Wir alle haben hin und wieder negative Gefühle, schlechte Laune oder einfach “null Bock” auf gar nichts. Vermeiden Sie es in solchen Momenten über Ihr Leben nachzudenken, sonst sehen Sie alles negativ: “Bei mit geht alles schief.”
Entsteht aus Gut und Böse... (Foto: alicepopkorn)
Sie wissen es aus früheren Erfahrungen: Irgendwann ist auch die schlimmste Regenfront vorbei und eine positive Stimmung wird sie aufheitern. Negative und positive Stimmungen lösen einander ab und gehören nun mal zu Ihnen und Ihrem Leben.
Wenn Sie also das nächste Mal “im Sumpf versinken”, denken Sie daran: Bald ist es vorbei und es wird besser!
Es kann natürlich vorkommen, das Ihre negativen Gefühle sich ausbreiten und Sie immer weniger die Kontrolle über Ihr Leben spüren. Holen Sie sich in diesem Fall Hilfe: Von Freunden, der Familie oder einem professionellen Berater/Therapeuten (z. B. Psychotherapiesuche.de). Das ist keine Schande, sondern der Anfang eines neuen Lebens…
PS: Denken Sie heute außerdem daran, sich wieder 15 Minuten um das Entrümpeln ihres Arbeitszimmers zu kümmern.
Wingwave ist ein Energie-Fluss-Optimierungskonzept zur Steigerung der eigenen Leistungsfähigkeit. Es eignet sich als Ergänzung zu Methoden des klassischen Feng Shui.
Wir Menschen stehen in ständiger Wechselwirkung mit unserer Umgebung. Dabei findet ein energetischer Austausch statt: Unser Umfeld wirkt auf uns und wir wirken auf unser Umfeld. Durch so genannte Energie-Fluss-Optimierung (EFO) können die aufeinander treffenden Energiefelder optimal aufeinander abgestimmt werden. Was mit Hilfe von Feng Shui für den häuslichen Bereich gelingt, lässt sich nur bedingt auf die zwischenmenschliche Kommunikation oder Situationen, in denen wir beispielsweise Leistungsstress ausgesetzt sind, übertragen. Hier kann die Wingwave-Methode eine sehr gute Ergänzung sein.
Wingwave – Was ist das?
Die von den Hamburger Diplom-Psychologen Cora Besser-Siegmund und Harry Siegmund entwickelte Wingwave-Methode ist eine Art Leistungs- und Emotions-Coaching. Es soll spürbar und schnell zum Abbau von Leistungsstress und zur Steigerung von Kreativität, Mentalfitness und Konfliktstabilität führen. Die Optimierung der eigenen Ressourcen wird durch die Erzeugung “wacher” REM-Phasen erreicht. REM steht für “Rapid Eye Movement” und bezeichnet eine Phase, die wir sonst nur im nächtlichen Traumschlaf durchlaufen. Erste Forschungen an der Universität Hamburg haben ergeben, dass nur wenige Sitzungen Wingwave-Coaching ausreichen, um signifikante Ergebnisse bei der nachhaltigen Bewältigung von Prüfungsängsten zu erzielen.
Woher stammt die Bezeichnung “Wingwave”?
Der so genannte Schmetterlingseffekt (engl. butterfly effect) besagt, dass in komplexen System schon kleinste Abweichungen von den Anfangsbedingungen langfristig einen großen Effekt haben können.
Der Butterfly-Effect (Foto: Dima Andrei)
Der Flügelschlag eines Schmetterlings in Brasilien könnte beispielsweise der Auslöser für einen Tornado in Texas sein. In Bezug auf die Wingwave-Methode sind es kleinste Interventionen des Coaches, die einen verblüffend großen Effekt auf den persönlichen Erfolg und das eigene Wohlbefinden haben. Damit dieser “Wing” (Flügelschlag) eine entsprechende Wirkung entfalten kann, muss er exakt an der richtigen Stelle ansetzen.
Die Methodenbestandteile des Wingwave
Um den optimalen Ansatzpunkt für die Energieflussoptimierung zu finden, wird beim Wingwave der O-Ring-Test (auch Omura-Ringtest genannt) aus der Kinesiologie verwendet. Darüber hinaus werden drei weitere Methodenbestandteile genutzt, über die als Mono-Disziplinen bereits signifikante wissenschaftliche Effektivitätsnachweise existieren. Diese sind das Neurolinguistische Programmieren (NLP), der Myostatiktest und Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR).
Was hat es mit den Augenbewegungen auf sich?
Ende der 80er Jahre entwickelte die amerikanische Psychotherapeutin Francine Shapiro eine neuartige Methode zur Behandlung von posttraumatischem Stress. Bei dieser Methode spielen schnelle Fingerbewegungen vor den Augen des Patienten eine entscheidende Rolle. Der Patient folgt den Bewegungen mit seinem Blick. Die so erzielten raschen Augenbewegungen erinnern an die REM-Traumschlafphase. Auf diese Weise, so glauben Experten, wird eine optimale Zusammenarbeit beider Gehirnhälften stimuliert. Einen solchen Ansatz verfolgt nicht allein die Kinesiologie, sondern ist bereits aus diversen Yoga-Techniken und vielen traditionellen asiatischen Tänzen bekannt. Man denke dabei auch an das Bild einer pendelnden Taschenuhr bei der klassischen Hypnose.
Die Seelenflüsterer – TurboCoaching gegen Angst & Stress
Derzeit läuft im SWR3 eine vierteilige TV-Dokumentation: “Die Seelenflüsterer – TurboCoaching gegen Angst & Stress”. Im Zuge dessen sind wir auf die Wingwave-Methode aufmerksam geworden. Wingwave-Interessenten haben die Möglichkeit TurboCoaching-Seminare zu besuchen. Diese werden begleitend zur Sendereihe vom Besser-Siegmund-Institut in Hamburg sowie vom Frankfurter Institut für Energie-Fluss-Optimierung (EFO-Institut) angeboten. Der Schwerpunkt der TurboCoachings liegt auf den Themen Burnout, Stress, Lampenfieber, Flugangst, Prüfungsangst und Trauer.
Wie immer freuen wir uns über eure Kommentare und Anregungen.
Viele Grüße Euer Everyday Feng Shui Team www.everyday-feng-shui.de
Video: Cora Besser-Siegmund – Die Mehtoden des Wingwave (1)
Video: Cora Besser-Siegmund – Die Mehtoden des Wingwave (2)
Video: Cora Besser-Siegmund – Die Mehtoden des Wingwave (3)
Das “Ben Cao Gang Mu” gilt als eines der bedeutendsten historischen Bücher der chinesischen Heilkunst. 1900 Arzneistoffe und mehr als 11000 medizinische Rezepte sollen darin beschrieben sein. Prof. Dr. Paul U. Unschuld, Experte für chinesische Lebenswissenschaften und Medizin an der Berliner Charité, beschäftigt sich gerade mit der Inhaltsanalyse und ersten Übersetzung der im Jahre 1593 erschienenen Enzyklopädie.
Dies ist nicht das einzige Forschungsvorhaben, das derzeit in Medizinerkreisen für Aufsehen sorgt. Auch die Einrichtung bzw. Ausschreibung von Stiftungslehrstühlen für alternative Heilmethoden an der Universität Duisburg-Essen, der Technischen Universität München, der Berliner Charité, der Privatuniversität Witten-Herdecke und der Universität Rostock verdeutlicht: Die chinesische Lebensphilosophie und fernöstliche Heilverfahren stoßen im Westen auf ein rasant wachsendes Interesse. Woran liegt das?
Viele Leiden sind mit der Schulmedizin nicht therapierbar
Mediziner der westlichen Welt stellen zunehmend fest, dass zahlreiche Leiden der heutigen Zeit nicht mehr mit reiner Naturwissenschaft und schulmedizinischem Verständnis therapierbar sind. Viele Patienten wollen nicht mehr nur ihre Symptome und Beschwerden behandelt wissen, sondern wollen ganzheitlich in ihrer persönlichen Situation wahrgenommen werden. Laut einer Analyse der Universität Southhampton in England fühlt sich jeder Dritte von seinem Arzt unverstanden oder zu eilig abgefertigt.
Claudia Witt, Fachärztin und Stiftungsprofessorin an der Berliner Charité untersucht deshalb alternativmedizinische Verfahren, die ergänzend zur Schulmedizin eingesetzt werden können. Die Hoffnung ist, dass durch Methoden wie die traditionelle chinesische Medizin (TCM), Feng Shui, Pflanzenheilkunde, Homöopathie, Osteopathie, Irisdiagnostik oder Bachblütentherapie – Methoden also, die auf anderen Theorien basieren als die Schulmedizin – der Therapieerfolg gesteigert werden kann.
Alles nur Placebo-Effekte?
In zahlreichen Studien wurde bereits die Wirksamkeit alternativer Heilmethoden in Frage gestellt. Dennoch streiten die Forscher nicht ab, dass Patienten von Akupunktur, Homöopathie & Co. profitieren. Sie sprechen hier von einer so genannten “besonderen Placebowirkung”. So scheint es beispielsweise nicht unbedingt davon abzuhängen, wo genau bei einer Akupunktur die Nadeln gesetzt werden. Entscheidend ist, “dass Patienten überhaupt gepiekst werden”. Erklären können die Forscher dieses Phänomen allerdings noch nicht.
Fakt ist jedoch, dass sich bei vielen alternativen Verfahren der behandelnde Arzt mehr Zeit für seine Patienten nimmt. Ein Patientengespräch wirkt da zuweilen wie eine Art Mini-Psychotherapie, meint Edzard Ernst, erster Deutscher Professor für alternative Heilmethoden in Exeter, Großbritannien. Doch sollte man deswegen gleich die Alternativmedizin als Religion verteufeln?
Geht es hier nicht schlichtweg darum, den Menschen als Ganzes und in Wechselwirkung mit seiner Umwelt wahrzunehmen? Ein längeres Gespräch hilft nicht nur dem behandelnden Arzt besser herauszufinden, was dem Patienten fehlt. Es hilft auch dem Patienten, sich seiner Situation bewusst zu werden und entsprechende Veränderungen in seiner Lebensweise oder in seiner Umwelt vorzunehmen, um mehr Lebensqualität für sich zu erreichen.
Kann nicht an dieser Stelle gerade Feng Shui einen entscheidenden Beitrag leisten? Was denkt ihr?