichtig. Freilich gibt es auch Menschen, deren Stimme nicht richtig sitzt oder die ihre Stimme absichtlich verstellen. Man denke nur an die süßlichen Verkäufer/innen und Kindergarten-Tanten (beziehungsweise -Onkels), die in den höchsten Tönen zirpen, während sie privat ganz anders reden. (mehr …)


Yin-Yang-Test: Überwiegen die weiblichen oder die männlichen Energien?

© - Irmgard Brottrager

Mutter Erde leidet seit langem an einem Yang-Überschuss und verschütteten Yin-Energien. Beide Geschlechter können beide Pole verkörpern. Um eine gesunde Balance zu finden, sollte man die Unterschiede kennen. 

Foto (C) Tom Merton / flickr

Foto (C) Tom Merton / flickr

 

Wie drücken sich weibliche und männliche Energien körperlich aus? Was ist typisch männlich und typisch weiblich – von der Aufmachung und Verpackung ganz abgesehen? Während man in der Kindheit Mädchen und Buben oft nur durch das Outfit unterscheiden kann, kommt es in der Jugendzeit zu gravierenden hormonellen Veränderungen, die aus beinahe asexuellen Wesen zwei Geschlechter machen, die viel mehr Unterschiede aufweisen als nur den kleinen zwischen den Beinen. Die körperliche Verwandlung vollzieht sich bei den Mädchen schneller als bei den Burschen, die mit 18 Jahren immer noch nicht wie reife Kerle aussehen. Und auch in den späteren Jahren lässt sich der Mann viel mehr Zeit bei der Rückverwandlung in ein (beinahe) Neutrum. Die sekundären und tertiären Geschlechtsmerkmale werden mit zunehmendem Alter immer undeutlicher. Am Ende des Lebens ist der Mensch wie am Anfang: Ein androgynes Wesen mit beiden Anteilen, die mehr oder weniger ausgewogen verteilt sind. (mehr …)


Wie natürlich ist die Natur (noch)?

© - Irmgard Brottrager

Die Natur ist nicht nur das, was der Mensch nicht geschaffen hat, sondern auch alles, was wesentlich älter ist als die Menschheit. Doch kann es sein, dass auch der Mensch zur Schöpfung von Natur beiträgt?

Ein echter Urwald-Dschungel ist nicht romantisch-schön, sondern ein undurchdringliches Dickicht. Foto (C) flickrtickr2009 / flickr

Ein echter Urwald-Dschungel ist nicht romantisch-schön, sondern ein undurchdringliches Dickicht. Foto (C) flickrtickr2009 / flickr

 

Die Fragestellung ist eine philosophische. Ein Youtube-Video mit dem Titel „Gott hat keine Raubtiere erschaffen“ hat mich nachdenklich gemacht. Alte Schriften weisen darauf hin, dass es ursprünglich keine Raubtiere gab, sondern die Tiere erst zu morden begannen, nachdem der Mensch es ihnen vormachte. Die Ur-Tiere sollen vollkommen friedlich und zutraulich gewesen sein. Als Indiz wird das Verhalten von Wildtieren genannt, die noch nie einen Menschen gesehen haben. Sie sind nicht scheu, sondern neugierig und suchen die Freundschaft. Ähnliches wird auch in den „Anastasia“-Büchern von Wladimir Megre beschrieben. Die russische Eremitin Anastasia, „Tochter der Taiga“, soll von Wildtieren umsorgt werden, die ihr alles bringen, was sie braucht. Ihre Schlafstatt ist das Fell einen lebenden Bären, der sie zugleich mit seiner Körperwärme wärmt. Die meisten Menschen halten diese Geschichten für romantische Träumereien, die niemals wahr sein können. Doch wer weiß? (mehr …)


Die Körperhaltung und ihr Einfluss auf das Energie-Niveau

© - Irmgard Brottrager

In der Modelwelt nennt man es Attitüde. Die typische Körperhaltung verrät viel über die geistigen Einstellungen eines Menschen. Wer sich dessen bewusst ist, kann gezielt an sich arbeiten.

Wie man in die Welt hineinschaut, so schaut sie zurück. Foto (C) Luz Bratcher / flickr

Wie man in die Welt hineinschaut, so schaut sie zurück. Foto (C) Luz Bratcher / flickr

 

Körperhaltung und Gefühlswelt

Die Körperhaltung hängt eng mit den Gefühlen zusammen, die gerade bestimmend sind. Daher kann man die Gefühle auch direkt über die Körperhaltung beeinflussen. Wer sich hängen lässt, der fühlt sich auch so. Das bedeutet nicht, dass man sich verstellen sollte, wenn es einem gerade nicht gut geht. Aber man kann zumindest versuchen, die Haltung zu modifizieren, sich innerlich zulächeln und den Körper entspannen. Negative Gefühle sollten nicht unterdrückt werden, wenn sie nun mal da sind, sondern wollen zugelassen und anerkannt werden. Die ideale Haltung ist offen, aufrecht und entspannt zugleich. Da viele Menschen chronisch verspannt sind, können Loslass- und Beuge-Übungen zielführender sein als Ermahnungen, den Rücken gerade zu halten. Wichtig ist, es überhaupt zu bemerken, wenn die Körperhaltung nicht ideal ist. Denn nur so kann man sich aus einer ungünstigen „Einstellung“ – im doppelten Sinn des Wortes – herausbringen. Das meiste, was wir denken, sind unbewusste Einstellungen. Daher ist es nicht immer einfach, die geistige Ursache für ein negatives Gefühl zu finden. (mehr …)


Sexuelle Energien ganzheitlich nutzen

© - Irmgard Brottrager

Ohne Sex gäbe es kein Leben. Sexualität ist praktisch gleichbedeutend mit dem kreativen Potential eines Menschen. Sie dient nicht nur der Fortpflanzung, sondern kann auch spirituelle Entwicklungen fördern.

Foto (C) Hamza Butt / flickr

Foto (C) Hamza Butt / flickr

 

Sexualität als Mittel zur Fortpflanzung ist bei weitem nicht alles. Wenn dies so wäre, wären Kinder und Senioren völlig asexuelle Wesen. Und der ganze Aufwand, den der Körper betreibt, um die Geschlechtlichkeit aufrecht zu erhalten, wäre völlig umsonst. Ein Großteil der Energie, die wir aufnehmen, wird in die Produktion von sexueller Energie (Hormone, Sperma, Eier und alle damit verbundenen Vorgänge) investiert. Was für eine maßlose Vergeudung, wenn es nur darum ginge, durchschnittlich zweimal im Leben ein Kind zu zeugen! (mehr …)