Wasserwirbel und Anwendungen des Wirbel-Prinzips

Wirbel sind dynamische, trichterförmige Raum-Spiralen mit vitalisierenden Eigenschaften. Lebendiges Wasser wirbelt. Als „Vater“ der Wasserwirbel-Forschung gilt Viktor Schauberger. 

Foto (C) Mikko Koponen / flickr
Foto (C) Mikko Koponen / flickr

 

Viktor Schauberger ist nicht der einzige berühmte Wasserforscher, aber der vielleicht bekannteste. Alexander Lauterwasser und Masaru Emoto sind vor allem für ihre spektakulären Wasser-Bilder bekannt. Emoto wies nach, dass unterschiedliche Emotionen zu unterschiedlichen Wasserkristallen führen. Lauterwasser fotografiert Wassertropfen und Klangbilder. Er beobachtet das Verhalten von Wasser bei bestimmten Schwingungen und beweist eindrucksvoll, wie das Wasser mit ganz verschiedenen Strukturen und Mustern reagiert. „Mister Snowflake“ Wilson Bentley hat über 5.000 Schneeflocken fotografiert. Es gibt keine zwei Schneekristalle, die gleich aussehen. Jeder Wassertropfen hat eine andere Geschichte als Information gespeichert.

 

Naturnaher Rückbau von begradigten Gewässern

Flüsse mögen keine geraden Linien, sondern verlaufen von Natur aus immer in mäanderförmigen Kurven. Heute werden in begradigte Flüsse wieder Möglichkeiten eingebaut, wo sich das Wasser verwirbeln kann, zum Beispiel in Form von Stufen und seitlichen Einschnürungen. Lebendiges Wasser möchte sprudeln, pulsieren, Wellen schlagen und sich verdrehen. Es verliert in rechteckigen Betonröhren seine Kraft. Die Qualität des Wassers wird messbar besser, wenn es in schlängelnde und spiralige Bahnen gelenkt wird. Trinkwasserrohre verlaufen meisten kerzengerade und damit sich das Wasser rasch weiterbewegt, wird es unter Druck gesetzt. Besser ist es, wenn die Rohre einen verdrehten Querschnitt haben, damit sich das Wasser einrollen und schraubenförmig fortbewegen kann.

 

Das Implosion-Heimkraftwerk von Viktor Schauberger

Viktor Schauberger hat herausgefunden, dass sich bei einer bestimmten Wasserrohr-Form der Durchfluss derart beschleunigt, dass ein starker Sog entsteht. Er kam auf die Idee, diesen Sog zur Energieerzeugung zu verwenden und konstruierte eine Sog-Turbine, die er „Heimkraftwerk“ nannte. Das „Freie Energie“ Gerät aus den 1950er-Jahren wurde auch als „Repulsine“ und „Repulsator“ bezeichnet und ist heute noch in den Schauräumen der Familie Schauberger in Bad Ischl zu besichtigen.

 

Treibstoff aus einer Emulsion von Wasser, CO2 und Rapsöl

Von Walter Schauberger, dem Sohn von Viktor, stammt die Entdeckung, dass Unterdruck entsteht, wenn man ein Wasser-CO2-Gemisch durch einen hyperbolischen Trichter laufen lässt. Dieses Wasser mit Pflanzenöl vermengt, ergibt einen billigen Treibstoff für Dieselmotoren.

 

Zentripetale Wasserreinigung mit Wirbeltechnik

Wenn man verschmutztes Wasser verwirbelt, sammeln sich die Schmutz-Teilchen in der Mitte und sinken zu Boden. Allerdings kann man nicht erwarten, dass sich alle möglichen Schadstoffe absondern, die heutzutage in Leitungswasser enthalten sind.

 

Wasserbelebung durch Verwirbelung

Wasser, das aus langen Wasserleitungen kommt, ist quasi eine „Wasserleiche“ laut Viktor Schauberger. Die Wasserqualität lässt sich nicht nur messen und fotografisch festhalten, sondern ist auch schmeckbar für feine Gaumen. Da Wasser Informationen speichert, kann es entsprechend heilsam oder schädlich wirken. Außenseitig angebrachte Informationsquellen helfen nicht viel, wenn das Wasser nicht zugleich von Schadstoffen befreit wird. Durch die Filterung kann die Vitalität jedoch weiter vermindert werden, vor allem bei der Umkehrosmose. Daher sollte man gefiltertes Wasser immer „wiederbeleben“. Zu den einfachsten Methoden gehört die Verwendung von Symbolen, Kristallen oder Schungit-Schotter. Es gibt aber auch viele Produkte am Markt, die für die nachträgliche Verwirbelung des Wassers sorgen:

  • Spezielle Wirbelgläser bestehen aus zwei bauchigen Flaschen, die an den Hälsen miteinander verschraubt werden. Indem man das Wasser in eine Flasche einfüllt und im verschlossenen Zustand schüttelt, rinnt es mit einem schönen Wirbeltrichter in die andere Flasche. Im Handel sind auch Kupplungsstücke erhältlich, mit denen man zwei vorhandene Flaschen zusammenschrauben kann. Oder man improvisiert einfach mit einem Stück Gummischlauch, das über die Flaschenhälse passt.
  • Verwirbler in Ei- oder Tropfen-Form, die man auf Wasserhähne aufschrauben kann.
  • Verwirbelung und mit hyperbolischen Trichtern.
  • Verwirbelung mit verdrehten Wasserrohren und schraubenförmigen Einsätzen.

 

Gutes Wasser braucht reichlich Platz zu Wirbeln

Wassermoleküle sind Ladungsträger, denn die H2O-Molküle sind zweipolige Dipol-Moleküle. Wasser wird dadurch erst flüssig, weil sich die gegensätzlichen Pole elektrisch anziehen und aneinander ketten. Wenn dies nicht so wäre, müsste Wasser als Gemisch von zwei Gasen gasförmig sein. Durch das Verdrehen des Wasser entsteht eine Spule und somit ein elektrisches Magnetfeld. Die Berührungsfläche zwischen Luft und Wasser sollte möglichst groß sein, denn eingezwängtes Wasser ist weniger vital. Ob rechts- oder linksdrehend ist ziemlich egal, denn die Drehrichtung hängt vom Standpunkt der Betrachtung ab. Luft ist eigentlich auch eine Form von Wasser, denn sie enthält zirka 50% Luftfeuchtigkeit.

 

 

 

 

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Irmgard Brottrager, Dipl.Ing. für Architektur und Innenarchitektur,

Ganzheitliche Raum-Gestaltung und Europäisches Fengshui 

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