Die „Halle der Aufzeichnungen“ in den Bucegi-Bergen

Unter einer stark verwitterten Sphinx in Rumänien wurde eine mysteriöse Halle gefunden, wie sie in vielen alten Überlieferungen beschrieben wurde. Sie soll Artefakte aus unbekannten Vorzeiten enthalten und alle Informationen über unsere Herkunft liefern.

Die Sphinx in Rumänien, Foto (C) Giuseppe Milo / flickr CC BY 2.0
Die Sphinx in Rumänien, Foto (C) Giuseppe Milo / flickr CC BY 2.0

 

Fremdartige und weit fortgeschrittene Technologien 

Außer der märchenhaften Geschichte eines einzigen Augenzeugen namens Radu Cinamar, von dem auch ein Buch mit dem Titel „Transylvanian Sunrise“ existiert, ist wenig über diese Anlage bekannt. Mit Hilfe von modernen Spionagesatelliten fanden die Amerikaner im Jahr 2002 mutmaßliche Hohlräume in den Bucegi-Bergen, die zum Gebirgszug der Karparten gehören. Über den unterirdischen Anlagen thront sich eine seltsame Sphinx aus natürlichem Felsgestein, die von den Rumänen als Naturdenkmal verehrt wird.

Es soll sich um tausende Jahre alte, künstliche Raumkomplexe und Tunnelsysteme handeln. Es wird vermutet, dass die drei Ausgangstunnel tausende Kilometer lang sind und ein weit verzweigtes Netzwerk bilden. Sie sollen nach Ägypten, nach Tibet und in die Innere Erde führen. Die rumänischen Behörden wurden von den Amerikanern angeblich gezwungen, die Entdeckungen geheim zu halten. Es soll ein Abkommen getroffen worden sein zwischen der rumänischen Regierung, der US-Regierung und dem Papst, wonach nur sehr spärliche Informationen an die Öffentlichkeit gelangen konnten.

 

Schilderungen von der Innenausstattung

In Zentrum der Anlage befindet sich eine kuppelförmige Halle mit zirka hundert Metern Durchmesser und dreißig Metern Höhe, die „Projektionshalle“ genannt wird. Da sie einen Wissensspeicher über die Erde und ihre geheime Entstehungsgeschichte enthält, besteht die Gefahr, dass die Menschen ihre bisherigen Vorstellungen aufgeben müssen – was für diverse Machthaber nicht von Vorteil wäre. Der Zugang und die Halle selbst waren energetisch geschützt, aber es ist Caesar Brad, einem hellsichtigen Spezialisten vom rumänischen Geheimdienst, gelungen, die Barrieren zu durchschreiten. Radu Cinamar ist ein rumänischer Insider und Vertrauter von Caesar Brad.

Der Augenzeuge berichtet von 10 Steintischen mit einer Höhe von über zwei Metern und glasartigen Oberflächen, die mit unbekannten Zeichen beschriftet sind und ein fluoreszierendes Licht abgeben. Wenn man diverse Zeichen auf den Tischen berührt, erscheinen dreidimensionale Projektionen über unterschiedliche technische Themen, sowie Informationen über Pflanzen und Tiere. Radu Cinamar konnte sogar in das Innere seines eigenen Körpers sehen, wobei Vergrößerungen bis in die molekularen und atomaren Strukturen möglich waren. Außerdem lassen sich Informationen über Außerirdische und andere Planetensysteme abrufen. Mit den vorhandenen Daten sind Simulationen von diversen Szenarien möglich.

In der Nähe der Tische befindet sich ein Pult, das holografische Bilder von der Erde zeigt und auch, wie sie in prähistorischen Zeitperioden aussah. Ob es in der Halle auch Steuerungsmöglichkeiten gibt, um die globalen Entwicklungen zu beeinflussen, blieb unklar. Es scheint zumindest Kontrolleinrichtungen zu geben. In einem Gefäß soll sich monoatomisches Gold befinden, das als Verjüngungsmittel verwendet werden kann.

 

 

In der Mitte der Halle steht ein hohler, durchsichtiger Zylinder mit zirka drei Metern Höhe. Die Funktion dieses Gerätes ist unklar, aber man vermutet, dass es sich um eine Kammer handelt, mit der man Menschen (oder andere Wesenheiten) mental beeinflussen, stärken und programmieren kann. Die Größe des Zylinders könnte der Körpergröße der Erbauer entsprechen. Der Zeuge berichtet von weiteren technischen Geräten, deren Funktion nicht entschlüsselt wurde. Insgesamt soll alles sehr fremdartig und futuristisch ausgesehen haben. Die Räume und Einrichtungen wurden offenbar nicht für gewöhnliche Menschen gebaut, sondern für Wesen mit einer Körpergröße von drei bis vier Metern. Es könnte sich theoretisch um eine Kontrollstation von Außerirdischen handeln, aber da keine Details nach außen dringen, ist nichts Näheres bekannt.

Neben den rein informativen Inhalten sollen auch physische Belege vorhanden sein, die nicht näher erklärt werden. Vielleicht sind die Einrichtungen und Materialien gemeint. Die Forscher stießen auf sehr harte, unbekannte Baumaterialien und mysteriöse Lichtquellen. Es scheint sich um eine Kombination aus organischen und anorganischen Stoffen zu handeln. Auch die Sphinx selbst soll ein „Mudfossil“ sein. Als Mudfossilien bezeichnet man Versteinerungen, die von ursprünglich lebenden Wesen stammen.

 

Zweiter Hohlraum in der Nähe von Bagdad

Kurze vor den Entdeckungen in Rumänien wurde ein ähnlich strukturierter Hohlraum in der Nähe von Bagdad gefunden. Darüber ist jedoch nicht Näheres bekannt. Wenig später brach der Irak-Krieg aus und die Amerikaner bekamen Kontrolle über die Informationen. Zur gleichen Zeit, als das Energieschild in Rumänien deaktiviert wurde, soll auch das Tor in der irakischen Anlage aufgegangen sein. Möglicherweise gibt es noch mehr Anlagen, die mit den beiden nun bekannten Anlagen vernetzt sind.

Wie eingangs erwähnt, stammen alle Informationen über die Bucegi-Anlagen von einem einzigen Augenzeugen und sind daher mit Vorsicht zu genießen. Vielleicht wissen wir irgendwann mehr!

 

 

 

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Irmgard Brottrager, Dipl.Ing. für Architektur und Innenarchitektur,

Ganzheitliche Raum-Gestaltung und Europäisches Fengshui 

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Irmgard Brottrager
Über Irmgard Brottrager 742 Artikel
Irmgard Brottrager ist Dipl.Ing. für Architektur und Innenarchitektur, Fachredakteurin und Fengshuiberaterin in Graz. Sie beschäftigt sich vorzugsweise mit Aufgaben, die mit dem Menschen und seinem Umfeld zu tun haben. Irmgard erreicht ihr unter i.brottrager@everyday-feng-shui.de

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