2021 – der Mai in Zahl3n

Der Wonnemonat schickt sich an, auf uns zu wirken. Klar, den Mai haben wir in jedem Jahr, somit nichts, was jetzt unbedingt der Rede wert wäre. Aber mit dem Potential des neuen Monats in Verbindung mit dem Potential des Jahres bekommt die Welt eine ganz besondere Prägung.

„Ist der Mai kühl und nass, füllt’s dem Bauern Scheuer und Fass“ ist eine Erfahrung, die dem versierten Landmann eine Prognose für den zu erwartenden Ertrag des Jahres liefert. Auch wenn wir nicht auf dem Feld ackern, dürfen wir uns gerne den Monat im Detail betrachten, um vielleicht weitere Entwicklungen abschätzen können.
Egal, wie das Wetter wird, lassen wir die Zahl3n sprechen.

Sicherlich ist uns noch der Slogan eines Fahrzeughersteller aus fernen Landen geläufig,  welcher uns glaubhaft versicherte, dass nichts unmöglich ist. Wie könnte es auch anders sein, dieser Spruch passt hervorragend auf die vor uns liegenden 31 Tage. Denn: alles wird möglich sein. Das klingt genauso vielversprechend wie beängstigend. Auf jeden Fall aber bleibt viel Spielraum für Hoffnung.

Der Monat möchte in unserem Denken und Handeln einen ganzheitlichen Ansatz sehen, in dem wir das kollektive Miteinander Wohlergehen in den Vordergrund stellen. Und wir dürfen, sollen, müssen uns ganz individuell einbringen. Das klingt so gut, dass wir unbedingt genauer hinschauen sollten.

Die Zeit ist nicht nur günstig, sondern auch reif, sich ernsthaft Gedanken darüber zu machen, wie es weitergehen soll. Gerade die betroffen machenden Ereignisse der letzten Zeit schreien förmlich nach neuen Visionen. ‚Auf zu neuen Ufern‘, könnte ein passendes Motto sein. Es dürfen auch die Gestade sein, die wir schon mal angepeilt hatten, aber bisher noch nicht erreicht haben. Auf jeden Fall will Neuland erobert werden. So steht’s in den Zahl3n des Mai.

Was schon lange überfällig ist, was wir schon immer mal gerne gemacht hätten . . . jetzt ist die Zeit gekommen, dass wir uns an die Umsetzung machen. Da kommt doch Freude auf, oder?!
Raus aus zusammenhanglosen Einzelideen, rein in konkrete Vorstellungen. Konzentrieren wir uns auf das, was für die Gemeinschaft wichtig ist, auf das, was die Gemeinschaft braucht, was wir selbst brauchen und wie wir uns ganz individuell einbringen können.

Der 5. Monat wird uns auch sicherlich sehr deutlich den Unterschied zwischen „wollen“ und „brauchen“ zeigen. Denn das, was wir wollen, ist nicht notwendigerweise das, was wir tatsächlich brauchen. Von Weitblick werden langfristige positive Entwicklungen zeugen, nicht aber die immer wieder angestrebten kurzfristige Belohnungen. Die können sogar kontraproduktiv sein.
Ein klarer Blick aus einer gesunden Distanz kann hier wahrlich Wunder wirken. Übrigens auch etwas, was mit der Fünf einher geht.

Von Visionen, Bildern und Vorstellungen geleitet, steht immer die zentrale Frage im Raum „wem nützt es?“ Identifizieren wir uns selbst als die einzigen Nutznießer, sollten wir flink ein anderes, gemeinnützigeres Ufer anpeilen. Ego-Trips und selbstzentrierte Alleingänge sind fehl am Platze. Auch wenn jeder einzelne gefragt ist, muss uns klar sein, dass wir nur gemeinsam stark sein können. Auf die Gemeinschaft, in der wir leben, müssen wir uns konzentrieren.

Schalten wir also gleichzeitig Kopf und Bauch ein, um alle Aspekte des angesteuerten Ziels zu untersuchen. So wird uns klar, wie der Soll-Zustand auszusehen hat.
Alsdann wird das ‘wie komme ich ans Ziel?’ beleuchtet, eine Strategie entwickelt, die einzelnen Schritte geplant und Maßnahmen eingeleitet, die richtungsweisend und zielführend sind.

Idealerweise bekommen wir Kopf und Bauch unter einen Hut, auf dass wir mit einem guten Gefühl von „reiflicher Überlegung“ sprechen können.
Hilfreich und aufbauend ist es natürlich, wenn wir an uns glauben und Vertrauen in uns, in unsere eigenen Fähigkeiten haben und auch hinter dem stehen, was wir tun. Mit Lippenbekenntnissen kommen wir nicht weiter.

Vor lauter Denken, Nachdenken und Analysieren wird uns sicherlich ganz schön das Hirn rauchen. Um eben dieses wieder frei zu bekommen, sind körperlich schweißtreibende Aktivitäten vonnöten. Bereits ein strategisch günstig platzierter Sandsack zum Abbau des kleinen Energiestaus zwischendurch kann adäquat Abhilfe schaffen.

Wieder einmal gibt es nichts Gutes, außer man tut es. Nicht lange grübeln, einfach tun. So wie es ein namhafter Turnschuhhersteller propagiert: just do it!

Nun reicht’s mit der schleichenden Werbung. Stellen wir uns einfach den Anforderungen und machen den Mai zu dem Monat, in dem wir alle einen großen Schritt in die richtige Richtung gemacht haben. Möge uns allen das gelingen.
Bodo Trieb

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Bodo Trieb
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Bodo Trieb, Dipl.-Ing. der Feinwerktechnik, früher Tätigkeit in der Industrie, heute Sachverständiger (BVFS e.V.) mit langjähriger Beratungs- und Ausbildungserfahrung in den Bereichen Feng Shui, Radiästhesie, BaZi und Numerologie. Bodo erreicht ihr unter b.trieb@everyday-feng-shui.de

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