Heilung: News Archiv


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Heilung des Herzens – 21.02.2010

21. Februar 2010 von Susanne

Broken HeartDavid M. Goehring Heilung des Herzens   21.02.2010

Broken Heart (Foto: David M. Goehring)

Haben Sie keine Angst davor, Ihrem Partner neben Ihrer Oberfläche auch Ihre Tiefen zu zeigen.

Durch Ihren gemeinsamen Gang in die Tiefen können Sie erleben, wo Sie noch nicht “heil, vollständig und ganz” sind. Dieses Erleben ist der erste Schritt Richtung Heilung.

Unseren Partner suchen wir uns nicht ohne Grund, sondern immer auch im Hinblick auf die Heilung unseres Herzens aus.

Reden Sie deshalb mit Ihrem Partner über Ihre Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Arbeiten Sie gemeinsam alte Verletzungen und Missverständnisse auf. Ihr tiefes Verständnis für die Seele Ihres Partners wird Ihre Liebe wachsen und reifen lassen.

Paradigmenwechsel in der Medizin? – Krebs und Spiritualität

5. Mai 2009 von Long

“Krebs ist ein Lernprozess, den die Seele selbst uns sendet”, so lautete eine der zentralen Thesen von Univ.-Prof. Dr. Raimund Jakesz vom AKH Wien nach langer ärztlicher Tätigkeit und Auseinandersetzung mit zwei für die Ausübung seines Berufs entscheidenden Fragen: “Welche Faktoren tragen dazu bei, dass jemand krank wird?” und “Was braucht man zur Heilung?”. Jakesz ist überzeugt davon, dass physische Krankheit nur ein Teil des Krankseins ist.

Prof. Raimund JakeszProf. Jakesz ist Leiter der Klinischen Abteilung für Allgemeinchirurgie an der Universitätsklinik Wien. Der 1950 geborene Mediziner verfügt über langjährige chirurgische Praxis und Erfahrung in der Behandlung von Patientinnen und Patienten mit onkologischen Erkrankungen. Sein Schwerpunkt liegt auf der Behandlung von Brustkrebs. Darüber hinaus blickt Jakesz auf eine beispiellose wissenschaftliche Karriere zurück. Bisher hat er 302 wissenschaftliche Arbeiten und 97 Abstracts in einschlägigen Fachjournalen sowie mehrere Bücher veröffentlicht. Sein derzeitiger “Impact Factor“, der als Gradmesser für das Ansehen eines Wissenschaftlers in Akademikerkreisen gilt, liegt bei 686.601.

Als Chirurg ist Prof. Jakesz in erster Linie für die Materie zuständig. Doch musste er im Laufe seiner Tätigkeit feststellen, dass bei einigen Patienten die Krebserkrankung wiederkommt und bei anderen – im gleichen Tumorstadium, mit gleichem Lymphknotenstatus und mit genau derselben schulmedizinischen Prognose – kein Rückfall auftritt. Die Schulmedizin kennt hier nur eine Antwort: Das ist Zufall. Jakesz hingegen glaubt nicht an Zufälle dieser Art. Vielmehr beschäftigt ihn die Frage, wie solch ein unterschiedlicher Verlauf zu erklären ist.

Auch wenn sich viele andere Ärzte der Bedeutung nicht bewusst sind, betrachtet es Jakesz als enormes Privileg, im Heilberuf zu arbeiten. Einem Patienten zu helfen, ihn zu heilen, heißt für Jakesz in erster Linie, eine Unterscheidung zu treffen zwischen Symptom und Krankheit. In den meisten Fällen spielen nämlich nicht nur solche Faktoren eine Rolle, die sich auf physischer Ebene abspielen und vielleicht durch einen operativen Eingriff entfernt werden können. Für den Wiener Professor ist die körperliche Manifestation einer Krankheit lediglich das Ende einer langen Entwicklung.

Krankenhausbett in WienDer körperliche Endzustand beim Brustkrebs besteht z.B. aus vielen Millionen Krebszellen. Jedoch hatten alle diese Zellen letztlich eine Mutterzelle, die eine Mutation in ihrer genetischen Struktur erfahren hat. Die Faktoren, die zu dieser Mutation geführt haben, sind laut Jakesz Teil der Erkrankung und müssen als geistige und energetische Aspekte therapeutisch mit berücksichtigt werden. Welcher energetische Prozess letztlich Auslöser der Mutation war, ist von Patient zu Patient unterschiedlich und bisher nicht genau geklärt.

In seiner täglichen Arbeit mit den Patienten geht es Jakesz gerade um diese Beziehung zwischen Geist und Materie, um die ganzheitliche Betrachtung des Menschen und um das Verstehen des Phänomens “Krankheit” auf allen Ebenen. Die Ursachen für einer Erkrankung sucht der Wiener Mediziner in erster Linie in vergangenen Erfahrungen, die Patienten beschweren, Erlebnisse, die sie traurig machen oder Gedanken, die belasten.  Ebenso können dabei Emotionen wie Wut, Eifersucht, unterschwellige Ängste oder auch spirituelle Glaubenssätze und Gedanken, von denen sich Menschen gefangen genommen fühlen, eine Rolle spielen und Auslöser einer Krankheit sein.

Für Jakesz bedeutet die Einleitung eines Heilungsprozesses auch, dem Patienten diese Ursachen bewusst zu machen und ihm zu vermitteln: “Schau dir einmal an, warum du so bist, wie du bist, was ist derzeit in deinem Leben dein Hauptproblem? Und: Bist du auch bereit, dir dieses anzusehen?”. Insbesondere das Thema Brustkrebs ist für den Mediziner ein gutes Beispiel für die Beziehung zwischen Geist und Materie. Brustkrebs hat für Jakesz etwas mit Liebe zu tun: mit enttäuschter Liebe und mit zu geringer Liebe zu sich selbst. “Brustkrebs hat auch mit Weiblichkeit zu tun, mit Sexualität, mit geistiger Ernährung, mit Lebensvisionen, mit eigener Erfüllung und damit, Kapitän auf dem eigenen Schiff zu sein”.

Lebensfreude nach dem KrebsRaimund Jakesz geht sogar so weit zu behaupten: “Aus meiner derzeitigen Sicht würde ich mit aller Vorsicht behaupten, eine wirkliche Heilung ohne spirituelle Komponente gibt es bei einer Krebserkrankung wahrscheinlich nicht.” Manche Frauen können drei Monate nach der Operation – durch die Chemotherapie ohne Haare und oft mit nur einer Brust – von ihrer inneren Ausstrahlung her um vieles besser aussehen als vor der Operation. Häufig artikulieren diese Frauen das auch: “Ich habe mich nie in meinem Leben besser gefühlt!” Die Frage ist: Warum haben sie sich nie besser gefühlt?

“Weil es durch die Auseinandersetzung mit meiner Krankheit zu einer völligen Neuorientierung meiner Lebensperspektive gekommen ist.”

Auf den ersten Blick scheinen die Themen Krankheit und Heilung nicht viel mit Feng Shui zu tun zu haben. Ohne diesen Zusammenhang konstruieren zu wollen, sind wir, das Everyday Feng Shui Team, uns dennoch in einem entscheidenden Punkt mit Prof. Jakesz einig: Zu einem gesunden Menschen gehört ein harmonisches Umfeld und das Bewusstsein für die Dinge, Personen und Probleme, die uns umgeben. Feng Shui Methoden können uns nicht nur dabei helfen, unser Umfeld zu harmonisieren und somit aktiv etwas für unser eigenes Wohlbefinden zu tun, sondern bieten darüber hinaus auch eine Reihe von Ansatzpunkten, unser Bewusstsein für die Dinge zu schärfen, die uns gut tun oder schaden und uns womöglich krank machen.

Was denkt ihr? Lässt sich Feng Shui überhaupt in diesem Zusammenhang diskutieren? Und was uns eigentlich noch viel brennender interessiert: Wie viel Spiritualität verträgt Feng Shui? Ist Feng Shui ohne spirituellen Hintergrund überhaupt denkbar? Kann Spiritualität hier nicht ebenso wie im Heilungsprozess einer Krebserkrankung wie ein Katalysator wirken?

Es gibt eine Reihe von Feng Shui Beratern, die behaupten: “Feng Shui wirkt, man muss nicht daran glauben… “. Was sagt ihr dazu?

Viele Grüße
Euer Everyday Feng Shui Team

Quellen:
feng-shui-schule.ch – Prof. Dr. Beda Stadler: Der Robin Hood der Schulmedizin
feng-shui-schule.ch – Schulmedizinische und geistige Heilung – Krebs und Spiritualität
brustambulanz.info – Univ Prof. Dr. Raimund Jakesz: Wissenschaftlicher Werdegang
jakesz.com – Ganzheitsmedizin
goldenes-kreuz.at – Der geistige Hintergrund einer Krankheit: Schulmedizinische und geistige Heilung
innenweltreisen.de – Konzentriere Dich nicht auf die Krankheit, konzentriere Dich auf den Menschen
akhwien.at – Klin. Abteilung für Allgemeinchirurgie

   


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