Mentaler Selbstschutz mit Spreng-Glyphen

Spirituelles Feng-Shui im Grenzbereich von Zauberei und Magie: Wenn es kracht im Raum, dann könnte eine Sprengglyphe die Ursache sein!

Schönes Schutz- und Friedenszeichen mit Tauben. Foto (C) Paul Downey / flickr CC BY 2.0
Schönes Schutz- und Friedenszeichen mit Tauben. Foto (C) Paul Downey / flickr CC BY 2.0

 

Achtung: Der Begriff „Sprenggylphe“ stammt aus der schwarzen Magie und wird auch von entsprechend gruseligen Typen besprochen! Maßgeblich ist immer die Schwingung, die von einer Person tatsächlich ausgeht oder an einem Ort tatsächlich vorhanden ist. Und diese Schwingung lässt sich nicht so einfach verändern, weil sie an den Charakter des Menschen gebunden ist. Auch wenn man es mit weißmagischen Hexen und Zauberern zu tun hat, sehen Hexen selten aus wie Elfen. Und das ist natürlich kein Zufall. Hexen sind bestenfalls listig, lustig, raffiniert und verrucht, aber keine lieblichen Wesen.

 

Weise Hexen und Hexer

Natürlich gibt es auch die naturverbundenen und kräuterkundigen Frauen (oder Männer), die sich gerne Hexen nennen, aber nicht das sind, was man sich unter einer Hexe vorstellt. Es ist wohl zutreffender, sie als Esoteriker zu bezeichnen.

 

Was sind Glyphen?

Eine Glyphe ist eigentlich nichts anderes als eine grafische Darstellung eines Schriftzeichens.

 

Was sind Schutz-Glyphen?

Schutzglyphen sind grafische Symbole, die vor energetischen Angriffen schützen sollen. Eine Besonderheit sind so genannte Sigillen. Sigillen bestehen aus den Buchstaben eines Wortes oder Satzes, die in beliebiger Form zu einer Grafik zusammengefügt sind. Das Gebilde kann mit zusätzlichen Symbolen verziert sein. Zum Beispiel könnte eine Schutz-Sigille aus den Buchstaben I-C-H-B-I-N-G-E-S-C-H-Ü-T-Z-T bestehen, wobei die Reihenfolge und Anordnung der Buchstaben keine Rolle spielt.

 

Wie kann ein energetischer Angriff erfolgen?

Die meisten Angriffe erfolgen mit dem Einverständnis des „Opfers“ und daher sind Schutzmaßnahmen weitgehend wirkungslos. Der wirksamste Schutz vor energetischen Übergriffen ist Bewusstsein. Sobald man einen Angriff als solchen erkennt, ist man handlungsfähig. Typische „Angriffe“ gehen zum Beispiel von Medien aus, die das vermeintliche Opfer konsumiert. Oder von Familienmitgliedern. Oder von Nachbarn. Meistens geht es um irgendwelche negativen Gedanken wie Neid, Missgunst, Hass, Verwünschungen, Vorstellungen von Strafe und Rache. Gewisse Medien versuchen mit allen Mitteln negative Emotionen zu wecken, indem sie erschrecken, schockieren, provozieren, verführen und irritieren. Wer mit diesen Gedanken und Emotionen in Resonanz geht, wird zum „Opfer“.

 

Was sind Spreng-Glyphen?

Die meisten haben diesen Begriff wahrscheinlich noch nie gehört. Spreng-Glyphen sind magische Zeichen, mit denen man negative Gedanken oder Wesenheiten vertreiben kann. Das klingt abwegig? Vielleicht ist es dem einen oder anderen bereits aufgefallen, dass es in der Wohnung krachen kann, wenn man bestimmte Gedanken denkt, die befreiend, erhellend oder revolutionär wirken. Spreng-Glyphen sollen eine ähnliche Wirkung haben. Es ist jedoch nicht die Glyphe, die Sprengkraft hat, sondern das Bewusstsein, mit dem sie hergestellt wird.

 

Können Sprengglyphen Blockaden sprengen?

Die „Angreifer“ meinen es meist nicht böse, sondern übertragen nur ihre eigenen Blockierungen auf ihr Umfeld. Es kommt ständig zu Blockierungen zwischen Menschen, die eine andere Sprache sprechen oder einem anderen Kulturkreis angehören oder gegensätzliche Talente haben. Da der eine den anderen nicht versteht oder andere Werte hochhält, kann sich keiner richtig entfalten. Wenn einem das nicht bewusst ist und keine Auswege gefunden, kommt es auf die Dauer zu Verspannungen und Entwicklungsstörungen. Vor allem im Bereich der Kommunikation ist man auf „Mitspieler“ angewiesen. Wer überhaupt nicht verstanden wird oder keine Möglichkeit hat, sich verbal auszutauschen, kann seine kommunikativen Anlagen nicht ausleben. Mit Symbolen lässt sich hier nichts ausrichten.

Die Blüte der Teufelskralle ist ein gutes Beispiel für das Prinzip einer Sprengglyphe, Foto (C) Frank Vassen/ flickr CC BY 2.0
Die Blüte der Teufelskralle ist ein gutes Beispiel für das Prinzip einer Sprengglyphe, Foto (C) Frank Vassen/ flickr CC BY 2.0

 

Aggressive Schutz-Symbole können nach hinten losgehen

Leider sehen kampfmagische Zeichen oft aggressiv aus. Sie sind typischerweise mit Zacken, Dornen, Stacheln, Schlangenlinien und Pfeilen versehen. Sie wirken oft instabil, chaotisch oder anziehend. Wenn man ein Schutzsymbol entwickelt, sollte man bedenken, dass es in erster Linie die Eigenschwingung des Zeichens ist, die wirkt – egal was man damit bezwecken oder ausdrücken möchte. Zeichnen, die nach Kampf und Stress aussehen, bewirken Kampf und Stress. Es gibt keine Vorgaben, wie eine Sprengglyphe auszusehen hat. Im Prinzip geht es darum, angreifenden Energien auf einen Punkt zu konzentrieren, sie zu verwirbeln und zurückzuwerfen. Daher sieht man oft strahlenförmige Anordnungen, die auf einen Punkt zulaufen und dann mit einer 180-Grad Wendung-zurückweisen. An den Blüten der Teufelskralle ist das Prinzip gut zu erkennen. Die Blütenblätter sehen wie Tentakeln aus und führen zu einem wirbelförmigen Zentrum, von wo aus die Energie gerade in die Höhe geleitet wird.

 

Mentaler Selbstschutz ohne Schutzglyphen

Ein Mensch ist optimal geschützt, wenn er ganz bei sich ist und zwar offen ist nach außen, aber alles an sich abprallen lässt, was nicht auf seiner Wellenlänge liegt. Ein selbstbewusster und abwehrstarker Mensch bietet wenig Angriffsfläche und wird daher fast immer in Ruhe gelassen. Positive Zeichen können jedoch nicht schaden, denn es gibt nie zu viel davon!

 

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Irmgard Brottrager, Dipl.Ing. für Architektur und Innenarchitektur,

Ganzheitliche Raum-Gestaltung und Europäisches Fengshui 

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