Wohnberatung

Diesen Psychologie-Ratgeber für Feng Shui Fans solltet ihr kennen

© - Frank

Was haben Psychologie und Feng Shui gemeinsam? Für beide ist Gelassenheit ein wichtiges Thema. Vor allem nach einem stressigen Alltag möchten wir uns zu Hause entspannen. Bei der Wohnungsgestaltung nach Feng Shui spielen psychologische Aspekte eine wichtige Rolle.

Psychologische Aspekte spielen bei der Entspannung eine wichtige Rolle

Psychologische Aspekte spielen bei der Entspannung eine wichtige Rolle (Foto: Paradigm / Flickr)

 

Architekturpsychologie als Grundlage der Raumgestaltung

In der Architekturpsychologie wird versucht, die Wechselwirkungen zwischen Mensch und Umwelt zu ergründen. Diese Wissenschaftssparte zählt deshalb als Teilgebiet zur Umweltpsychologie. Allerdings liegt der Schwerpunkt der Architekturpsychologie auf der Erforschung der Wirkung, die Innen- und Außenräume in emotionaler und sozialer Hinsicht auf Menschen haben. Dabei überlagern sich die Themengebiete der Architekturpsychologie mit denen der Wohnpsychologie. Wohnpsychologen beschäftigen sich mit der Gestaltung von menschengerechtem Lebensraum, der dem persönlichen Wohnbedürfnis entspricht. (mehr …)


Die Energie anheben im Raum

© - Irmgard Brottrager

Hier geht es nicht um elektrische Energie, sondern um die Lebensenergie und die Schwingung im Raum. Was macht einen Raum energetisch erhebend, aufbauend und belebend? 

 Buddhistisches Zentrum in Graz-Andritz, Foto (C) Irmgard Brottrager


Buddhistisches Zentrum in Graz-Andritz, Foto (C) Irmgard Brottrager

 

Die Chinesen nennen sie „Chi“, die feinstoffliche Lebensenergie, die alles durchströmt und nicht stagnieren sollte, wenn man eine vitale Atmosphäre genießen möchte. Das Chi ist so viel wie der Atem der Erde, auch Prana oder Odem genannt. Es ist jedoch mehr als nur Licht und Luft, denn es handelt sich um keine Substanz im materiellen Sinn, sondern um eine reine Schwingungsenergie, die mit vitalen Informationen aufgeladen ist. Sie ist das, was Pflanzen, Tiere und Menschen miteinander verbindet. Chi ist auch das, was den Geist eines Ortes ausmacht und sich in der Formation der Wolken widerspiegelt (sofern das Wetter nicht gerade manipuliert ist). Feinfühlige Menschen empfinden das Chi wie einen Hauch oder wie ein energetisches Kribbeln. Oder wie einen Wärmeschleier, der sich herumschwingen, formen und zu einer Kugel verdichten lässt – so wie es bei Taiji und Qigong-Übungen üblich ist. Es lässt sich auch allein mit der Vorstellungskraft lenken, um zum Beispiel bestimmte Meridiane oder Chakren zu stimulieren. Man kann es mit Farben anreichern und im Körper herumleiten, in Form von lichtreicher Nahrung aufnehmen und im Raum kultivieren. (mehr …)


Faszinierend und vielleicht außerirdisch: Der Energiestein Schungit

© - Irmgard Brottrager

Der fast vollständig schwarze Stein aus Karelien gilt als DER Stein der Lebensenergie. Angeblich stammt er nicht von dieser Welt, sondern ist ein extraterrestrisches Gestein, weil er nur an wenigen Orten auf der Erde zu finden ist.

Gewöhnlicher Schungit-Splitt wird für die Trinkwasser-Belebung verwendet. Foto (C) Irmgard Brottrager

Gewöhnlicher Schungit-Splitt wird für die Trinkwasser-Belebung verwendet. Foto (C) Irmgard Brottrager

 

Über die Herkunft des kohle-artigen Gesteins kursieren verschiedene Theorien. Es soll sich vor 600 Millionen bis 2 Milliarden Jahren aus Meeresalgen gebildet haben. Oder von einem anderen Planeten auf die Erde gestürzt sein. Der Onega-See in Karelien, neben dem das Gestein abgebaut wird, besitzt Trinkwasserqualität und wird als heilig verehrt. Man vermutet, dass es sich dabei um den Krater handelt, den ein Meteorit hinterließ. Aber nicht nur in Karelien, sondern auch in Ost-Finnland gibt es ein Schungit-Vorkommen. Dies sind nicht die einzigen Fundorte, aber die bekanntesten. Dass es sich tatsächlich um ein außerirdisches Material handeln könnte, hat mit den natürlichen Fullerenen zu tun, die sonst nur bei Meteoriten, Fulguriten (Blitzgesteinen), Russ und extraterrestischen Steinen vorkommen. Es stimmt allerdings nicht, wie oft behauptet wird, dass es Schungit nirgendwo auf der Erde außer in Karelien gibt. Aber alle Fundorte sollen sich an Absturzstellen von Meteoriten befinden. Fullerene sind kugelförmige, hohle Moleküle aus Kohlenstoff-Atomen mit einer speziellen Struktur, die aus Fünfecken und Sechsecken zusammengesetzt ist, ähnlich wie Fußbälle. Architekt Buckminster Fuller hat im Jahr 1967 den amerikanischen EXPO-Pavillon mit dieser Struktur geplant und wurde schließlich für seine geodätischen Kuppel-Bauwerke berühmt. Die Fullerene wurden erst später entdeckt und nach dem Architekten benannt. Die drei Forscher namens Curl, Kroto und Smalley bekamen 1996 schließlich den Chemie-Nobelpreis für ihre Entdeckung. (mehr …)


Reale Nachbarschaftshilfe via Internet

© - Irmgard Brottrager

Das anonyme Wohnen hat seine Vorzüge, aber gemeinsam geht vieles leichter. Das Internet macht es möglich, Menschen aus der Umgebung kennen zu lernen, ohne sich aus dem Haus zu bewegen.

Hundesitting ist eine typische Nachbar-Hilfeleistung. Foto (C) Barney Moss-flickr

Hundesitting ist eine typische Nachbar-Hilfeleistung. Foto (C) Barney Moss-flickr

 

Wer bisher gerne auf Nachbar-Kontakte verzichten konnte, wird denn Sinn dieser Bestrebungen vielleicht nicht auf Anhieb verstehen. Zwar kann ein gesunder Mensch gut ohne Nachbarn auskommen, aber nur wenn man die Nachbarn kennen lernt, lassen sich Kooperations-Möglichkeiten entdecken. Zu wissen, dass man nicht alles kaufen muss, sondern auch was ausborgen kann, Erfahrungen mit Handwerkern teilen kann und jemanden hat, der die Kinder hütet und auf den Hund aufpasst, ein Paket entgegennimmt oder gerne mal tragen hilft, wenn was Schweres zu transportieren ist, kann das Leben nicht nur leichter, sondern auch kostengünstiger machen. Es ist schade, wenn man überhaupt nicht weiß, was die Nachbarn zu bieten haben oder gerne hätten. Die Wiederentdeckung der Regionalität, der kleinräumigen Reviere und der Liebe zur Heimat, die oft diffamierend als fremdenfeindliche Gesinnungen ausgelegt werden, ist eine natürliche Gegenbewegung zur heimtückischen Weltregierung durch die Kartelle und Finanz-Eliten. Immer mehr Menschen bemerken, dass sie viel weniger konsumieren müssen, wenn sie nicht nur für sich selber sorgen, sondern auch ihre direkten sozialen Kontakte zu nutzen wissen. (mehr …)


Unabhängig werden mit Selbstversorger-Immobilien

© - Irmgard Brottrager

Derzeit gibt es noch viele leer stehende Objekte, die nach der Landflucht zurückgeblieben sind. Aber Selbstversorgung ist auch in der Stadt möglich. Zum Beispiel mit Wohnhäusern im Cottage-Stil, wie sie in England Tradition haben.

Altes Backstein-Cottage mit Garten, Foto (C) Jon Bennett / flickr

Altes Backstein-Cottage mit Garten, Foto (C) Jon Bennett / flickr

 

Die kleinen Cottage-Häuser wurden früher von einfachen Land-Leuten bewohnt, die den Garten für sich und ihre Tiere benutzten. Die romantischen Anlagen sind heute nicht nur für Künstler und Touristen interessant, sondern auch für moderne Aussteiger, die zu sich selbst und zur Natur zurück finden möchten. Auch in Wien gibt es mehrere Viertel mit Bürgerhäusern, die im Cottage-Stil errichtet wurden. (mehr …)


Die dynamische Energie von Sammeln und Loslassen

© - Irmgard Brottrager

Warum neigen manche Menschen mehr dazu, Dinge zu horten als andere? Warum fällt ihnen das Loslassen besonders schwer? Kann es vielleicht an den Genen liegen?

Schmetterlinge-Sammlung, Foto (C) Justin Sewell / flickr

Schmetterlinge-Sammlung, Foto (C) Justin Sewell / flickr

 

Oh nein, das ist kein Witz! Es gibt nicht nur einen, sondern mehrere angeborene Triebe, die dem Ausmisten im Wege stehen. Wer mehr von diesen „Sammel-Genen“ mitbekommen hat, tut sich von Natur aus schwerer. Was sind das nun für Triebe? (mehr …)


Frische Energie tanken durch jährliches Entrümpeln

© - Irmgard Brottrager

Im Frühling erwachen nicht nur die Lebensgeister in der Natur, sondern auch der  Mensch hat das Bedürfnis, mit allem aufzuräumen, was aus dem vergangenen Jahr liegen geblieben ist, um entlastet und befreit in die neue Saison zu starten.

Frühlingsboten durchbrechen den Laub vom Vorjahr, Foto (C) Irmgard Brottrager

Frühlingsboten durchbrechen das Laub vom Vorjahr, Foto (C) Irmgard Brottrager

 

Oft ist es mit Putzen allein nicht getan. Denn es liegen nicht nur die Dinge aus dem Vorjahr herum, sondern es können durchaus mehrere vergangene Jahre sein, die noch aufzuarbeiten und zu bereinigen sind. Je älter der Mensch wird, umso mehr Altlasten sammeln sich in der Regel an. (mehr …)


Heizen mit Infrarot-Strahlung

© - Irmgard Brottrager

Infrarot-Heizungen wärmen ähnlich wie Sonnenstrahlen. Es wird nicht die Luft erhitzt, sondern die Wärme geht direkt auf die angestrahlten Objekte über.

Foto (C) Bambang Suryobroto / flickr

Foto (C) Bambang Suryobroto / flickr

 

Nicht nur die Sonne, die zu 42% aus Infrarotstrahlung besteht, sondern auch die Wärmestrahlung, die vom Kachelofen oder offenem Feuer kommt, besitzt einen natürlichen Infrarot-Anteil. Infrarot ist eine elektromagnetische Strahlung, mit einer Wellenlänge von 780 bis über 3000 nm (Newtonmeter). Man kann sie nicht sehen, sondern nur spüren. Zum Vergleich: Das für den Menschen sichtbare Licht hat Wellenlängen von 380 bis 780 nm. Auch Menschen und Tiere strahlen Infrarot ab. (mehr …)