Immobilien-Bewertung mit Europäischem Fengshui

Was ist mein Gundstück wert aus energetischer Sicht, und wie bewerte ich einen neuen Bauplatz, den ich kaufen oder nutzen möchte? Wie kann ich die Orte, die ich mir aussuche, besser einschätzen, sei es im Urlaub oder für Arbeitszwecke?

Foto: Gold Beach Real Estate
Foto: Gold Beach Real Estate

 

Nicht nur wir beeinflussen unser Umfeld, auch das Umfeld beeinflusst uns, oft mehr als uns lieb ist. Die Auswahl eines bestimmten Ortes ist meist über längere Zeit bindend und nicht veränderbar. Vor allem die Nachbarschaft hat großen Einfluss darauf, welche Art von Beziehungen in diesem Umfeld möglich sind. Aber auch die Länge und Qualität der Verkehrswege kann unser Leben erschweren oder erfreuen. Natürlich spielen auch ganz profane Umstände, wie der Kaufpreis und der Verkehrswert eine Rolle. Denn auch Geld ist eine Form von Energie bzw. ein Potential, das uns bestimmte Erlebnisse ermöglichst – oder auch nicht. Wenn wir uns auf einen neuen Ort einlassen, wollen wir energetisch gut wegkommen, nicht zu viel Energie aufwenden müssen und gute Erfolge einfahren. Wir möchten sozial integriert sein, unsere Gesundheit schonen, keine Zeit vergeuden und bei guter Laune bleiben. Wie finde ich heraus, welches Glückspotential mein neuer Arbeitsplatz oder mein neuer Bauplatz beinhaltet? Und zwar möglichst rechtzeitig, das heißt noch vor Vertragsabschluss?

 

Die Regeln des Europäischen Fengshui lassen sich auf folgende 15 Leitlinien verkürzen:

1) Man muss sich gut und effizient im Raum bewegen können, unnötige Hindernisse und Türen sind daher zu vermeiden.

2) Es sollten alle Elementqualitäten in harmonischem Verhältnis zueinander vorkommen, d.h. die Räume sollten möglichst abwechslungsreich gestaltet sein. (Das europäische Fengshui geht von 4 Elementen und 8 Richtungsqualitäten aus.)

3) Die Räume sollten eine geistig erhebende Wirkung haben, was ich daran merke, dass ich mich „in meiner Kraft“ fühle und klar denken kann.

4) Alle sinnlichen (optischen, akustischen, olfaktorischen, haptischen) und gesundheitlichen Störfaktoren sollten ausgeschaltet werden.

5) Der Raum sollte den individuellen Bedürfnissen seiner Nutzer/innen entsprechen und ihrer Entwicklung förderlich sein.

6) Es sollte alles gut funktionieren, „im Fluss“ sein.

7) Erlaubt sind alle Tricks, die den Raum größer, weiter, heller und freundlicher erscheinen lassen.

8) Jeder Gegenstand und jede Anordnung von Gegenständen hat eine bestimmte Wirkung, die man bewusst beobachten und prüfen sollte.

9) Räume sollten offen sein für Veränderungen, also nie ganz vollgeräumt sein.

10) Der Raum sollte ein klares Zentrum und deutlich definierte Grenzen haben, damit der Mensch in seine Mitte findet und sich nach außen hin gut abgrenzen kann.

11) Weniger ist mehr. Alles, was zu viel ist und uns daher unnötig Energie kostet, ist zu beseitigen.

12) Wenn wir uns bestimmte Veränderungen im Leben wünschen, so können wir diese Veränderungen räumlich vorwegnehmen bzw. uns räumlich darauf vorbereiten. Z.B. Platz schaffen für das, was kommen soll.

13) Der Raum sollte zu keinerlei körperlichen Einschränkugen zwingen, die Entspannung fördern und im Detail ergonomisch gestaltet sein.

14) Licht und Luft müssen gut zirkulieren können, es darf keine stickigen Ecken geben.

15) Alles, was umständlich ist und daher Energien bindet, ist strikt zu vermeiden.

Für alle, die gerne eine genauere Anleitung möchten, habe ich eine Checkliste mit 60 Punkten vorbereitet, die ich auf Anfrage gerne per Email zuschicke. Die Liste ist speziell für die Grundstücksbewertung aufbereitet und kostenlos.

*

Arch. Dipl.Ing. Irmgard Brottrager * Architektur, Natur + Bewusstsein in Graz / Steiermark

Link zur Homepage: www.irmgardbrottrager.npage.at

Link zum Everyday-Feng-Shui Berater-Profilhttp://www.feng-shui-katalog.de/berater/irmgard-brottrager-ganzheitlich-denkende-architektin-europaeisches-fengshui.html

2 Kommentare

  1. Das klingt so, als mangle es an Erneuerungswillen. Falls du nicht von Natur aus ein Sammler-Typ bist, also keine Freude hast an dem Übermaß, würde ich mich fragen, welche Gefühle mit den Gegenständen verbunden sind. Das testet man ganz einfach,indem man etwas weggibt und dabei beobachtet, wie man sich fühlt. Es ist wie beim Übergewicht: Nur wenn man rausfindet, warum man zu viel isst, kann man damit aufhören. Fühlst du dich ärmer, wenn du was weggibst? (Mangelgefühle). Oder weniger wertvoll? (Prestigedenken). Oder weniger verbunden mit anderen Menschen? ( Abhängigkeit von Bezugspersonen). Oder weniger abgesichert? (Existenzängste). Oder weniger vertraut mit dem Umfeld? (Angst vor neuen Impulsen). Diese Fragenliste könnte man fortsetzen …

  2. Was soll man machen, wenn man einfach zuviele Sachen in seiner Wohnung hat, sich aber nicht von ihnen trennen kann? Meine Wohnung ist leider eher klein, aber ich habe Sachen, die ich nicht brauche schon vor Jahren verschenkt und Erinnerungsstücke in den Keller gepackt.

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*


*