Die Coronakrise ganzheitlich betrachtet

Jede Krise ist eine Chance. Jede Einschränkung führt zu neuen Lösungen. Jede Medaille hat zwei Seiten. Abseits der von „Obrigkeiten“ vorgegebenen Agenden und Leitlinien entfalten sich viele ungeplante „Nebenwirkungen“.

Foto: Mike Finn / flickr CC BY 2.0
Foto: Mike Finn / flickr CC BY 2.0

Ziviler Ungehorsam

Obwohl die Regierungen und Nichtregierungsinstitutionen ihr Bestes tun, um die Bevölkerung in Angst und Panik zu halten, passiert vielerorts genau das Gegenteil: Viele Menschen haben die Panikmache satt und nehmen die wöchentlich wechselnden Vorschriften nicht mehr ernst. Statt sich einschüchtern zu lassen, macht sich ein erstaunlicher Ungehorsam breit. Vor allem Kinder und Jugendliche pfeifen auf Restriktionen und folgen ihren gesunden Instinkten. Beim ersten Lockdown waren die Straßen noch leer gefegt, aber nach dem vierten oder fünften Lockdown sind mehr Menschen unterwegs denn je. Man merkt praktisch keinen Unterschied mehr zum Verkehr „vor Corona“.

Auswirkungen auf den Glauben

Viele Gläubige gewöhnen sich daran, Gottesdienste am Bildschirm zu verfolgen. Sie werden vermutlich in Zukunft noch seltener in Kirchen zu sehen sein als bisher. Die allermeisten Gottesdienstbesucher/innen sind sowieso über 70 Jahre alt und bleiben altersbedingt gerne zu Hause. Wenn das Publikum wegbleibt, wird es bald nur noch zu Weihnachten und Ostern Gottesdienste geben. Wir befinden uns generell in einem Glaubenskrieg zwischen ganzheitlich/selbstbestimmt/eigenverantwortlich denkenden Menschen und jenen, die an eine technische Medizin glauben und ihre Verantwortung gerne an einen Wohlfartsstaat abgeben.

Spaziergänge im Grünen und in Fußgängerzonen

Auch wenn die Geschäfte geschlossen sind und Treffen in Gaststätten nicht möglich sind, strömen die Menschen ins Freie. Man trifft sich auf Parkbänken, am Brunnen, an Pflanzentrögen und nebst anderem Stadtmobiliar. Sportliche Tätigkeiten werden vom Fitnesscenter in den Außenraum verlegt. Diese neuen Freizeitgewohnheiten und Outdoor-Treffpunkte werden vermutlich nicht spurlos verschwinden, falls die Krise irgendwann beendet wird, sondern für viele Menschen eine preisgünstige Alternative bleiben  – die außerdem rund um die Uhr geöffnet ist!

Das verlorene Vertrauen in die Politik

Während die Regierenden mit allen Mitteln versuchen, die Schäfchen bei der Stange zu halten – notfalls mit Drohungen, Druck und Nötigung – schrumpft die Anzahl der Menschen, die noch alles bereitwillig glauben, von Tag zu Tag. Immer mehr Bürger/innen empfinden die staatlichen Verlautbarungen als Propaganda. Die Vielfalt der Meinungen in der Gesellschaft ist in den Parlamenten ganz offensichtlich nicht vertreten. Während es in der Bevölkerung rund 30% Befürworter, 30% Kritiker und 30% Gegner der Corona-Maßnahmen gibt, herrscht in Regierungskreisen eine beklemmende Gleichschaltung, die unverhohlen darauf abzielt, abweichende Meinungen zu unterdrücken. Das herrschende Parteiensystem ist offenbar nicht in der Lage, den Willen der Bürger/innen zum Ausdruck zu bringen. 

Alternative Medien ziehen den etablierten Medien das Publikum ab

Da die herkömmlichen Massenmedien kaum Hintergrundinformationen bringen, sondern ihre Zuseher/innen mit täglichen Zahlenspielen und Pharma-Werbung abspeisen, suchen immer mehr Menschen nach alternativen Informationskanälen – und werden im Internet fündig. Trotz erbarmungsloser Zensur bei Youtube, Twitter, facebook und Google lassen sich die freien Medien nicht stoppen. Sie arbeiten ohne staatliche Förderungen und ohne finanzkräftige Werbekunden – und sind daher wesentlich unabhängiger als die „gekauften“ Medien, deren Eigentümer nicht selten mit der Politik und der Bankenwelt verfilzt sind. Die Aktivitäten bei Facebook und Twitter gehen zurück, während unzensierte Plattformen wie „Telegram“ und „gab“ kräftige Zuwächse verzeichnen.

Zeit zum Aufwachen!  

Krisen bringen verdrängte Probleme zutage. Nur ein kleiner Prozentsatz ist nicht bereit, sein bisheriges Weltbild zu überdenken. Die meisten Menschen befinden sich einem stetigen Aufwachprozess und erkennen immer deutlicher, dass es ein globalistisches System gibt, das die Welt regiert und die gewählten Regierungen immer mehr zu Marionetten degradiert. Die Übernahme der Welt-Regentschaft durch Großbanken, Konzerne und Milliardäre ist bereits weit fortgeschritten. Und wir sind von ihnen abhängig, weil wir auf ihr Geld und ihre Produkte angewiesen sind. Wir alle haben durch unseren Konsum dazu beigetragen, dass sie immer größer wurden und dass Alternativen rar geworden sind. Die Politiker, die wir wählen, haben wenig Macht. Entscheidend ist, was wir konsumieren! Niemand kann uns regieren, wenn wir nicht mitspielen!

Ganzheitliche Krankheitsmodelle bieten Lösungen

Die Politiker/innen versuchen penetrant, die Gesundheit der Menschen auf Virentests zu reduzieren. Ärzte werden entmündigt und nicht mehr gefragt bei gesundheitlichen Diagnosen. Erkrankungen werden als Zufallserscheinungen hingestellt, die mit den Erkrankten nichts zu tun haben, sondern von außen kommen. Die Verfassung des Patienten und die Umstände, die zur Erkrankung geführt haben, spielen keine Rolle. Das Milieu wird komplett ignoriert. Doch wie bei vielen früheren „Seuchen“ verbreitet sich die „Pandemie“ nicht wie vorhergesagt. Die Maßnahmen bringen gar nichts, wenn die gefährdeten Menschen nicht für sich selbst sorgen. Durch Angst, Sorgen, Ohnmacht und Wut wird das Immunsystem geschwächt und nicht gestärkt!

Wichtiger Hinweis: Dieser Artikel wurde von keiner Ärztin geschrieben und ersetzt keine ärztliche Beratung.

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Über Irmgard Brottrager 794 Artikel
Irmgard Brottrager ist Dipl.Ing. für Architektur und Innenarchitektur, Fachredakteurin und Fengshuiberaterin in Graz. Sie beschäftigt sich vorzugsweise mit Aufgaben, die mit dem Menschen und seinem Umfeld zu tun haben. Irmgard erreicht ihr unter i.brottrager@everyday-feng-shui.de

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