Zur Mondlandung im Jänner 2019

Eine chinesische Raumfahrt-Sonde ist Anfang Januar des Jahres auf der Rückseite des Mondes gelandet. Bislang gab es kaum Informationen über die Rückansicht, weil wir von der Erde aus immer nur die Vorderseite sehen.

Leider sind die Medienberichte und Informationen im Internet äußerst spärlich. Sie bestehen hauptsächlich aus knappen Erwähnungen, ein paar nichtssagenden Detailaufnahmen und künstlichen Computeranimationen.

Bringt die Mission Chang`e 4 Licht ins Dunkel?

Die chinesische Sonde mit der Bezeichnung „Chang`e 4“ soll am 3. Jänner um 3.26 MEZ am Aitken-Krater in der Nähe vom Südpol des Mondes gelandet sein. Der Aitken-Krater ist eine markante Beckenlandschaft mit einem Durchmesser von angeblich 2.240 Kilometer (laut Wikipedia) und bis zu 13 Kilometern Tiefe. Zum Vergleich: Der gesamte Mond hat einen Durchmesser von nur 3.474 Kilometern. Demnach nimmt der Krater zirka zwei Drittel des gesamten Durchmessers ein – wenn es wahr ist. Man muss bei allen Angaben, die dem Mond betreffen, sehr vorsichtig sein, denn sie sind äußerst fragwürdig und widersprüchlich. Obwohl der Trabant nur 384.400 Kilometer von der Erde entfernt ist und die Oberflächenstruktur mit freiem Auge gut sichtbar ist, sucht man vergeblich nach Detailaufnahmen im Internet. Beim Mars ist es umgekehrt. Obwohl er viel weiter weg ist, gibt es nur undeutliche Fotos von der Ferne, aber extrem scharfe Bilder von der Oberfläche. Man wird das Gefühl nicht los, dass da was nicht stimmt. Was ist nun Fake und was ist Realität? Das chinesische Raumfahrzeug hat ein Roboterfahrzeug an Bord, der die Mondoberfläche erkunden soll.

Ist das Land hinter dem Mond ein militärisches Sperrgebiet?

Wir wissen bislang sehr wenig über die Rückseite des Mondes. Die Oberfläche soll nicht so flach sein wie auf der Vorderseite, sondern mehr Hochebenen und weniger Tiefebenen aufweisen. Außerdem ist keine direkte Funkverbindung zur Erde möglich. Die Daten werden daher über einen Satelliten übertragen, der in die Mondumlaufbahn geschickt wurde. Die ersten Bilder sind auf jeden Fall enttäuschend und man kann nur hoffen, dass die Mission nicht nur irgendwelchen elitären Geheimwissenschaften dient, sondern auch Erkenntnisse für die übrige Menschheit bringt. Die Chinesen wollen den Mond als Lieferant für Rohstoffe erkunden und denken angeblich sogar über eine Kolonialisierung nach, falls die Experimente erfolgreich verlaufen.

Den kritischen Beobachter beschäftigen allerdings ganz andere Fragen: Wenn man Satelliten um den Mond kreisen lassen kann, warum gibt es dann bislang nur ein einziges Bild von der Rückseite, das halbwegs scharf ist? Dieses Bild entspricht ziemlich sicher nicht der Realität. Man sieht sogar recht deutlich, dass das Foto keine Gesamtaufnahme ist, sondern aus Mosaikstücken zusammengesetzt wurde. Und falls es doch mehr Bilder gibt: Warum werden sie nicht im Internet veröffentlicht? China hat offenbar eine Informationssperre verhängt, die mit drohenden Imageverlusten und militärischen Zielen begründet wird. Das Ziel scheint der Aufbau einer exterrestrischen Basis-Station zu sein, von dem aus diverse Operationen möglich sind.

Halbmond, Foto (C) coniferconifer / flickr CC BY 2.0
Halbmond, Foto (C) coniferconifer / flickr CC BY 2.0

Fast alle Weltraum-Fotos im Internet sind Fake

Man erkennt die manipulierten Bild-Montagen daran, dass sie kreisrunde Objekte zeigen, die trotz ihrer unnatürlichen Exaktheit nicht wie Kugeln aussehen, sondern wie Kreise. Der Schattenverlauf entspricht nicht dem Eigenschatten, den Kugeln normalerweise haben. Außerdem sind die Ränder meist geglättet und beschnitten, ohne Erhebungen und Vertiefungen. Die meisten Darstellungen von Himmelskörpern sehen wie Scheiben aus, auf die ein marmoriertes Muster appliziert wurde. Sogar die Totalaufnahmen von der Erde, die uns im Internet „verkauft“ werden, sind allesamt bearbeitet. Man achte nur auf den Rand, auf die Schatten, auf die Perspektive und auf die Farben! Das sind farbenfrohe, hübsche Globen, aber keine ungeschminkten Satellitenfotos, die die Realität abbilden! Außerdem sind niemals die Polkappen zu sehen, sondern die Pole werden stets mit dichten Wolkendecken kaschiert. Die Erde hat einen Durchmesser von zirka 12.740 Kilometern und müsste von den 35.000 Kilometer entfernten Funk- und Wettersatelliten vollständig fotografiert werden können. Wann werden wir endlich echte Bilder sehen von der Erde und vom Mond – von Amateuraufnahmen abgesehen?

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Irmgard Brottrager, Dipl.Ing. für Architektur und Innenarchitektur,

Ganzheitliche Raum-Gestaltung und Europäisches Fengshui 

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Literatur-Übersicht

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