Kunstausstellung in München: Feng-Shui- und Bambusbilder

Vom 03.12.2013-30.01.2014 sind in der Münchner Stadtbibliothek Feng-Shui- und Bambusbilder von Jie Quian zu bewundern. Der Künstler stammt aus einer chinesischen Familie, die seit Generationen Feng Shui Traditionen lebt und diese auch lehrend weitergibt. Der Eintritt zur Ausstellung ist zu den üblichen Öffnungszeiten der Stadtbibliothek Moosach frei.

Bambusbild von Jie Quian
Bambusbild von Jie Quian (Bildquelle: www.muenchner-stadtbibliothek.de)

Der immergrüne Bambus gilt vielen Chinesen als Symbol für Reinheit, ein langes Leben, aber auch für Anpassungsfähigkeit und gilt als Glücksbringer.

Feng Shui – aus dem Chinesischen übersetzt: „Wind und Wasser“ – beschreibt die Beziehung zwischen Mensch und Natur. Die darin enthaltene Lebensphilosophie bezieht das gesamte persönliche Wohnumfeld mit ein. Einrichten und Feng Shui gehören für viele Menschen in Asien – und auch für immer mehr Menschen außerhalb des asiatischen Kulturkreises – selbstverständlich zusammen. Möbel aus Naturmaterialien wie Mango-, Sandel- oder chinesisches Ulmenholz sind dafür typisch. Äquivalent sind Matten, Lampions und Trennwände aus Bambus. Räume, Wohnungen, Häuser und Gärten, die nach Feng Shui gestaltet sind, schaffen eine positive Atmosphäre. Sie geben ihren Bewohnern ein Gefühl von Schutz, Geborgenheit und Stärke, wenn das Chi ungehindert durch die Wohnräume strömen kann und das persönliche Wohlbefinden fördert.

Her erfahren Sie mehr über Feng Shui.

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