April 2014 – der Monat in Zahl3n

Kopf, Bauch und Gefühl wollten wir gewinnbringend unter einem Hut vereinen, ganzheitlich wollten wir denken und handeln, aufmerksam uns selbst und anderen gegenüber sein. Kein Wunder, dass bei all diesen Vorhaben schon wieder ein Monat ins Lang gegangen ist. Und schon wieder wird es höchste Zeit, unseren Blick auf die Zahl3n des neuen Monats zu werfen. Das ist auch gut so, denn mit dieser neugierigen Grundhaltung sind wir im April auf jeden Fall gut aufgehoben.

Im Land der Dichter und Denker wird uns im neuen Monat so einiges durch den Kopf gehen. Wir 2014_04werden nach- und überdenken, analysieren, differenzieren und alles erst einmal aus allen erdenklichen Blickwinkeln betrachten wollen. Vorrangig wird es uns um uns selbst gehen, wir stellen uns zunächst in den Mittelpunkt unserer eigenen Betrachtungen. „Wer will ich sein?“ ist eine genauso zentrale wie brennende Frage wie „wie will ich sein?“ und auch „was will und kann ich tun?“ Sehr noble Denkansätze, die es nun gilt mit Leben zu füllen.
Der April lässt uns zu erfolgreichen Strategen werden, die alles bis ins kleinste „ausbaldowern“, um alle Unwägbarkeiten auszuschließen. Planung und oft starre Struktur sind Lebenszweck und Lebenselixier zugleich. Mancher
selbstgeführte Befreiungsschlag sorgt dann für Durcheinander, das wiederum noch klarer strukturiert werden muss als es vorher schon war. Denken wir.
Wir können geneigt sein, an Bekanntem oder Althergebrachtem festzuhalten. Das Klammern an alte Strukturen lässt uns konservativ werden. Durch Pedanterie schränken wir uns stark ein und machen uns unflexibel. „Das habe ich schon immer so gemacht“ oder „da könnte ja jeder kommen“ sind Äußerungen, die wir ganz bestimmt auf Laufe der nächsten 30 Tage öfter zu hören bekommen, als uns lieb ist.
Böse Zungen behaupten, der Mensch stünde im Mittelpunkt und somit allen im Wege. So weit dürfen wir es nicht kommen lassen. Mit eigenen Sinnen spüren ohne dabei eigensinnig zu sein, auch das ist etwas, was der April von uns sehen möchte. Unsere Entscheidungsfreude und unser Realisierungsvermögen dürfen uns nicht zu engstirnigen Paragraphenreitern machen, die sich am polarisierenden Schubladen-Denken ergötzen.

Wahrlich, das klingt sehr herausfordernd, oder?! Wenn wir uns das mal auf der Zunge zergehen lassen, erkennen wir, dass so ziemlich jeder Lebensbereich angesprochen ist. Und das alles in nur einem Monat?! Unweigerlich kommen wir zu dem Schluss ‚einfach kann jeder‘. Also machen wir was draus.

Für manche mag es so aussehen, als hätten wir gigantische Berge vor uns, die wir ’nie im Leben‘ bewegt bekommen.
Einerseits mag sich der Gedanke einschleichen, gar nicht erst aktiv zu werden. Mit den Teufeln, die sie kenne, haben sie sich irgendwie arrangiert, auch, wenn es ihnen nicht unbedingt gut damit geht. Dennoch, der Gedanke an Veränderung ist noch furchteinflößender, so dass erst einmal in der Starre verharrt wird. Aus der Sicht der Zahl3n der falsche Ansatz.
Andererseits kann sich eine unmotivierte und antriebslose „einer muss es ja tun!“-Grundhaltung einstellen, gefolgt von halbherzig ausgeführten Aktivitäten. Aus der Sicht der Zahl3n ebenfalls der falsche Ansatz.

Watt nu?
Die Lösung steckt in den Zahlen des Monats. Wenn wir an uns, an unserer Grundeinstellung, an unserer Herangehensweise an die verschiedenen Aufgaben, an unserer persönlichen Entwicklung arbeiten, haben wir alle Möglichkeiten, die wir uns vorstellen können. Wir sind in ganz besonderem Maße die Schmiedinnen und Schmiede unseres eigen Glücks. Wir sind es nämlich selbst, die die Weichen unseres Lebensweges stellen.
Sich das vor Augen zu halten, hilft ganz bestimmt. Aber um an dieser Stelle weiter zu kommen, müssen wir das Rad nicht neu erfinden. Wir müssen das entwickeln und ausbauen, was als ‚gesunder Menschenverstand‘ bekannt ist. Wir können am besten aus dem Vollen schöpfen, wenn wir die viel zitierte Fünf auch mal gerade sein lassen, wenn auch Gedanken Ziele haben, wenn die Schienen, auf die wir uns setzen, auch Weichen haben.

Fest gemauert in der Erden“ ist nichts für uns im April, darum „frisch Gesellen, seid zur Hand“. „Das Auge sieht den Himmel offen, Es schwelgt das Herz in Seligkeit“ sind dann untrügliche Zeichen dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind.
Der Segen kommt von oben“ ist dann der krönende Abschluss, wenn wir erfolgreich mit dem Potential des neuen Monats umgegangen sind.
Mit diesen sehr schönen ‚glockigen‘ Aussichten wünsche ich uns allen gutes Gelingen und einen hohen Wirkungsgrad.

Bodo Trieb
www.888beratungen.de

Beitrag teilen:
Über Bodo Trieb 216 Artikel
Bodo Trieb, Dipl.-Ing. der Feinwerktechnik, früher Tätigkeit in der Industrie, heute Sachverständiger (BVFS e.V.) mit langjähriger Beratungs- und Ausbildungserfahrung in den Bereichen Feng Shui, Radiästhesie, BaZi und Numerologie. Bodo erreicht ihr unter b.trieb@everyday-feng-shui.de

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*