2018 – der Juli in Zahl3n

Die Halbwertszeit des Jahres ist erreicht, mit dem Juli sind wir in der zweiten Halbzeit angekommen. Für die, die gedanklich noch in anderen Gefilden schweben: das Jahr spielt ohne Verlängerung.

2018 - der Juli in Zahl3n
© Bodo Trieb

Wie dem auch sei, die Tage werden wieder kürzer, aber ganz bestimmt deswegen nicht langweiliger. Die Konstellation der Zahl3n wird dafür sorgen.

Der neue Monat steht im Zeichen der Neun. Die Drei mit sich selbst multipliziert ergibt Neun, die Drei drei Mal addiert ergibt ebenfalls Neun. Das ist der Grund, warum in vielen Kulturen die Neun als vollkommene Zahl angesehen wurde und als Potenzierung des Göttlichen galt. Auch die Kelten sahen das so. Darüber hinaus sahen sie in der Neun auch die Darstellung des Universums, weil sie die Summe aus der Fünf, die bei ihnen für Raum und Zeit stand, und der Vier, die die vier Himmelsrichtungen repräsentierten, ist.
Die Sechs, die alle Energie auf einen Punkt konzentriert und darauf zu steuert, findet ihr Gegenstück in der Neun. So wie wir die Neun schreiben, müssen wir sie auch verstehen. Ausgehend von einem zentralen Punkt bewegen wir uns äußerst schwungvoll nach außen. Im Gegensatz zum Sog der Sechs haben wir es bei der Neun mit einem Wirbelsturm zu tun. Wir wissen, die Bewegung geht nach außen, aber wir wissen zunächst nicht, wohin sich alles bewegt.
Wir verbinden die Neun mit Nervosität, mit Ungeduld und mit Spontanität. Dahinter stecken große Themen: Wandlung, Veränderung, das schnelle Erkennen veränderter Bedingungen und das letztlich zügige Anpassen an die neue Gegebenheiten. Damit geht auch ein ausgeprägtes Freiheitsstreben einher. Da muss schon das eine oder andere ausprobiert werden, neue Wege müssen erkundet werden, damit wir sie für tauglich befinden können. Wichtig bei der Neun ist, dass die begonnenen Veränderungen auch konsequent durchgeführt werden. Etwas Neues anzufangen und es dann halbherzig schleifen zu lassen, heißt, die Neun nicht verstanden zu haben, sie nicht zu leben.

Ein umtriebiger Monat steht uns also ins Haus, ein Monat, der uns sogar deutlich die Notwendigkeit vor Augen halten kann, bestimmte Dinge zu ändern. Etwas nur anders machen zu wollen, wird da nicht ausreichen. Wenn schon anders, dann muss es aber auch besser werden. Auch die Richtung, in die die Veränderungen gehen sollten, zeigt sich klar in den Zahl3n. Alles, was wir verändern, wovon wir uns befreien, muss eine positive Auswirkung auf unsere Gesundheit haben. Die Zwei und die Sieben sprechen Bände und in Verbindung mit der Null bekommen wir die ganze Bandbreite möglicher Veränderungen aufgezeigt. Ob es um die körperliche Ebene geht, auf der wir vielleicht bestimmte Behandlungen beginnen oder beenden, oder ob wir uns von Menschen verabschieden, die uns belasten, die unsere Energie rauben oder uns auf einer anderen Art nicht gut tun, spielt keine Rolle. Wichtig ist, wir tun etwas für uns und unsere Gesundheit.

Gesundheit als Weg, als Weg durch diesen Monat. Damit meint es der Monat ernst, das sollten wir nicht auf die leichte Schulter nehmen.
Wie gestalten wir nun diesen Weg? Zunächst einmal schauen wir uns die Herausforderungen an, die der Juli mit sich bringt. In allem, was wir tun, werden wir sehr kreativ sein. Auch darin, uns etwas schön zu reden und uns etwas vorzugaukeln, um ja keinen anstrengenden Veränderungsprozess einleiten zu müssen. Mit der gleichen Kreativität könnten wir auch geneigt sein, eine „heile Welt“ erschaffen zu wollen. Das wäre ein so gewaltiges Unterfangen, dass wir wir gar nicht wüssten, wo wir da mit der Realisierung beginnen sollten. Und so würde auch dieses nichts weiter als ein Gedankenkonstrukt bleiben.
Also denken wir mit offenen Augen und wachem Verstand darüber nach, was uns zum Wohle gereicht und auch, was denen, mit denen wir verbunden sind, gut tut. Die dürfen wir auf gar keinen Fall außer Acht lassen, die müssen wir unbedingt in unseren Gedanken berücksichtigen. Mit Menschen und für Menschen, ist die Devise. Das Schöne ist, wir dürfen Bewährtes in unsere Überlegungen mit einbeziehen, wir müssen das Rad nicht neu erfinden. Das macht manches leichter. Im nächsten Schritt müssen wir uns dann entscheiden, wohin die Reise gehen soll, wohin wir unsere Schritte lenken sollen. Für die eine oder den anderen mag das eine Herausforderung darstellen, aber da müssen wir durch.
Ein Plan zu folgerichtigem und strukturiertem Handeln darf allerdings auch nicht fehlen. Wir brechen unsere Vorhaben in kleine, übersichtliche und leicht gehbare Schritte herunter und machen uns auf den Weg.

So werden wir gut durch den Monat kommen. Mögen all unsere Bestrebungen zu unserem Ziel führen.
Bodo Trieb

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