Wer hat die Kontrolle über unser Gehirn?

Wer glaubt, dass ein Mensch allein über seine Gedanken bestimmt, ist möglicherweise naiv. Wir müssen davon ausgehen, dass auch andere Wesenheiten ein Wörtchen mitzureden haben.

Reizüberflutung im Schilderwald, Foto (C) pfatter / flickr CC BY 2.0
Reizüberflutung im Schilderwald, Foto (C) pfatter / flickr CC BY 2.0

 

Alles ist mit allem verbunden – und das ist auch gut so. Dennoch scheint es für die Gesundheit eines Menschen von Vorteil zu sein, die Kontrolle über sein Gehirn nicht völlig abzugeben. Wer fremdbestimmt agiert und suchtbedingt nicht das tun kann, was er eigentlich möchte, wird leicht zum Fressen für fremde Interessen.

Im Folgenden möchte ich einen Überblick geben, wer und was das „Mindset“ eines Menschen beeinflusst. Doch nicht jede Einflüsterung ist bedrohlich. Man kann zwischen förderlichen und schädlichen „Influencern“ unterscheiden.

 

Eigene Gedanken

Wer bewusst denkt, überlegt sich was. Dies ist auch ohne EEG an der Gehirntätigkeit erkennbar. Eigene Gedanken brauchen eine gewisse Zeit, bis sie sich bilden. Ähnlich wie die Wortfindung beim Schreiben und Sprechen. Es findet eine Sortierung der Informationen und eine Auswahl statt, bevor ein Satz formuliert wird. Eigene Gedanken erfolgen daher nie schlagartig und bestehen meist aus längeren Sätzen, die mehr oder weniger konstruiert sind.

 

Intuition und Instinkt

Plötzliche Impulse, Ideen und Einfälle kommen nicht vom Nachdenken, sondern man nennt sie auch „Eingebungen“. Sie treten oft leise in Erscheinung in Form von Ahnungen oder Geistesblitzen.

 

Gewöhnliche Mitmenschen

Was andere sagen, wird vom Gehirn fast ebenso wichtig genommen wie die eigenen Gedanken. Menschen, die gerne zuhören und alles aufsaugen wie ein Schwamm, wissen am Ende nicht mehr, was eigentlich ihre eigene Meinung ist.

 

Lehrer und andere Obrigkeiten

Informationen, die von anerkannten Lehrern kommen, werden meist völlig unkritisch im Gehirn eingespeichert und 1:1 wiedergegeben. Es handelt sich um übernommene Daten, die weder geprüft noch hinterfragt werden, noch der eigenen Erfahrung entsprechen. Auf diese Weise kann sich viel „Wissen“ ansammeln, das keines ist. Streng religiöse Menschen legen sich irgendwann auf eine Konfession fest (oder werden von den Eltern festgelegt) und glauben danach alles, was ihnen als Glaubenslehre verkauft wird.

 

Medien

Inzwischen hat es sich ja schon herumgesprochen, dass nicht alles wahr ist, was auf Papier gedruckt ist. Dennoch lassen sich viele Menschen von Büchern, Zeitschriften, Filmen und Videos manipulieren, ohne die Inhalte zu hinterfragen.

 

Traum-Erlebnisse

Was wir träumen, kann uns so massiv beeinflussen, dass sich unsere Verhältnisse zu bestimmten Personen ändern.

 

Sinneswahrnehmungen und Gefühle

Gefühle sind zwar keine Gedanken, aber sie vermitteln Informationen, die direkt in das Gehirn eingespeist werden.

 

Hormone

Hormone sind Botenstoffe, die nicht nur die Sexualität, sondern auch unser psychisches Empfinden und das Gehirn steuern. Das Hormonsystem ist eng mit dem Nervensystem verbunden. Menschen, die synthetische Hormone konsumieren, geben einen Teil ihrer Selbstbestimmung ab. Meist sind es Frauen, aber auch Fleischesser und Transsexuelle nehmen künstliche Hormone auf. Allerdings können auch die Hormone, die sich in Pflanzen befinden, den menschlichen Hormonhaushalt beeinflussen. Auf diese Weise bewahrheitet sich das Sprichwort: „Du bist, was du isst.“

 

Geistige Wesen aus verschiedenen Dimensionen

Das Feld an Einflussmöglichkeiten ist hier ein sehr weites. Es reicht von Engeln bis zu Poltergeistern und von Geistführern bis zu teuflischen Einflüsterern. Man kann die Stimmen an ihren unterschiedlichen Schwingungen unterscheiden. Je niedriger ein geistiges Wesen steht, umso menschlicher klingt es. Höhere Geistwesen sind immer liebevoll, aber nie emotional.

Engel können wie beste Freunde sein. Foto (C) Tim Green / flickr CC BY 2.0
Engel können wie beste Freunde sein. Foto (C) Tim Green / flickr CC BY 2.0

 

Innere Stimme und Höheres Selbst

Wenn man aufhört, aktiv zu denken, gibt es immer noch einen Geist, den wir als „Beobachter“ bezeichnen können. Dieser Geist kann auch sprechen, aber er hat es nicht nötig, zu denken. Die Botschaften kommen daher sehr unvermittelt und schneller, als man denken kann. Sie sind sehr klar und direkt.

 

Telepathische Kontakte

Telepathische Stimmen erkennt man daran, dass sie genauso klingen wie jemand, den man kennt. Sie bestehen nicht immer aus Text, sondern können auch eine emotionale Botschaft übermitteln. Manchmal sind Bruchteile von Sätzen zu hören oder bestimmte Worte. Oder man hat einfach nur ein deutliches Gefühl, wie es der bekannten Person gerade geht.

 

Das Gehirn selbst

Auch wenn wir nicht aktiv denken, bilden sich allerlei Gedanken, die mit uns spazieren gehen. Wir nennen das Tagträumen.

 

Besetzende Seelen

Als Stichworte seien hier Besessenheit, Schizophrenie und sogenannte „Walk-in-Seelen“ genannt.

 

Triebe

Sie drängen uns zur Stillung der Grundbedürfnisse: Überleben, Schlafen, Essen, Trinken, Wärme, Licht und Fortpflanzung. Nur ein zufriedener Mensch kann positiv denken. Die Stimmung und die Gedanken kippen schnell um, wenn wir an Schlafentzug leiden, nichts zu essen haben und frieren müssen. Je triebhafter ein Mensch ist, umso getriebener wirkt er.

 

Parasiten

Hier ist vor allem der Neuroparasit Toxoplasma gondii zu nennen, von dem in Deutschland 60% der Einwohner befallen sind. Die Betroffenen merken meist nichts davon. Man vermutet, dass der Einzeller in den Hormonhaushalt eingreifen kann und dazu führt, dass sich das Verhalten eines Menschen ändert. Toxoplasmose-Opfer suchen das Risiko, neigen zu Selbstmorden und Unfällen. Gefährdet sind vor allem Fleischesser und Katzen-Besitzer.

Aber auch andere Parasiten können Menschen dazu bewegen, ihre eigenen Interessen hintanzustellen und den Bedürfnissen der Parasiten zu dienen. Dieses Phänomen lässt sich nicht nur bei Menschen, sondern auch in der Tierwelt beobachten. Tiere, die von Parasiten ergriffen werden, können ihren eigenen Willen verlieren. Parasiten sind vor allem daran interessiert, ihr Territorium auszuweiten und Zugang zu weiteren Wirten zu finden.

 

Sucht- und Genussmittel

Alkohol, Drogen und andere Suchtmittel verändern diverse Steuerungen im Gehirn, so dass die Süchtigen ihren freien Willen verlieren.

 

Psychoaktive Pflanzen

Im Grunde kann jede Pflanze die Stimmung verändern, aber im Besonderen tun dies psychoaktive Pflanzen.

 

Hintergrundgeräusche

Hier sind beiläufige Informationen gemeint, die wir aufschnappen, ohne sie bewusst wahrzunehmen. Zum Beispiel von laufenden Radios, Werbeplakaten und Passanten-Gesprächen. Wir können uns nicht an sie erinnern und dennoch haben sie Spuren im Gehirn hinterlassen.

 

Ernährung

Natürliche Nahrungsmittel enthalten Bio-Informationen und Pflanzenhormone. Bei Tierprodukten ist zu bedenken, dass das Tierleid im Fleisch gespeichert ist.

 

Gene

Unsere Gene bestehen nicht nur aus fixen Anlagen und Erbinformationen, sondern sind durchaus veränderbar. Sie können zum Beispiel durch Vitamin D beeinflusst werden. Auch durch die Lebensweise, die Ernährung und Sport. Außerdem gibt es Medikamente, die in die Genetik eingreifen.

 

Fremde DNA

Organ-Transplantationen, Geschlechtsverkehr, Zwillinge im Mutterleib, Fehlgeburten und Blutspenden können zu Übertragungen von DNA und infolgedessen zu Veränderungen des Charakters führen.

 

Einflüsse aus dem Kosmos und von der Sonne, Astrologie

Sonnenstürme können unser Befinden, unsere Wahrnehmung und unser Energieniveau beeinflussen. Auch der Mond und andere Gestirne wirken sich auf unsere Persönlichkeit aus.

 

Außerirdische Wesenheiten

Manche Menschen sind sogar mit Aliens in Kontakt. Meist freiwillig, aber manchmal auch unfreiwillig.

 

 

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Irmgard Brottrager, Dipl.Ing. für Architektur und Innenarchitektur,

Ganzheitliche Raum-Gestaltung und Europäisches Fengshui 

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Literatur-Übersicht

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2 Kommentare

  1. Aus der Reflektion herraus, muß ich sagen das sich bei Uns viel verändert hat, durch den Verzicht auf Fleisch. Vielen Dank für den informativen Artikel.
    Liebe Grüße Norman Seifke

  2. Jeder Mensch hat eine Stimme um sein Leben solange zu bestimmen, bis es stimmt.
    Davon hat man uns aber nichts erzählt.
    Mittels „Pädagogik“ dressiert man uns auf Anstrengung, damit wir ein Leben lang immer angestrengt sind. Alles wird uns auf unseren beschränkten bewussten Verstand fixiert, mit dem wir nicht mehr als einen einzigen Gedanken auf einmal denken können.
    Mit diesem völlig untauglichen Instrument hetzt man uns gegen das angeblich gefährliche und schmutzige UNBEWUSSTE. Ihm sollen wir alles einhämmern, wir sollen es auftricksen und nur immer Angst vor allem haben, was es mit uns macht.
    In Wirklichkeit sind in unserem UNBEWUSSTEN alle Kräfte, die unser Leben lenken, so dass wir all den Unfug überleben, den man uns suggeriert hat.
    Der GEIST denkt in uns in jedem Augenblick an jede einzelne unserer Billionen Zellen – auch an die Gehirnzellen – und an noch viel, viel mehr.
    Er hat immer alles unter Kontrolle.
    Er lässt auch – wenn man gut zu ihm ist – mit sich reden.
    COUÉ hat mit weltweitem Erfolg gezeigt, was man durch ein gutes Gespräch mit seinen Geisteskräften alles erreichen kann. Auf einem viel einfacheren und vor allem viel wirksameren Niveau als wir heute denken.
    Franz Josef Neffe

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