Hochfrequenz Messgerät: Elektrosmogquellen aufspüren
5. April 2010 von ProductScout
Wäre Elektrosmog ein schwarzer Nebel, so könnte man in einigen Haushalten kaum die Hände vor den Augen sehen. Überall begegnet uns elektromagnetische Strahlung. Gesundheitliche Probleme mit diffusen Symptomen sind die Folge. Doch wie lässt sich Elektrosmog überhaupt aufspüren?
Im Gegensatz zu “normalem” Smog, ist Elektrosmog weder zu sehen, zu hören noch zu riechen. Manche Menschen sind der Auffassung, Sie haben einen “siebten Sinn” und empfänden Orte mit hoher elektromagnetischer Strahlenbelastung als unangenehm. Solche Behauptungen sind medizinisch umstritten, jedoch häufen sich in den letzten Jahren Fälle von Betroffenen, die äußerst sensibel auf Elektrosmog reagieren. Ganz sicher nachweisen lässt sich Elektrosmog allerdings nur mit entsprechenden Messgeräten, z.B. so genannten Hochfrequenz-Messgeräten.
Preis: 299.50 EUR
Anbieter: PureNature
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Damit Sie sich wirksam vor elektromagnetischer Strahlung schützen können, sollten Sie zunächst die Strahlungsquellen in Ihrer Wohnung identifizieren. Oftmals ist es nämlich gerade nicht der 500 m vom Haus entfernte Mobilfunkmast, der die höchste Strahlenbelastung im Haushalt ausmacht, sondern gerätespezifische magnetische oder elektrische Felder, wie Sie etwa von Schnurlostelefonen (DECT-Telefone) oder von ganz normalen stromdurchflossenen Leitungen der Elektroinstallation ausgehen.
Ein Hochfrequenz-Messgerät hilft Ihnen bei der Messung der Strahlenbelastung in jedem beliebigen Winkel Ihrer Wohnung. Die verschiedenen Frequenzbereiche, in denen eine erhöhte Strahlenbelastung auftritt, gibt Ihnen Auskunft über die Art der Störquelle. Zudem erhalten Sie Anhaltspunkte, welche Gegenmaßnahmen oder Sanierungsschritte eingeleitet werden sollten. Die Charakteristika von hochfrequenten Strahlen wie sie von D1, D2, E-plus, UMTS, DECT, Bluetooth, Radarwellen und Mikrowellen ausgehen, unterscheiden sich teils erheblich.
Folgende Tabelle gibt Auskunft über die wichtigsten Funkdienste:
Die Gefahren für unseren Organismus
Gefährlich für unseren Organismus ist an dieser Stelle, dass die einzelnen Zellen und Organe unseres Körpers ihre eigene spezifische Frequenz und Polarität haben, die exakt mit der Frequenz übereinstimmt, die von manchen Funknetzen oder Strahlenquellen ausgeht. Hier einige Beispiele: die Prostata – 1,79 GHz; die Leber – 1,85 GHz; die Galle – 1,87 GHz; das Herz – 1,918 GHz und die Nieren – 1,98 GHz. Damit liegen sie im Bereich der E-Netze (1,8 GHz) und vor allem der breitbandigen UMTS-Frequenzen (1,98-2,2 GHz). Elektrosmog stellt also ein Eingriff in die Steuerungsmechanismen der einzelnen Zellen dar und ruft Schädigungen hervor, die noch nicht ausreichend medizinisch erforscht sind.
Bedenken Sie: In jeder Zelle finden etwa 105 Stoffwechselvorgänge pro Sekunde statt! Vorgänge, die für unseren Organismus auf Dauer lebens- und somit überlebenswichtig sind. Unser Shopping-Tipp ist daher ein Hochfrequenz-Messgerät, mit dem Sie Ihre ersten baubiologischen Messungen unternehmen können und wie ein Experte elektromagnetische Strahlenquellen in Ihrer Wohnung identifizieren können.


