Wir alle haben hin und wieder Stress. Von allen Seiten hören wir, dass wir Stress für unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit vermeiden sollten. Doch Stress ist nicht gleich Stress.
Negativer Stress laugt tatsächlich aus und schadet der Gesundheit (Disstress).
Aktiver Stress (Eustress), der positiv empfunden wird, stärkt dagegen unser Immunsystem.
Den Unterschied können Sie nur selbst für sich fühlen.
Vielleicht gehören Sie auch zu den Leuten, die heute wieder arbeiten gehen. Stürzen Sie sich nach der Entspannung der letzten Tage nicht gleich wieder in Streß und Hektik, sondern lassen Sie es ruhig angehen.
Kurze Pause (Foto: kari_bum)
Frühstücken Sie ausgiebig und fahren Sie etwas früher zur Arbeit. Schauen Sie gelassen Ihr Tagespensum durch, bereiten Sie sich darauf vor und markieren Sie im Kopf die Uhrzeiten für kurze Pausen.
Erhalten Sie sich Ihre entspannte Stimmung, indem Sie sich folgendes sagen:
“Je schneller und hektischer ich etwas mache, umso mehr Fehler schleichen sich ein, die mich nervös machen und am Ende dafür sorgen, dass ich langsamer bin als gewünscht. Wenn ich in Ruhe arbeite und meine Pausen einhalte und genieße, komme ich gleichmäßig voran und behalte meine Energie bis zum Schluß.”
Überlegen Sie, wann Sie demnächst Zeit für ein Wellness-Wochenende haben und beginnen Sie diese “Auftank-Tage” auch gleich zu planen… So können Sie sich auf etwas freuen, was Ihnen im Alltag noch mehr Energie bringt.
Wingwave ist ein Energie-Fluss-Optimierungskonzept zur Steigerung der eigenen Leistungsfähigkeit. Es eignet sich als Ergänzung zu Methoden des klassischen Feng Shui.
Wir Menschen stehen in ständiger Wechselwirkung mit unserer Umgebung. Dabei findet ein energetischer Austausch statt: Unser Umfeld wirkt auf uns und wir wirken auf unser Umfeld. Durch so genannte Energie-Fluss-Optimierung (EFO) können die aufeinander treffenden Energiefelder optimal aufeinander abgestimmt werden. Was mit Hilfe von Feng Shui für den häuslichen Bereich gelingt, lässt sich nur bedingt auf die zwischenmenschliche Kommunikation oder Situationen, in denen wir beispielsweise Leistungsstress ausgesetzt sind, übertragen. Hier kann die Wingwave-Methode eine sehr gute Ergänzung sein.
Wingwave – Was ist das?
Die von den Hamburger Diplom-Psychologen Cora Besser-Siegmund und Harry Siegmund entwickelte Wingwave-Methode ist eine Art Leistungs- und Emotions-Coaching. Es soll spürbar und schnell zum Abbau von Leistungsstress und zur Steigerung von Kreativität, Mentalfitness und Konfliktstabilität führen. Die Optimierung der eigenen Ressourcen wird durch die Erzeugung “wacher” REM-Phasen erreicht. REM steht für “Rapid Eye Movement” und bezeichnet eine Phase, die wir sonst nur im nächtlichen Traumschlaf durchlaufen. Erste Forschungen an der Universität Hamburg haben ergeben, dass nur wenige Sitzungen Wingwave-Coaching ausreichen, um signifikante Ergebnisse bei der nachhaltigen Bewältigung von Prüfungsängsten zu erzielen.
Woher stammt die Bezeichnung “Wingwave”?
Der so genannte Schmetterlingseffekt (engl. butterfly effect) besagt, dass in komplexen System schon kleinste Abweichungen von den Anfangsbedingungen langfristig einen großen Effekt haben können.
Der Butterfly-Effect (Foto: Dima Andrei)
Der Flügelschlag eines Schmetterlings in Brasilien könnte beispielsweise der Auslöser für einen Tornado in Texas sein. In Bezug auf die Wingwave-Methode sind es kleinste Interventionen des Coaches, die einen verblüffend großen Effekt auf den persönlichen Erfolg und das eigene Wohlbefinden haben. Damit dieser “Wing” (Flügelschlag) eine entsprechende Wirkung entfalten kann, muss er exakt an der richtigen Stelle ansetzen.
Die Methodenbestandteile des Wingwave
Um den optimalen Ansatzpunkt für die Energieflussoptimierung zu finden, wird beim Wingwave der O-Ring-Test (auch Omura-Ringtest genannt) aus der Kinesiologie verwendet. Darüber hinaus werden drei weitere Methodenbestandteile genutzt, über die als Mono-Disziplinen bereits signifikante wissenschaftliche Effektivitätsnachweise existieren. Diese sind das Neurolinguistische Programmieren (NLP), der Myostatiktest und Eye Movement Desensitization and Reprocessing (EMDR).
Was hat es mit den Augenbewegungen auf sich?
Ende der 80er Jahre entwickelte die amerikanische Psychotherapeutin Francine Shapiro eine neuartige Methode zur Behandlung von posttraumatischem Stress. Bei dieser Methode spielen schnelle Fingerbewegungen vor den Augen des Patienten eine entscheidende Rolle. Der Patient folgt den Bewegungen mit seinem Blick. Die so erzielten raschen Augenbewegungen erinnern an die REM-Traumschlafphase. Auf diese Weise, so glauben Experten, wird eine optimale Zusammenarbeit beider Gehirnhälften stimuliert. Einen solchen Ansatz verfolgt nicht allein die Kinesiologie, sondern ist bereits aus diversen Yoga-Techniken und vielen traditionellen asiatischen Tänzen bekannt. Man denke dabei auch an das Bild einer pendelnden Taschenuhr bei der klassischen Hypnose.
Die Seelenflüsterer – TurboCoaching gegen Angst & Stress
Derzeit läuft im SWR3 eine vierteilige TV-Dokumentation: “Die Seelenflüsterer – TurboCoaching gegen Angst & Stress”. Im Zuge dessen sind wir auf die Wingwave-Methode aufmerksam geworden. Wingwave-Interessenten haben die Möglichkeit TurboCoaching-Seminare zu besuchen. Diese werden begleitend zur Sendereihe vom Besser-Siegmund-Institut in Hamburg sowie vom Frankfurter Institut für Energie-Fluss-Optimierung (EFO-Institut) angeboten. Der Schwerpunkt der TurboCoachings liegt auf den Themen Burnout, Stress, Lampenfieber, Flugangst, Prüfungsangst und Trauer.
Wie immer freuen wir uns über eure Kommentare und Anregungen.
Viele Grüße Euer Everyday Feng Shui Team www.everyday-feng-shui.de
Video: Cora Besser-Siegmund – Die Mehtoden des Wingwave (1)
Video: Cora Besser-Siegmund – Die Mehtoden des Wingwave (2)
Video: Cora Besser-Siegmund – Die Mehtoden des Wingwave (3)