Luftverschmutzung in China: Millionär verkauft Luft in Dosen

Ein Millionär verkauft auf Pekings Smog-geplagten Straßen frische Luft in Dosen. Notstand im Mutterland des Feng Shui. Mal ehrlich: Ist Chinas Umwelt noch zu retten?

Chinas Luftverschmutzung hat dramatische Ausmaße angenommen. In Peking wurden Werte gemessen, die über dem Vielfachen der hierzulande zulässigen Höchstwerte für feinstaubbelastete Luft liegen. Krankenhäuser waren zeitweise überfüllt mit Menschen, die unter Atembeschwerden litten.

Hoffentlich bald Vergangenheit: Bergarbeiter mit Kind auf dem Arm am Rande einer chinesischen Kohlemine
Hoffentlich bald Vergangenheit: Bergarbeiter mit Kind auf dem Arm am Rande einer chinesischen Kohlemine (Bildquelle: honkytonk.fr)

China gilt als das Mutterland des Feng Shui. In Bezug auf Lebensqualität und Umweltbedingungen gehört das Reich der Mitte jedoch inzwischen zu den dunkelsten Flecken auf diesem Planeten. Auch wir tragen durch unser Konsumverhalten zu dieser Entwicklung bei.

Doch nicht nur bei uns regt sich Widerstand gegen Chinas Umweltpolitik. Auch viele Chinesen sehen die Zustände vor Ort immer kritischer. Ein Millionär und Umweltaktivist hat kürzlich in einer medienwirksamen Aktion auf das Ausmaß der Luftverschmutzung aufmerksam gemacht, indem er auf Pekings Straßen frische Luft in Dosen verkauft hat:

Ganz besonders für China ist es höchste Zeit, dass der E-Cat kommt.

Was denkt ihr?

www.everyday-feng-shui.de

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