Geomantisches Klangkunstprojekt macht Schwingungsmuster einzelner Orte erfahrbar

Ein ungewöhnliches Klangkunstprojekt macht hörbar, was immer da ist, von unseren Ohren sonst aber nicht wahrgenommen wird: Schwingungsmuster einzelner Orte. Über ein beeindruckendes Experiment, welches einen völlig neuen Zugang zu den tieferliegenden Schönheiten unserer natürlichen Umwelt erlaubt.

Völlig begeistert sind wir über ein Gemeinschaftsprojekt der Geomantin und Künstlerin Dasi Grohmann sowie des Komponisten Kai Arend (beide aus Horb am Neckar). In einer Art Klangkunstexperiment haben die beiden „Experten für Schwingungsmuster“ Frequenzen einzelner Orte sowohl radiästhetisch als auch emotional (durch musikalische Vertonung) erfasst und miteinander verglichen. Das Ergebnis ist beeindruckend! Unbedingt den ausgezeichnet produzierten Beitrag dazu anschauen:

Warum uns das Projekt so begeistert hat? Weil mittels empirischer Methoden versucht wird Fragen zu beantworten, die auf den Kern dessen abzielen, was uns schon immer an Feng Shui und Geomantie fasziniert hat:

„Kann man Natur vertonen? Kann man die Spuren die der Mensch heute in der Natur hinterlässt vertonen? Und wenn alles Schwingung ist, kann man die Schwingungsmuster einzelner Orte erfassen, harmonische und weniger harmonische? Sie einander gegenüberstellen, erfahrbar, hörbar und fühlbar machen? Und wem ist heutzutage noch wirklich bewusst, wie sehr menschliches Leben tatsächlich mit den vielfältigen, natürlichen Schwingungsprozessen verbunden ist? (Quelle: www.animaartis.de)

Die Durchführung des Experiments erfolgte denkbar unkompliziert. An zwei verschiedenen Orten wurden durch radiästhetische Messungen die Frequenzen bestimmt, die für beide Orte charakteristisch sind. Unabhängig davon ließ sich der Komponist Kai Arend von beiden Orten zu musikalischen Kompositionen inspirieren. Anschließend wurden die radiästhetisch ermittelten Frequenzmuster in den für uns Menschen hörbaren Frequenzbereich transponiert und mit den beiden Kompositionen Kai Arends verglichen.

Das Ergebnis dieses Ton-Vergleichs ist mehr als überraschend: Zum einen unterschieden sich die gemessenen Frequenzen sowie die in der Komposition verwendeten Töne in Abhängigkeit vom Ort – was nicht weiter verwundert. Beeindruckend ist jedoch, wie ähnlich die in der vom jeweiligen Ort inspirierten musikalisch Komposition verwendeten Töne den jeweils radiästhetisch ermittelten Frequenzen sind.

Harmonische Frequenzmuster in der Natur: Romanesco
Überall zu finden: Harmonische Frequenzmuster in der Natur (Foto: Shigemi.J)

Die Schlussfolgerung daraus kann nur lauten, dass jeder Mensch dazu in der Lage ist, die Energie eines Ortes in Form der dort vorhandenen Schwingungsmuster wahrzunehmen. Der Zugang zu diesen Mustern erfolgt emotional. Musik bietet uns die Möglichkeit, die Energiequalität des jeweiligen Ortes erfahrbar zu machen. Die Radiästhesie kann wichtige Hilfestellung leisten und uns zusätzlich dabei unterstützen, dissonante und somit unnatürliches Frequenzmuster aufzuspüren und zu vermeiden, denn: Der Zustand intakter Umwelt ist vornehmlich harmonischer Natur.

Weitere Informationen zu Kai Arend und Dasi Grohmann unter:
www.kai-arend.de
www.animaartis.de

4 Kommentare

  1. Das ist wirklich wunderbar und spannend. Ich habe bei der Reise zu den Seelenplätzen in Deutschland (siehe mein Buch Seelenplätze) fast an allen besuchten Orten gesungen und getönt und ebenfalls festgestellt, dass jeder Ort seine ganz eigene Klangstruktur hat. Und das sie von Tag zu Tag sogar unterschiedlich sein kann. Ich wünsche euch viele „good vibrations“ – eure Schwester in spirit,
    Theresia

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