Universität Oldenburg: Elektrosmog stört Orientierung von Zugvögeln

Interessantes Experten-Interview: Durch Zufall ist Prof. Dr. Henrik Mouritsen bei Forschungen an der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg darauf gestoßen, dass elektromagnetische Strahlung den magnetischen Kompass von Zugvögeln empfindlich stört.

Ein solch klares Statement zum Thema Elektrosmog von einem Vertreter der Wissenschaft ist selten: Mouritsen, Experte auf dem Gebiet der Neurosensorik, war bei Beobachtungen von Rotkelchen auf dem Universitätsgelände überrascht, dass die Vögel zuweilen ihre Orientierung verloren. Umfangreiche Abschirmexperimente führten zu der Erkenntnis, dass von unserer modernen Zivilisation verursachter Elektrosmog schuld an der Orientierungslosigkeit der Tiere ist. Das Erschreckende daran: Die Probleme traten bei den Tieren bereits bei sehr geringen Störfeldern auf – Werte, die um ein Vielfaches niedriger als die von der EU festgelegten Grenzwerte waren. Doch schaut selbst:


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