Geomantisches Klangkunstprojekt macht Schwingungsmuster einzelner Orte erfahrbar
22. Juli 2011 - Long Wang
Ein ungewöhnliches Klangkunstprojekt macht hörbar, was immer da ist, von unseren Ohren sonst aber nicht wahrgenommen wird: Schwingungsmuster einzelner Orte. Über ein beeindruckendes Experiment, welches einen völlig neuen Zugang zu den tieferliegenden Schönheiten unserer natürlichen Umwelt erlaubt.
Völlig begeistert sind wir über ein Gemeinschaftsprojekt der Geomantin und Künstlerin Dasi Grohmann sowie des Komponisten Kai Arend (beide aus Horb am Neckar). In einer Art Klangkunstexperiment haben die beiden “Experten für Schwingungsmuster” Frequenzen einzelner Orte sowohl radiästhetisch als auch emotional (durch musikalische Vertonung) erfasst und miteinander verglichen. Das Ergebnis ist beeindruckend! Unbedingt den ausgezeichnet produzierten Beitrag dazu anschauen:
Warum uns das Projekt so begeistert hat? Weil mittels empirischer Methoden versucht wird Fragen zu beantworten, die auf den Kern dessen abzielen, was uns schon immer an Feng Shui und Geomantie fasziniert hat:
“Kann man Natur vertonen? Kann man die Spuren die der Mensch heute in der Natur hinterlässt vertonen? Und wenn alles Schwingung ist, kann man die Schwingungsmuster einzelner Orte erfassen, harmonische und weniger harmonische? Sie einander gegenüberstellen, erfahrbar, hörbar und fühlbar machen? Und wem ist heutzutage noch wirklich bewusst, wie sehr menschliches Leben tatsächlich mit den vielfältigen, natürlichen Schwingungsprozessen verbunden ist? (Quelle: www.animaartis.de)
Die Durchführung des Experiments erfolgte denkbar unkompliziert. An zwei verschiedenen Orten wurden durch radiästhetische Messungen die Frequenzen bestimmt, die für beide Orte charakteristisch sind. Unabhängig davon ließ sich der Komponist Kai Arend von beiden Orten zu musikalischen Kompositionen inspirieren. Anschließend wurden die radiästhetisch ermittelten Frequenzmuster in den für uns Menschen hörbaren Frequenzbereich transponiert und mit den beiden Kompositionen Kai Arends verglichen.
Das Ergebnis dieses Ton-Vergleichs ist mehr als überraschend: Zum einen unterschieden sich die gemessenen Frequenzen sowie die in der Komposition verwendeten Töne in Abhängigkeit vom Ort – was nicht weiter verwundert. Beeindruckend ist jedoch, wie ähnlich die in der vom jeweiligen Ort inspirierten musikalisch Komposition verwendeten Töne den jeweils radiästhetisch ermittelten Frequenzen sind.
Die Schlussfolgerung daraus kann nur lauten, dass jeder Mensch dazu in der Lage ist, die Energie eines Ortes in Form der dort vorhandenen Schwingungsmuster wahrzunehmen. Der Zugang zu diesen Mustern erfolgt emotional. Musik bietet uns die Möglichkeit, die Energiequalität des jeweiligen Ortes erfahrbar zu machen. Die Radiästhesie kann wichtige Hilfestellung leisten und uns zusätzlich dabei unterstützen, dissonante und somit unnatürliches Frequenzmuster aufzuspüren und zu vermeiden, denn: Der Zustand intakter Umwelt ist vornehmlich harmonischer Natur.
Weitere Informationen zu Kai Arend und Dasi Grohmann unter:
www.kai-arend.de
www.animaartis.de

Am 25. Oktober 2011 um 18:26 Uhr
Dasi Grohmann erhielt nun für ihre Arbeit auf dem Schweizer Geomantie-Forum den Zwillerpreis verliehen!
Am 25. Oktober 2011 um 18:46 Uhr
Endlich gibt es das, vielen lieben Dank an Euch alle, der Preis ist zurecht.
Bin restlos begeistert
Am 25. Oktober 2011 um 21:13 Uhr
Vielen Dank! Wir machen noch eine Meldung dazu.
Grüße aus Berlin
Long
Am 25. Oktober 2011 um 23:42 Uhr
Ich bin sehr begeistert und tief berührt, da ich auch in meiner Arbeit immer wieder bestimmte Gefühle zu bestimmten Orten habe und mir vorgestellt habe, wie dieser Ort wohl “klingen” mag. Vielen Dank für diese Erfahrung!
Grüsse aus Köln
Am 26. Oktober 2011 um 00:28 Uhr
[...] Klangkunstprojekt, das Schwingungsmuster einzelner Orte erfahrbar macht (wir berichteten: Geomantisches Klangkunstprojekt macht Schwingungsmuster einzelner Orte erfahrbar). Grohmann versteht es wie kaum jemand ihres Fachs, Wissenschaft, Handwerk und Kunst [...]
Am 1. November 2011 um 23:59 Uhr
Das ist wirklich wunderbar und spannend. Ich habe bei der Reise zu den Seelenplätzen in Deutschland (siehe mein Buch Seelenplätze) fast an allen besuchten Orten gesungen und getönt und ebenfalls festgestellt, dass jeder Ort seine ganz eigene Klangstruktur hat. Und das sie von Tag zu Tag sogar unterschiedlich sein kann. Ich wünsche euch viele “good vibrations” – eure Schwester in spirit,
Theresia