Stromkosten-Messgerät: Strom sparen im Haushalt

Die Energiekosten steigen, Strom wird immer teurer. Bevor Sie sich jedoch einen teuren Energieberater ins Haus holen, hilft es häufig schon, aufmerksam durch die eigene Wohnung zu gehen, um Energiesparpotentiale zu entdecken. Ein Stromkosten-Messgerät hilft Ihnen dabei, heimliche Stromfresser aufzuspüren.

Ein regelrechter Stromfresser im Haushalt sind Elektrogeräte im Standby-Betrieb. Diese verbrauchen sinnlos Strom und sollten am besten stets vollständig abgeschaltet werden. Für Geschirrspüler, Waschmaschine und Trockner gilt: Erst einschalten, wenn sie wirklich voll sind. Versuchen Sie zudem sämtliches Geschirr im Sparprogramm Ihres Geschirrspülers zu reinigen. Für normal verschmutztes Geschirr reicht dies nämlich völlig aus. Verzichten Sie beim Waschen außerdem auf Kochwäsche. Heutige Waschmittel enthalten Enzyme, welche auch bei 60 Grad für vollständig saubere Wäsche sorgen.

Niederfrequenz-Analysegerät
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Erhebliches Einsparpotential besteht in den meisten Fällen auch bei der Beleuchtung. Deswegen unser Tipp: Verwenden Sie Energiesparlampen. Diese verbrauchen nur ein Fünftel des Stroms, den herkömmliche Glühlampen verbrauchen. Verwenden Sie Energiesparlampen am besten in allen Zimmern, auch im Wohn- und Schlafzimmer. Diverse Hersteller haben hochwertige und langlebige Produkte auf den Markt gebracht, die inzwischen auch durchweg ein weiches und gemütliches Licht geben.

Eine weitere Einsparquelle ist das energiesparende Kochen. Wenn Sie die Wahl zwischen Elektro- oder Gasherd haben, sollten Sie sich für Letzteren entscheiden. Gasherde verbrauchen wesentlich weniger Energie als Elektroherde. Wenn Sie keinen Gasanschluss im Haus haben, sollten Sie beim Kochen mit dem E-Herd wenigstens darauf achten, dass die Größe der Herdplatte zur Größe des jeweiligen Topfes passt. Kochen Sie außerdem öfter mal mit einem Schnellkochtopf. Das spart Energiekosten. Strom sparen können Sie außerdem auch, wenn Sie Ihren Backofen nicht vorheizen. Für das Backergebnis ist dies nämlich in den allermeisten Fällen unerheblich.

Wer diese Tipps befolgt, kann einen Gang härter schalten. Im nächsten Schritt sollte es darum gehen, den heimlichen Stromfressern auf die Schliche zu kommen. Nicht immer ist offensichtlich, welches Elektrogerät im Haushalt wie viel Strom verbraucht. Besonders gut geeignet für solch detektivische Arbeit ist ein Energiekostenmessgerät. Dieses lässt sich problemlos zwischen Steckdose und zu messendes Gerät schalten. Einfach nach 24 Stunden den Verbrauchswert des Gerätes ablesen und entscheiden, welches Gerät zukünftig ersetzt oder bei Nichtverwendung vollständig vom Stromnetz getrennt werden sollte.

Fazit: Ein Stromkosten-Messgerät ist nicht teuer und macht sich in der Regel schon nach kurzer Zeit bezahlt.

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