Februar 2015 – der Monat in Zahl3n

Kaum dass das Jahr begonnen hat, ist auch schon der erste Monat vorbei. Die Zeit, die der Januar für sich in Anspruch nahm, hat uns hoffentlich ein Stück in unserer Entwicklung voran gebracht, hat uns Herausforderungen meistern und uns von Fallen ferngehalten. Hoffentlich war der Jahresbeginn frei von neuen Schulden und spielte sich hoffentlich fernab von schieß- und sprengwütigen Heilsverkündern ab. Damit stellt sich auch gleich die Frage, womit wohl der neue Monat aufwarten wird.

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© Bodo Trieb

Doch zunächst: das Wetter. Gleich der 2. Tag des neuen Monats lässt uns wissen „ist’s an Lichtmeß hell und rein, wird’s ein langer Winter sein. Wenn es aber stürmt und schneit, ist der Frühling nicht mehr weit.“ Da wissen wir doch gleich, worauf wir uns einstellen können. Für einen der ‚teuersten‘ Tage im Jahr, für den 14. Februar, macht sich die Erkenntnis breit „Hat der Valentin Regenwasser, wird der Frühling noch viel nasser.“ 10 Tage später lohnt sich auch ein Blick auf das Wetter. „Tritt Matheis stürmisch ein, wird’s an Ostern Winter sein“. Dann schauen wir also mal, ob der Osterhase Ohrenschützer brauchen wird.

Wohlan! Egal, wie das Wetter wird, was sonst noch im Februar zählen wird, verraten uns die Zahl3n.
Er ist nach wie vor in aller Ohren, der Werbeslogan eines Fahrzeughersteller aus fernen Landen, der uns glaubhaft versichert, dass nicht unmöglich ist. Passen wir diesen Spruch auf die vor uns liegenden 28 Tage an, müssen wir damit rechnen, dass Alles möglich ist. Das klingt natürlich sehr vielversprechend und lässt hoffen. Der Monat möchte von uns in allen Denk- und Handlungsweisen einen ganzheitlichen Ansatz erkennen, in dem wir das kollektive Miteinander in den Vordergrund stellen, in welches wir uns ganz individuell einbringen dürfen, sollen und müssen. Das klingt so gut, dass wir uns das unbedingt genauer hinschauen sollten.
 Die Zeit ist nicht nur günstig, sondern auch reif, sich Gedanken über das zu machen, was kommen soll. Gerade die betroffen machenden Ereignisse des letzten Monats schreien förmlich nach neuen Visionen. ‚Auf zu neuen Ufern‘, könnte einer neues Motto werden. Es dürfen auch die Gestade sein, die wir schon mal angepeilt hatten, aber bisher noch nicht erreicht haben. Auf jeden Fall will Neuland erobert werden. So steht’s in den Zahl3n des Februar. Was schon lange überfällig ist, was wir schon immer mal gerne gemacht hätten . . . jetzt ist die Zeit gekommen, dass wir uns an die Umsetzung machen. Da kommt doch Freude auf, oder?!
Raus aus zusammenhanglosen Einzelideen, rein in konkrete Vorstellungen. Konzentrieren wir uns auf das, was für die Gemeinschaft wichtig ist, auf das, was wir selbst wollen und wie wir uns ganz individuell einbringen können. Leben wir unseren Traum anstatt unser Leben zu träumen. Wer aber seine Träume verwirklichen will, muss erst einmal aufwachen.
Von Visionen, Bilder und Vorstellungen geleitet, steht immer die zentrale Frage im Raum ‘wem nützt es?’ Identifizieren wir uns selbst als die einzigen Nutznießer, sollten wir flink ein anderes, gemeinnützigeres Ufer anpeilen. Ego-Trips und selbstzentrierte Alleingänge sind fehl am Platze. Uns muss klar sein, dass wir nur gemeinsam stark sein können. Auf die Gemeinschaft, in der wir leben, müssen wir uns konzentrieren.

Jetzt, wo wir das verinnerlicht haben, schalten wir gleichzeitig Kopf und ‘Bauch’ ein, um alle Aspekte des angesteuerten Ziels auf das Genaueste zu untersuchen. So werden wir uns klar, wie der Soll-Zustand auszusehen hat. Alsdann wird das ‘wie komme ich ans Ziel?’ beleuchtet, eine Strategie entwickelt, die einzelnen Schritte geplant und Maßnahmen eingeleitet, die uns wirklich an unser Ziel gelangen lassen.
Idealerweise bekommen wir Kopf und ‘Bauch’ unter einen Hut, auf dass wir mit einem guten Gefühl von ‚reiflicher Überlegung’ sprechen können. Gut, gelle?!
Hilfreich und aufbauend ist es natürlich, wenn wir an uns glauben und Vertrauen in uns und unsere eigenen Fähigkeiten haben.

Vor lauter Denken, Nachdenken und Analysieren wird uns sicherlich ganz schön der Schädel brummen. Um eben diesen wieder frei zu bekommen, sind körperlich schweißtreibende Aktivitäten vonnöten. Ein strategisch günstig platzierter Sandsack zum Abbau des kleinen Energiestaus zwischendurch kann äußerst hilfreich sein, mehr ist aber in diesem Fall wirklich besser. Nicht lange drüber grübeln, einfach tun. So wie es ein namhafter Turnschuhhersteller propagiert: just do it!

Jetzt ist aber Schluss mit schleichender Werbung. Stellen wir uns einfach den Anforderungen des neuen Monats und machen wir den Februar zu dem Monat, in dem wir uns einen großen Schritt voran gebracht haben. Möge es uns gelingen.
Bodo Trieb

www.888beratungen.de

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Über Bodo Trieb 224 Artikel
Bodo Trieb, Dipl.-Ing. der Feinwerktechnik, früher Tätigkeit in der Industrie, heute Sachverständiger (BVFS e.V.) mit langjähriger Beratungs- und Ausbildungserfahrung in den Bereichen Feng Shui, Radiästhesie, BaZi und Numerologie. Bodo erreicht ihr unter b.trieb@everyday-feng-shui.de

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