42 Chinesen sterben nach Hornissenangriff

Die Natur spielt immer mehr verrückt. Jüngstes Beispiel dafür ist eine ungewöhnliche Häufung von Hornissenangriffen in China, bei denen allein in diesem Jahr 42 Menschen ums Leben gekommen sind und über 1000 verletzt wurden.

Die Asiatische Riesenhornisse (Vespa mandarinia) kann bis zu 5,5 Zentimeter lang werden
Die Asiatische Riesenhornisse (Vespa mandarinia) kann bis zu 5,5 Zentimeter lang werden
(Foto: t-mizo)

Die Angriffslust der Insekten gibt den Wissenschaftlern vor Ort Rätsel auf. Laut chinesischer Medienberichte sind insbesondere Landarbeiter auf ihren Feldern betroffen. Mu Conghui, eine Bäuerin nahe der Stadt Ankang in der nordwestchinesischen Provinz Shaanxi, beschrieb eine Angriff mit den Worten: „Sie sind auf meinen Kopf losgegangen und haben sich auf meine Beine gesetzt. Ich konnte mich nicht mehr bewegen“. Seit über zwei Monaten liegt sie nun schon im Krankenhaus. Ihre Beine sind noch immer gelähmt.

Der Einsatz von Pestiziden und die zunehmende Industrialisierung bringen immer mehr Ökosysteme aus dem Gleichgewicht. Wohl in keinem anderen Land der Erde schreitet die Zerstörung von Natur und Umwelt so rasant voran wie in China. Durch unseren Konsum und die Produkte, die wir aus China beziehen, sind wir mitverantwortlich für diese Entwicklung. Helft uns dabei, immer mehr Menschen dafür zu gewinnen, bewusst zu konsumieren und mehr für den Schutz von Natur und Umwelt zu tun.

Nur mit einem neuen Bewusstsein und einem Leben in Harmonie mit der Natur werden wir den Fortbestand der Menschheit auf der Erde sichern können!

www.everyday-feng-shui.de

 

Quellenangabe:

www.zeit.de – 42 Chinesen sterben an Hornissenstichen

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