Februar 2014 – der Monat in Zahlen

Im letzten Monat hatten wir beschlossen, uns nicht länger heimlich mit den Zahl3n zu beschäftigen und haben dabei sicherlich unheimliche Fortschritte erzielt.
Mit „kaum macht man’s richtig, geht’s“, hatte ich uns in den ersten Monat des kürzlich begonnenen Jahres entlassen. Ich hoffe, wir konnten alle diese entspannende Erfahrung machen und genießen, waren mitfühlend mit Sisyphos ohne mit ihm oder wie er zu leiden und haben uns auch von den Wolkenkuckucksheimern ferngehalten.
Das alles war sicherlich ganz leicht zu erkennen und zu verstehen, auch wenn es nicht immer einfach war, es auch umzusetzen. Wichtig war, dass wir die erkannten Zeichen der Zeit berücksichtigt hatten und aktiv geworden sind.

Schließlich belohnt uns das Universum für unsere Taten, nicht für unsere Ausreden. Ein neuer Monat steht vor der Tür, schauen wir auch bei ihm hinter die Zahl3n, um zu sehen, wie wir ihm nicht nur gerecht werden, sondern auch von ihm profitieren können.2014_02

Nicht nur in unserem Land der Dichter und Denker werden wir einer wahren Flut von Denkanstößen gewahr werden. Vieles, was wir bisher als selbstverständlich hingenommen haben, muss nun überdacht und auf den Prüfstand gestellt werden. Und nicht selten werden wir den Drang verspüren, etwas zu verändern. Dieses Streben nach Veränderungen ist das, was den Februar ausmacht. Vieles wird kritisch hinterfragt und so manches soll nicht mehr so bleiben, wie es war. Das werden wir an uns feststellen, das werden wir in unserem privaten Bereich erleben, und das werden wir zu sehen bekommen, wenn wir über unseren eigenen Gartenzaun blicken. So können z.B. Verhandlungen für bessere Arbeitsbedingungen oder angepasste Löhne und Gehälter recht wort- und gestenreich geführt werden. Kommt es zu keiner Annäherung oder gar Einigung, sind Streiks nicht auszuschließen. Sicherlich werden wir auch weiterhin beobachten können, wie in der arabischen Welt den diktatorischen Systemen sehr kämpferische eine Abfuhr erteilt wird.

Langweilig wird es ganz bestimmt nicht, nicht zuletzt weil unsere eigenen Projekte neuen Schwung bekommen. ‘Gutes sehen nützt, gutes Sehen schützt’, verkündete schon 1967 der Zentralverband der Augenoptiker und Optometristen. Da ist auch heute noch was dran. Ob mit oder ohne Brille, wir bekommen einen klareren Blick für das, was ist und können so eine akkurate Bestandsaufnahme machen. Den Ist-Zustand zu erkennen hilft uns wiederum, die weitere Vorgehensweise, den Weg zum Soll-Zustand, klar auszumachen. ‘Was ist machbar?’ soll uns weniger leiten als ‘was ist sinnvoll?’ Genau das ist die Frage, die uns weiter bringt und deren Antwort uns auch den Weg zu möglicherweise unkonventionellen Lösungen öffnet. Plan B ist schnell ersonnen, ein Plan C kann auch flink kreiert werden.
Uns fällt es leicht, zu analysieren und Zusammenhänge zu begreifen. Damit haben wir schon einen entscheidenden Schritt auf dem Weg zur vollständigen Lösung geschafft. Wir müssen uns dann nur noch für einen der möglichen Wege entscheiden.
Aber genau das könnte uns gelegentlich schwer fallen. In solchen Momenten sollten wir unseren Kopf vom gesunden Menschenverstand leiten lassen und gleichzeitig auch auf unseren „Bauch“ hören. Wenn beide zum selben Ergebnis kommen, ist das ein echter Grund, die Ode an die Freude anzustimmen. Dann nämlich wissen wir ganz genau, wohin die Reise zu gehen hat. Und dann klappt das auch mit unseren Projekten.

Im Februar sind wir also in besonderem Maße unseres eigenen Glückes SchmiedIn, wir stellen die Weichen für unseren eigenen Weg. Dieser Verantwortung sollten wir uns jederzeit bewusst sein. Umsichtiges und zielgerichtetes Handeln, im neuen Monat für Anfänger ein schöner Einstieg, für Fortgeschrittene ein schöne In-Übung-Haltung. Wenn das doch nur immer so einfach wäre. Seuffzzzz.

Im Februar sollten wir ein wachsames Auge auf unsere Mitmenschen haben. Einige von denen, die etwas zarter besaitet sind, können sich schnell heraus- und überfordert fühlen. Sie werden vielleicht sogar unbillige Härte an den Tag legen und sich unangemessen heftig aus einer für sie misslichen Lage befreien wollen. Erleben wir so etwas, ist verantwortungs- und verständnisvolles Handeln angesagt. Mit gleicher Heftigkeit zu reagieren, ist definitiv kontraproduktiv. Einfühlsame Hilfestellung, das ist das Mittel der Wahl. Sollte es Momente geben, in denen wir uns selbst so empfinden, gibt es nur eins: Ruhe bewahren, Panik bekämpfen. Nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird. Halten wir uns das vor Augen, können wir uns wieder beruhigen und hoffentlich wieder besonnener zu Werke schreiten. Sollten die passende Gedanken alleine nicht ein entspanntes Wohlsein verursachen, müssen die Füße das austragen, was den Kopf voll macht. Ob wir exzessiv Holz hacken, mit dem Rad hinter Eddy Merckx herjagen oder in einer Muckibude „Eisen fressen“ spielt keine Rolle, so lange wir mächtig ins Schwitzen kommen. Nur so wird der Kopf wieder klar.

Umsichtiges und einfühlsames Weichenstellen auf vielleicht unorthodoxen Pfaden wünscht uns allen
Bodo Trieb
www.888beratungen.de

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Bodo Trieb
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Bodo Trieb, Dipl.-Ing. der Feinwerktechnik, früher Tätigkeit in der Industrie, heute Sachverständiger (BVFS e.V.) mit langjähriger Beratungs- und Ausbildungserfahrung in den Bereichen Feng Shui, Radiästhesie, BaZi und Numerologie. Bodo erreicht ihr unter b.trieb@everyday-feng-shui.de

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