Abschied von Hedwig Seipel

Du bist nicht tot. Du wechselst nur die Räume.
Du lebst in uns und gehst durch unsere Träume.
(Michelangelo)

Am 24. Februar 2018 ist Hedwig Seipel nach schwerer Krankheit von uns gegangen.
Meine Betroffenheit über ihren Tod wird begleitet von Anerkennung, Respekt und großer Dankbarkeit.
„Hetti“, so hatte sie sich mir vor vielen Jahren vorgestellt, war schon immer sehr aktiv gewesen, hat ihre Ideen und Visionen sehr schwungvoll und energiegeladen in die Tat umgesetzt und dabei auf manchen Gebieten echte Pionierarbeit geleistet. Bei ihr wurde aus einzelnen Fragen echte Neugierde, daraus dann fundiertes Wissen, das sie auch gerne mit der Welt teilte. Ihre regelmäßigen Beiträge auf everyday-feng-shui.de und ihre Bücher sprechen im wahrsten Sinne des Wortes Bände.
Praxisbezogen und praktikabel, ohne Schnickschnack, ohne Schnörkel. Das war ihre Sicht auf die Dinge, das war das solide Fundament, auf das sie ihre Unternehmungen baute.

Hetti hat viel geschaffen und sie hat es geschafft, viel zu bewirken. Ihre Ideen, ihre Tatkraft und ihre Einfühlsamkeit haben viele inspiriert und angeleitet.
Ich bin stolz, zum Kreis ihrer Mitstreiter gehört zu haben, und danke ihr für ihr Wissen, ihre Einsichten und auch für die Weichen, die sie mir geholfen hat, zu stellen.

Es gibt nicht genügend Worte, um ihre Art und ihre Arbeit zu würdigen. In dieser Zeit des Abschieds fühle ich mit den Angehörigen und hoffe, dass die Trauer bald der liebevollen Erinnerung weichen kann. Hetti weilt nicht mehr unter uns, aber in Gedanken ist sie immer bei uns.
Bodo Trieb

3 Kommentare

  1. Hedwig Seipel war Lehrerin, Begleiterin und Freundin. So intensiv wie ich sie erlebt habe, wird sie auch bei mir weiterleben.

    Danke, liebe Hedwig, dass ich dich kennen lernen durfte.

  2. Liebe Frau Schautz,

    vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihre Anteilnahme!

    Herzliche Grüße aus Berlin
    Long Wang

  3. Hettie wird mir sehr fehlen, als Mensch und als Kollegin.

    Ich bin sehr dankbar dass ich sie kennen durfte und mich regelmäßig mit ihr austauschen konnte. Das hat meine eigene Arbeit sehr bereichert. Sie war mir ein großes Vorbild.

    Mein Mitgefühl gilt ihren Angehörigen.

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