Hat Keshe recht? – Auf der Suche nach Indizien

Angeblich lassen sich mit Keshe-Technologie die dringendsten Probleme auf diesem Planeten durch unbegrenzte Verfügbarkeit von Energie, Wasser, Nahrung und Gesundheit auf einen Schlag lösen. Seit dem 21. September, dem offiziellen Starttermin für den Technologie-Transfer durch die Keshe Stiftung, sind wir verstärkt auf der Suche nach Antworten auf die Frage: Hat Keshe recht mit seinen Behauptungen? Jetzt gibt es neue Indizien.

Seine Behauptungen klingen abenteuerlich: Mehran Tavakoli Keshe, Gründer der Keshe Stiftung mit Sitz in Belgien, will verstanden haben, was die Welt im Innersten zusammenhält. Als Ingenieur für Kerntechnik hat der gebürtige Iraner die letzten Jahre damit verbracht, seine Plasmareaktor-Technologie zu perfektionieren. Laut Keshe lassen sich damit die dringendsten Probleme auf diesem Planeten auf einen Schlag lösen: Energieengpässe, Wassermangel, Nahrungsmittelknappheit und Gesundheitsversorgung. Darüber hinaus soll es auf Basis seiner Reaktoren in absehbarer Zukunft möglich sein, tief in den Weltraum vorzustoßen (siehe auch das Video zur Einführung in die Keshe Stiftung). Sollten Keshes Behauptungen zutreffen, würde das unser Leben auf diesem Planeten über kurz oder lang fundamental verändern.

Seit dem 21. September 2012 stellt Keshe seine revolutionäre Zukunftstechnologie in Form von Büchern, Patenten, Konstruktionsplänen und Vorlesungen jedem Interessierten zur Verfügung. Davor wurden in einem mehrstufigen Prozess Regierungsvertreter aller Staaten von den unglaublichen Möglichkeiten, aber auch den Gefahren der Plasmaphysik durch die Keshe Stiftung unterrichtet. Eine öffentliche Live-Vorführung von Keshe-Technologie ist für den 18. Dezember 2012 in Belgien geplant. Alle Infos zu Keshe findet ihr auch unter: www.keshefoundation.org

Keshe-Vorlesung vom 21. September 2012

Eine offizielle Bestätigung in Bezug auf den Wahrheitsgehalt von Keshes Behauptungen seitens der Wissenschaft oder vertrauenswürdiger Dritter gibt es bisher nicht. Einzig und allein ein Naturopathica-Zertifikat bezeugt die Akzeptanz der „Keshe Plasma Therapie“ als neue bioenergetische Therapieform durch die belgische Gesellschaft für Naturheilkunde. Zugute halten muss man Keshe an dieser Stelle aber auch, dass es bis auf die üblichen Unkenrufe, wenn es um neue Therapiewege bei bis dato unheilbaren Krankheiten oder um Themen wie „Freie Energie“ und „Antigravitation“ geht, keine ernst zu nehmenden Betrugsvorwürfe laut geworden sind.

Solange sich Keshes Behauptungen nicht eindeutig als Schwindel erweisen, zählen wir uns zu den wohlwollenden Kritikern: Einerseits fasziniert vom umfangreichen theoretischen Konstrukt, das der gebürtige Iraner in all seinen öffentlichen Vorträgen und zugänglichen Publikationen entwickelt hat, sind wir uns andererseits aber auch dessen bewusst, dass Keshe bisher noch keine überzeugende Präsentation der Funktionsfähigkeit seiner Technologie als Beweis für die Richtigkeit seiner revolutionären Theorien geliefert hat. Aus reiner Neugier haben wir aber dennoch in den letzten Wochen die Augen und Ohren offen gehalten, um nach Belegen Ausschau zu halten, die zumindest einige von Keshes Aussagen stützen.

Zukunftstechnologie: Das Keshe Space Ship Programm

Um es kurz zu machen: Wir sind fündig geworden (danke Irmgard!). Gerade erst wurde von mehreren großen Nachrichtenagenturen die Meldung verbreitet, dass der Iran eine „hochwertige unbemannte Drohne“ entwickelt hat, die senkrecht starten und landen sowie auf der Stelle schweben kann. Um eine Helikopter-Drohne kann es sich dabei nicht handeln, denn laut Agenturmeldung „verursache die Drohne keinen Lärm“. Es wäre somit die weltweit erste bekannte Drohne, die zu solch lautlosen Manövern imstande wäre. Unabhängig überprüfen lassen sich die Angaben allerdings kaum, denn einzige Originalquelle der Meldung ist der Iran selbst.

Immer wieder hatte Keshe in der Vergangenheit darauf verwiesen, dass er den Iran besucht, sich vor Ort mit Nuklear- und Plasma-Physikern ausgetauscht sowie gemeinsam mit iranischen Wissenschaftlern seine Plasmareaktor-Technologie weiterentwickelt hat. Laut Keshe verfüge der Iran über die am weitesten fortgeschrittene Technologie auf diesem Gebiet und ist inzwischen in der Lage antigravitative Fluggeräte zu bauen. Nur deswegen war es dem Iran offenbar auch am 4. Dezember 2011 gelungen, eine amerikanische Tarnkappen-Drohne nahezu unbeschadet vom Himmel zu holen. Die jüngste Agenturmeldung zum aktuellen Entwicklungsstand von Irans Drohnentechnologie kann somit unter Vorbehalten als ein weiteres Indiz für die Richtigkeit von Keshes Behauptungen gewertet werden.

Patentanmeldungen für Keshes Plasma-Reaktoren. Bilden diese Reaktoren die Grundlage für Irans Drohnen-Technologie?
Patentanmeldungen für Keshes Plasma-Reaktoren. Bilden diese Reaktoren die Grundlage für Irans Drohnen-Technologie? (Bildquelle: www.keshefoundation.org)

Gestützt werden Keshes Behauptungen indirekt auch von anderer Seite. In folgendem Video vom 12. Oktober 2012 spricht Eric Lerner, Top-Wissenschaftler bei Lawrenceville Plasma Physics Inc., über den aktuellen Entwicklungsstand auf dem Gebiet „Fusion Energy“ bei Ernst & Young am Times Square in New York City. Ab Minute 33 bestätigt Lerner, dass iranische Wissenschaftler auf dem Gebiet der Plasmaphysik die Nase vorne haben. Kurz darauf (ab Minute 39) zeigt er zudem in seiner Präsentation ein etwa mannshohes Reaktormodell, das Keshes Plasma-Reaktoren erstaunlich ähnlich sieht.

Habt ihr weitere Indizien für uns die Keshes Aussagen stützen oder widerlegen? Dann schreibt uns oder kommentiert diesen Beitrag. Wir sind gespannt, wie es weiter geht und werden euch an dieser Stelle über alle aktuellen Entwicklungen rund um Mehran Tavakoli Keshe informieren.

www.everyday-feng-shui.de

2 Kommentare

  1. Ein nicht unwesentliches Indiz für mich ist die Tatsache,daß 17 Staaten inzwischen genaue Kenntnis der Plasma Technologie haben und alle 17 schweigen.
    Japan hat letzte Woche erklärt seine Energiewirtschaft auf völlig neue Technologien umzustellen. Sie verfügten angeblich schon lange über diese Technologien.Das ist sehr erfreulich aber ausgerechnet jetzt ??
    Ich denke auch,daß Keshe ganz bewußt auf Grund der angespannten politischen Lage nicht in die Offensive geht.Er will,daß die großen Veränderungen von anderen Staaten ausgehen, damit der Iran nicht im Focus der Verhinderer steht.

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