Trinkwasserfilter: Wasserqualität im Haushalt steigern

Was dem Wasser geschieht, geschieht auch bald dem Menschen. Wir bestehen zu 75 Prozent aus Wasser. Trinkwasser ist ein Lebensmittel, für das es keinen Ersatz gibt. Wo es erkrankt, erkrankt auch bald der Mensch. Wir sind verantwortlich für das Wasser und die Form, in der wir es zu uns nehmen.

Auch wenn Wasser zu den am besten kontrollierten Lebensmitteln in Deutschland gehört, ist es nicht immer nur reines Trinkwasser, was aus unseren Wasserhähnen kommt. Die Fälle von Trinkwasseralarm haben sich auch hierzulande in den letzten Jahren gehäuft. Hinzu kommt, dass eine Reihe von Rückständen im Wasser mit herkömmlichen Prüfmethoden gar nicht nachgewiesen werden können. Übertriebene Berichte in den Medien sprechen sogar von der „Apotheke im Wasserhahn“.

Wasserfilter für bessere Trinkwasserqualität
Wasserfilter für bessere Trinkwasserqualität

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Fakt ist jedoch, dass immer mehr Rückstände unserer Zivilisation das Trinkwasser belasten. Angefangen bei Nitraten und Östrogene über Antibiotika, Gen-Bruchstücke und Resten von Pflanzenschutzmitteln bis hin zu radioaktiven Substanzen – unser Grundwasser, aus dem sich beispielsweise auch viele Tiefbrunnen zur Trinkwassergewinnung speisen, verdient in vielen deutschen Regionen schon lange nicht mehr das Prädikat „naturrein“. Die Frage ist: Wie kann man sich als „normaler Mensch“ vor Verunreinigungen im Trinkwasser schützen?

Eine gute Möglichkeit, Trinkwasser im eigenen Haushalt ohne chemische Zusätze „aufzubereiten“, bietet der Einsatz eines eigenen Trinkwasserfilters. Dieser lässt sich an nahezu jeder stelle in der Wohnung installieren und verschwindet im Idealfall einfach unter dem Spültisch. Hochwertige Trinkwasserfilter zeichnen sich durch eine hohe Filterleistung aus, durch die beispielsweise auch Kleinstbakterien wie etwa E. Coli und Fäkalstreptokokken sowie viele weitere Schadstoffe wie etwa Chlor, PAK, Blei, Kupfer und andere Medikamentenrückstände zwischen 90% bis > 99% aus dem Wasser entfernt werden.

Vorteil der Trinkwasserfilter im Haushalt ist, dass Sie selbst die Qualität Ihres Wassers in der Hand haben und nicht darauf vertrauen müssen, ob tatsächlich zu jedem Zeitpunkt einwandfreies Wasser aus Ihrer Leitung kommt. Außerdem können Sie selbst gewährleisten, dass Carbonit Filtereinsätze oder andere Filter auf Aktivkohlebasis in regelmäßigen Abständen (etwa alle 6 Monate) gewechselt werden.

1 Kommentar

  1. Das Thema der Trinkwasserqualität ist ein nicht zu unterschätzendes Thema. Ja auch noch in Deutschland, auch wenn es immer sehr angepriesen wird. Aber wie Sie sagen, werden immer wieder Beschwerden ausgesprochen. Die Industrie ist groß in Deutschland u.a. die Pharmaindustrie. Deren Abfälle landen in Abflüssen etc. Einen Trinkwasserfilter habe ich bereits verbaut. Ein Nachbar von mir hat der Gemeinschaft empfohlen, mit Immissionspumpversuchen, die Grundwasserkontamination bzw. Grundwasserqualität in unserem Umkreis zu messen.

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