Persönliche Visionen für 2021

Intuitive Erwartungen, Vorahnungen und Einschätzungen für das kommende Jahr – das erste Jahr nach Entstehung der Corona-Krise, einer weltweiten „Pandemie“, die bis heute aussichtslos erscheint und jede Planung unmöglich macht.

Das Tor zu einer neuen Welt hat sich bereits geöffnet. Foto: Sheila Sund / flickr CC BY 2.0
Das Tor zu einer neuen Welt hat sich bereits geöffnet. Foto: Sheila Sund / flickr CC BY 2.0

Vorhersagen sind gut, wenn sie zum Nachdenken anregen

Nein, es geht hier weder um die Deutung von Sternen, Zahlen, Tarotkarten, Runen oder Channelling-Durchsagen. Auch nicht um Vorzeichen, Wolkenbilder oder Rückschlüsse aus den Rauhnächten. Was nicht heißen soll, dass diese und andere Orakelmethoden uninteressant sind. Zum Jahresende und vor allem in der Silvesternacht haben Vorhersagen und Prophezeiungen Hochsaison. Sie können nicht nur Spaß machen, sondern auch zum Nachdenken anregen, wenn sie gut formuliert sind. Entscheidend für die Qualität ist nicht die Trefferquote, sondern der Wert für den Ratsuchenden, der sich auf einen neuen Zeitabschnitt ausrichten möchte. Dabei ist es nicht verboten, Recherchen anzustellen und auch die Wahrscheinlichkeit einer Entwicklung zu berücksichtigen.

Es gibt keine guten oder schlechten Jahre

Auch wenn die meisten Menschen finden, dass 2020 ein besonders schwieriges, schlechtes oder herausforderndes Jahr war, kann 2020 subjektiv auch eines der besten Jahre gewesen sein. Nicht jeder hatte finanzielle Probleme und gesundheitliche Ängste. Nicht jeder war völlig überrascht von den Ereignissen und Entwicklungen. Wer genau aufgepasst hat, wusste bereits im März, wie es weitergehen würde. Oft muss man einfach nur aufmerksam sein, denn viele Politiker/innen verraten ihre Pläne, indem sie scheinbar hellsehen können und bereits Monate im Voraus wissen, was geschehen wird. Das liegt daran, dass die Realität in den Medien recht formbar ist und auf fast beliebige Weise dargestellt werden kann. Wer die Massenmedien in der Hand hat, hat quasi die gesamte Dramaturgie in der Hand.

Begonnene Trends werden sich fortsetzen

Es ist nicht schwer, für 2021 vorherzusehen, dass sich vieles ändern wird. Großbritannien ist nicht mehr in der EU. In den USA werden die Wahlen entschieden. Viele Betriebe, die 2020 noch über Wasser gehalten wurden, werden in Konkurs gehen. Gerichtliche Klagen werden eingereicht und bereits laufende Prozesse zum Abschluss gebracht. Was auch immer sonst noch passieren mag an einschneidenden Szenen- und Kulissenwechseln – vermutlich werden es sehr viele sein! – wird die Menschen nicht daran hindern, sich zunehmend unabhängig zu machen von ihren bisherigen Leithammeln. Die weltweit gleichgeschaltete Berichterstattung der Medien verliert täglich an Glaubwürdigkeit. Die Impfbereitschaft nimmt Monat für Monat ab. Das Vertrauen in die Horrorzahlen, die uns seit fast einem Jahr serviert werden, löst sich immer mehr in Luft auf. Viele Menschen werden sich eingestehen müssen, dass sie zu unkritisch und leichtgläubig waren.

Der gesunde Menschenverstand wird sich durchsetzen

Viele Menschen stehen immer noch unter Schock und verhalten sich wie in einer Alarmsituation – ohne über den Lärm nachzudenken. Niemand kann eine Pandemie, die nur durch Zahlenspiele aufrechterhalten wird, auf die Dauer ernst nehmen. Wir wissen, dass die Politiker den Notstand möglichst lange – und zwar mehrere Jahre – durchziehen möchten. Es ist offiziell von einem globalen „Reset“ die Rede, der bei dieser Gelegenheit installiert werden soll. Dieses Vorhaben wird jedoch nicht gelingen, weil es sich um eine neue Weltordnung handelt, der die Menschen freiwillig nie zustimmen würden. Ob sich der Zusammenbruch des bisherigen Wirtschaftssystems aufhalten lässt, ist fraglich. Man müsste das Pandemie-Spektakel sofort stoppen, aber das hat man nicht vor. Wir müssen 2021 damit rechnen, dass es endgültig zum kompletten Finanzcrash kommt, vor dem bereits seit 2008 gewarnt wird. Wir dürfen zumindest davon ausgehen, dass die Welt nicht im Chaos versinken wird, sondern dass alles nach Plan läuft. Die Frage ist nur, nach wessen Plänen.

Foto: Michael Doll / flickr CC BY 2.0
Foto: Michael Doll / flickr CC BY 2.0

Es wird ein sehr bewegtes Jahr

Im Gegensatz zum vergangenen Jahr ist 2021 mehr Dynamik zu erwarten. Allerdings haben viele Menschen, die die Schockstarre noch nicht hinter sich haben, diese noch vor sich. Die alternativen Medien werden sich etablieren und noch mehr Zulauf erhalten als 2020. Der Widerstand wird wachsen und schließlich die Gruppe der gutgläubigen und unschlüssigen Menschen mitreißen. Inzwischen hat fast jeder kapiert, dass es nicht um Gesundheit geht. „Ich fühle mich momentan überfordert, aber ich lasse mich mitziehen, wenn es so weit ist.“ – so der Tenor. Es gibt sehr viele Menschen, die durchaus skeptisch sind, sich aber im Hintergrund halten aus verschiedenen Gründen. Ich glaube, ahne und hoffe, dass die Wünsche der Globalisten finstere Träume bleiben und sich nicht gegen den Willen einer erwachenden Menschheit durchsetzen lassen. Es hängt alles von unserem Bewusstsein ab. Wir befinden uns in einem Informations- und Medienkrieg, in dem verschiedene Mächte den Willen des Menschen manipulieren möchten. Doch gerade weil die Manipulation mit allen Mitteln erfolgt, wissen wir: Wir SIND frei! Niemand muss mitmachen. Es genügt, einfach nicht mitzumachen. Die Erstarrung wird sich bald auflösen. Spätestens bis Ostern.

Hinweis: Dieser Artikel wurde von keiner Ärztin geschrieben und ersetzt keine ärztliche Beratung oder Behandlung.

Beitrag teilen:
Irmgard Brottrager
Über Irmgard Brottrager 766 Artikel
Irmgard Brottrager ist Dipl.Ing. für Architektur und Innenarchitektur, Fachredakteurin und Fengshuiberaterin in Graz. Sie beschäftigt sich vorzugsweise mit Aufgaben, die mit dem Menschen und seinem Umfeld zu tun haben. Irmgard erreicht ihr unter i.brottrager@everyday-feng-shui.de

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*