Netzfreischalter stoppt Stromzufuhr und Elektrosmog

Ein Netzfreischalter ist ein Gerät, das die Stromzufuhr zu einem Stromkreis vollständig unterbricht und diesen somit „freischaltet“. Auf diese Weise unterbindet man elektromagnetische Felder, so genannten Elektrosmog.

Insbesondere nachts lassen sich auf diese Weise Einflüsse von elektrischen und magnetischen Feldern (auch NF-Felder genannt) unterbinden. Menschen, die sensibel auf Elektrosmog reagieren, schlafen dadurch deutlich erholsamer. Doch wieso funktionieren Netzfreischalter eigentlich nur nachts? Diese Aussage ist natürlich so nicht ganz richtig. Netzfreischalter würden auch tagsüber funktionieren, jedoch schalten sie Stromleitungen nur frei, wenn tatsächlich kein Gerät in dem betreffenden Stromkreis mehr Strom zieht. Sprich: Es müssen alle Geräte bereits vorher ausgeschaltet sein.

Netzfreischalter verhindert Elektrosmog
Netzfreischalter verhindert Elektrosmog

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Dies ist heutzutage vielfach ein Problem. Bereits mehrfach haben wir in diesem Blog auf das Thema „Standby-Modus“ und den „heimlichen Stromverbrauch“ vieler elektronischer Geräte hingewiesen. Auch Radiowecker verbrauchen beständig Energie und zwar in Form der im jeweiligen Stromkreis angelegten Wechselspannung. So lange hier also Strom verbraucht wird, versagt der Netzfreischalter und schaltet den Stromkreis nicht frei.

Achten Sie also möglichst darauf, dass Sie bereits im Vorfeld „heimliche Stromfresser“ vom betreffenden Stromkreislauf entfernen. Dies macht sowieso Sinn, denn in der Regel sind es gerade die Geräte im Standby-Betrieb oder eben Radiowecker auf dem Nachttisch, welche die größten Emissionsquellen für Elektrosmog darstellen. Erst in letzter Instanz, wenn auch die Leselampe am Bett ausgeschaltet ist (übrigens auch eine Quelle für elektromagnetische Strahlung) soll der Netzfreischalter die 230 Volt Wechselspannung vom Netz nehmen.

Fazit: Die Verwendung eines Netzfreischalters stellt eine gute Möglichkeit dar, um Elektrosmog-Emissionsquellen im Haushalt auszuschalten. Eine Schalter-Installation sollte jedoch in erster Linie als ergänzende Maßnahme betrachtet werden.

Denn bevor ein solcher Schalter zum Einsatz kommt, sollte zunächst geprüft werden, ob nicht diverse elektronische Geräte z.B. durch Standby-Betrieb erheblich mehr elektromagnetische Strahlung erzeugen und zusätzlich durch ihren beständigen Stromverbrauch sogar noch das einwandfreie Funktionieren des Netzfreischalters verhindern.

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