Kabel umrüsten gegen Elektrosmog

Die Elektrosmog-Belastung in der Wohnung stammt heutzutage nicht mehr vornehmlich aus externen Emissionsquellen, sondern kommt von elektrischen Leitungen, elektronischen Geräten und Mobiltelefonen in der Wohnung selbst.

Mit einfachen Maßnahmen können Sie in Ihren Wohnräumen dafür sorgen, dass die Belastung mit elektromagnetischer Strahlung möglichst gering bleibt. Ganz besonders sollten Sie dabei auf die Lebensbereiche in Ihrer Wohnung achten, in denen Sie sich die meiste Zeit aufhalten. An erster Stelle steht hier das Schlafzimmer: Fast ein Drittel unserer Lebenszeit verbringen wir schlafend in der Horizontalen.

Geschirmtes Verlängerungskabel
Geschirmtes Verlängerungskabel

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Gehen Sie gedanklich in Ihr Schlafzimmer und prüfen Sie, welche elektrischen Geräte sich insbesondere am Kopfende Ihres Bettes befinden. Verwenden Sie beispielsweise einen Funkwecker? Verfügen Sie über eine Nachttischlampe? Befinden sich an Ihrem Bett Steckdosen oder benutzen Sie in der Nähe Ihrer Schlafstätte sogar einen Fernseher oder ein Radio? All diese Geräte und Vorrichtungen sind Quellen von Elektrosmog und können Ihre Gesundheit und Ihr Wohlbefinden erheblich beeinträchtigen.

Elektrosmog gründlich aus der Wohnung fernzuhalten bedeutet nicht unbedingt, gänzlich auf alle elektronischen Geräte zu verzichten. Eine Reihe von Herstellern bieten jedes nur erdenkliche technische Gerät (vom Radiowecker bis hin zur Nachttischleuchte) bereits in einer abgeschirmten Version an. Auch wenn diese etwas teurer sein sollten, eine Investition lohnt sich meist. Was jedoch viele bei der Umrüstung auf einen elektrosmogfreien Haushalt vernachlässigen, ist die Abschirmung von elektrischen Leitungen.

Häufig sind Elektrokabel unerreichbar unter dem Putz einer Wand verborgen und viele Menschen meinen, was sie nicht sehen, ist auch nicht da. Doch Vorsicht: Elektromagnetische Strahlung durchdringt mühelos Gemäuer. Auch hier sollten Sie aktiv werden und umrüsten. Jegliche Form von Strom durchflossenem Kabel lässt sich heutzutage durch eine geschirmte Variante ersetzen.

Unsere Empfehlung: Durch den gezielten Einsatz von geschirmten Elektrogeräten und Kabeln (Netzanschluss-Kabel, Telefonkabel, Netzwerkkabel etc.) können Sie den größten Teil der Elektrosmog-Emissionsquellen in Ihrer Wohnung einfach ausschalten.

Wie Sie Ihre Wohnung auch noch gegen Elektrosmog schützen können, Erfahren Sie unter: Wohnung abschirmen gegen Elektrosmog.

2 Kommentare

  1. Liebe Silke,

    Geräusche, Gerüche und Elektrosmog beeinträchtigen die Lebensqualität in unserem Zuhause und Du solltest Dir gut überlegen, wieviel Dir Deine Gesundheit und Dein Wohlbefinden Wert sind.

    Folgende Möglichkeiten solltest Du in Erwägung ziehen:
    1. den Receiver bzw. das WLAN-Modem gegen ein anderes (höherwertiges Gerät?) austauschen
    2. Wenn kein Internet benötigt wird (insbesondere in der Nacht) das Gerät vollständig abschalten
    3. Abschirmmaßnahmen ergreifen, wenn WLAN-Strahlung unmittelbar Auswirkung auf den Schlafplatz oder wichtige Ruhezonen (z.B. das Sofa) hat
    4. Einen professionellen Radiästheten beauftragen, der eine Strahlungsmessung im Haushalt vornimmt und bei Maßnahmen zur Eindämmung von besonders akuten Strahlungsquellen berät
    5. Weitere Strahlungsquellen auch von Nachbarn erkennen und ggf. Abschirmmaßnahmen treffen

    Ich hoffe, das hilf dir etwas weiter.

    Viele Grüße
    Long Wang

  2. Seit Tagen habe ich massive Augenprobleme und es riecht irgendwie wie Gas oder ähnlichem….. (Nein, nicht verfault).
    Und vor Tagen bekam ich einen neuen Reciver, dessen Lüftung unheimlich laut ist. Auch Nachbarn riechen einen komischen Geruch und es beißt sich in die Bronchien und in die Augen.
    Nun meine Frage, was kann ich tun`?
    Das Gerät ist neu und verzichten auf WLAN usw. will man ja auch nicht.
    Dauernd abschalten geht nicht, man hat, wenn man zuhause ist, den TV an und vor allem gibt es beim ständige Hochladen immer Probleme.

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