Über den Umgang mit satanischen Energien

Schon lange allgegenwärtig und in der „Corona-Krise“ besonders aktuell: Die helle Lebensenergie Chi hat eine finstere Schattenseite, die wir durch Ignoranz nicht loswerden.

Ein wenig Spaß darf sein. Foto: kirybabe / flickr CC BY 2.0
Ein wenig Spaß darf sein. Foto: kirybabe / flickr CC BY 2.0

Warnung! Energie folgt der Aufmerksamkeit

Daher ist es nicht sinnvoll, sich näher mit Satanismus zu beschäftigen. Es ist allerdings in Zeiten wie diesen und für alle, die energetisch arbeiten, wichtig, anzuerkennen, dass es satanische Energien gibt, die viel Leid erzeugen. Leid und alle damit verbundenen negativen Emotionen sind starke Energien, wie jeder aus eigener Erfahrung weiß. Wir neigen alle zu dazu, gelegentlich emotional zu reagieren und uns von Aufregungen packen zu lassen. Menschen, die von negativen Energien zehren, wirken oft sehr energiegeladen. Sie treten ungewöhnlich dynamisch, euphorisch und kämpferisch auf. Natürlich nicht immer, aber wenn es ihnen scheinbar gut geht, sind sie „aufgedreht“, wie man so sagt. Übertrieben lustig und laut, jedoch nicht wahrhaft glücklich, sondern wie betrunken und unterschwellig aggressiv. Sie fühlen sich allmächtig und möchten am liebsten Bäume ausreißen. Sie grölen, randalieren, sehen rot, hauen auf den Tisch und haben Spaß an destruktiven Aktionen. Es ist kein Zufall, dass sich viele Teenager von satanistischen Moden angezogen fühlen. Je düsterer, fetziger und brutaler, umso stärker, glauben sie.

Die bösen Satanisten existieren nicht nur in der Außenwelt

Die meisten von uns werden nicht zu den bekennenden Satanisten gehören, die ihre Energie aus negativen Quellen beziehen und daraus eine Religion machen. Spuren von böswilligen Zeitgenossen finden wir zum Beispiel in Form von Graffitis an Hausmauern wieder, die selten freundlich anmuten. Mickrige Jugendliche, die vielleicht noch nicht mal volljährig sind, geschweige denn sonst was vorzuweisen hätten, neigen besonders dazu, sich mit wilden Accessoires zu „schmücken“, um Eindruck zu erwecken. Eine Musikindustrie ohne aggressives Geschrei, Fäkalausdrücke und Gewaltansagen kann man sich gar nicht mehr vorstellen. Liebe? Freude? Stilles Glück? Das haut niemandem von Hocker. „Death Metal“ ist angesagt. Stars wie „Madonna“ treten grundsätzlich böse auf und sparen nicht mit verletzenden Symbolen. Jeder, der sich diese Schwingungen reinzieht, pumpt sich mit Adrenalin auf und fühlt sich vordergründig gestärkt. Auch im Leistungssport wird auf Härte und Brutalität gesetzt. Die Zauschauer in den Stadien und vor den Bildschirmen geraten emotional ins Kochen. Und dieses Kochen ist zweifellos eine Energie.

Das große Ballern und Abschlachten mit Computerspielen

Kinder und Jugendliche werden meist früh mit Kriegsspielen und Angstpornos vertraut gemacht. Sie fühlen sich stark, wenn sie Tiere und fiktive Menschen jagen, quälen und ermorden können. Wer ein richtiger „Mann“ ist, isst Fleisch in rauen Mengen und scheut auch am eigenen Leib keine Verletzungen. Je mehr Opfer zerfetzt wurden oder am Boden liegen, umso stolzer fühlt sich der Täter. Auch die Trolle im Internet scheinen von ähnlichen Energien getrieben zu werden. Je mehr arglose User sie täuschen, beschimpfen und verhöhnen können, umso besser ist der Tag gelaufen. Schadenfreude ist bekanntlich auch eine Freude – und vor allem ist sie mit Adrenalin „versüßt“ – so wie jede riskante Gemeinheit.

Hier waren brutale Energien am Werk. Foto: photoheuristic.info / flickr CC BY 2.0
Hier waren brutale Energien am Werk. Foto: photoheuristic.info / flickr CC BY 2.0

Der Satanismus, der die Welt regiert

Viele wollen es nicht wahrhaben, aber es gibt zweifellos eine Schattenregierung, die US-Präsident Trump als „Deep State“ bezeichnet. Während normale Menschen nur in Ausnahmesituationen zu Bösartigkeiten neigen, sind hartgesottene Satanisten nicht mal ausnahmsweise menschlich. Sie können durchaus nett und attraktiv aussehen, aber alles an ihnen ist aufgesetzt. Sie sind oft gute Schauspieler und zeigen keinerlei Mitgefühl. Während unsereiner mit heftigen Emotionen nicht gut umgehen kann und vielleicht Bauchkrämpfe oder Herzrasen bekommt, sind echte Satanisten Meister der schwarzen Magie.

Wie geht man mit den Gemeinheiten um?

Für einen normalen und psychisch gesunden Menschen sind die Abgründe des Teufeskultes nicht begehbar. Wir sind dafür einfach nicht geschaffen und können die Grausamkeiten nur erahnen, aber niemals 1:1 nachvollziehen. Daher fällt es den meisten Menschen so schwer, satanistische Rituale und Auswirkungen wahrzunehmen. Die Jugend ist das Opfer eines Trends, der die Destruktivität zur Normalität erklären möchte. Die Gesellschaft wird satanistisch unterwandert, ohne dass es besonders auffällt. Es ist wichtig, das zu erkennen und die Jugendlichen davor zu warnen. Bleiben wir in unserer Mitte und stärken wir unsere Verbundenheit mit den konstruktiven Energien in der Natur! Alle wahrhaft glücklichen Geschöpfe leben von Liebe und nicht von Zerstörung. Adrenalin ist für viele Menschen eine Droge. Daher sind alle Situationen, die für Stress und Adrenalin-Ausschüttungen sorgen, zu vermeiden. Lasst euch nicht zu Aufregungen verleiten, sondern sucht euer Glück in der Entspannung und im wahren Sein!

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Irmgard Brottrager
Über Irmgard Brottrager 732 Artikel
Irmgard Brottrager ist Dipl.Ing. für Architektur und Innenarchitektur, Fachredakteurin und Fengshuiberaterin in Graz. Sie beschäftigt sich vorzugsweise mit Aufgaben, die mit dem Menschen und seinem Umfeld zu tun haben. Irmgard erreicht ihr unter i.brottrager@everyday-feng-shui.de

3 Kommentare

  1. Danke liebe Irmgard, ein toller, ehrlicher und vor allem wahrhaftiger Artikel, der JETZT sehr wichtig ist. Lieber Grüße von saskia

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