Elektrosmog mit Hochfrequenz Messgerät aufspüren

Elektrosmog bezeichnet die durch elektronische Geräte, Sender und elektrische Leitungen erzeugte elektromagnetische Strahlung sowie elektrische Felder und daraus resultierende energetische Verunreinigungen. Die biologischen Auswirkungen bei Exposition von Elektrosmog-Emissionsquellen sind vielfältig.

Die meisten Menschen sind beständig vielen Quellen von Elektrosmog ausgesetzt. Dazu gehören Hochspannungsleitungen, Transformatoren, Sendemasten, Bahnstromleitungen, 50 Hz Stromleitungen in den Wänden, Energiespar- und Trafolampen, Radios, Fernsehapparate, drahtlose Telefone, UMTS, WLAN, Handys und Mikrowellenherde. Die von den aufgezählten Vorrichtungen und Geräten erzeugten elektromagnetischen Felder (EMFs) können nicht nur die Funktion technischer Einrichtungen, sondern auch das natürliche Gleichgewicht biologischer Organismen stören.

Hochfrequenz Messgerät
Hochfrequenz Messgerät

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Für die Emission von Elektrosmog gibt es maximal zulässige Grenzwerte, die den Schutz von Personen gewährleisten sollen. Diese Grenzwerte sind in den so genannten ICNIRP-Guidelines festgehalten. Bei nicht elektrosensiblen Personen stellen die jeweiligen Grenzwerte lediglich sicher, dass keine unangenehmen Wahrnehmungen sowie Gewebeerwärmungen bei der Exposition von Elektrosmog auftreten. Medizinische Gesichtspunkte wurden jedoch bei der Grenzwertfestlegung nur unzureichend beachtet. Basis bei der Festlegung waren die Anliegen der Industrie.

Wenn Sie sichergehen möchten, dass sich in Ihrer Wohnung oder in der Nähe Ihres Hauses keine unentdeckten Strahlungsquellen befinden, sollten Sie sich ein Hochfrequenz-Messgerät zulegen. Auf diese Weise spüren Sie nicht nur jede noch so kleine Emissionsquelle von Elektrosmog auf, sondern Sie können auch eigenständig viel gezielter Maßnahmen ergreifen, gefährliche Strahlung abzuschirmen, da nicht immer ein Experte kommen muss, der Hochfrequenzmessungen durchführt. Durch ein eigenes Hochfrequenz Messgerät werden Sie selbst zum Experten.

Insbesondere in Bereichen unterhalb der zulässigen Grenzwerte sind die Forschungsergebnisse zu den biologischen Wirkungen bei der Exposition von elektromagnetischen Feldern und Wellen recht uneinheitlich. Mit Hilfe des Hochfrequenz Messgerätes sind Sie in der Lage, die Stärke und Frequenz der Strahlung durch gepulsten Mobilfunk (GSM, UMTS), Schnurlostelefone (DECT-Telefone), WLAN, Bluetooth oder Mikrowellenherde im Frequenzbereich von 800 Mhz bis 3,3 Ghz selbst zu analysieren und für sich ganz persönlich zu entscheiden, welcher Strahlenbelastung Sie ausgesetzt sein möchten.

Wussten Sie, dass in der Baubiologie zahlreiche Erkrankungen von Allergien über begünstigte Tumorentwicklung, Herz-Kreislauf-Beschwerden, Konzentrations- und Verhaltensstörungen, Gedächtnisschwund, Immunschwäche, Störungen des Schlafes und des Biorhythmus, Verspannungen und Kopfschmerz bis hin zu Krebs mit elektromagnetischen Feldern in Verbindung gebracht werden? Deswegen unser Rat: Schützen Sie sich vor Elektrosmog!

Tipp: Lesen Sie auch unseren Artikel Wohnung abschirmen gegen Elektrosmog.

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