2020 – der Februar in Zahl3n

Der erste Monat in der neuen Dekade liegt hinter uns, ein Monat, in dem uns ganz bestimmt viele Gedanken, Ideen und Visionen begleitet haben. Um es gleich vorweg zu nehmen, das wird im 2. Monat nicht viel anders werden. Aber dann doch wieder anders. Will sagen . . .

2020 – der Januar in Zahl3nDoch Eile mit Eile und alles der Reihe nach! Schauen wir uns zunächst einmal das Potential des Februars an. Augenfällig ist, dass sich die „2“ mit wahrer Übermacht die nächsten 29 Tage zu uns gesellen wird.

Die „2“, die wir seit Anbeginn des Jahrtausends als ständigen Begleiter bei uns wissen, brauchen wir nicht mehr in aller Ausführlichkeit vorzustellen. Wir wissen, mit dem  Potential dieser Zahl befinden wir uns „im Kopf“. Denken, überlegen, analysieren, werten, bewerten sind allgegenwärtig. Es gibt so ziemlich nichts, was uns durch den Kopf geht, was uns nicht zu denken gibt.
Bei einer solchen Fülle von Gedanken kann es durchaus schwer werden, einen klaren Kopf zu bewahren und klare Gedanken zu fassen. Was und wie viel wir auch immer denken mögen, es reicht nicht aus. So mag es uns dann auch nicht wundern, wenn wir es in diesem 2. Monat des Jahres sehr oft mit einem „ja, aber . . .“ zu tun bekommen. Zwei-fel, Unsicherheit, Unentschlossenheit werden uns vielerorts begegnen.

Da gibt es nur eins: raus aus der Gedankenfalle, Gedanken fokussieren und diszipliniert alle unnötigen Gedanken außen vor lassen. Das finde ich schon arg herausfordernd. Vielleicht ist das ja eine gute Übung für uns alle, bei der wir so ganz nebenbei herausfinden, dass 1. unsere Gedanken nicht immer unseren besten Freunde sind und wir 2. nicht immer das glauben sollten, was wir denken. Das könnte helfen, oder?!

Ein weitere Aspekt der „2“ zeigt sich in der Polarität, in der wir leben. Wir können nur sagen, was „gut“ ist, weil wir wissen, was „schlecht“ ist. Und „hell“ kennen wir, weil wir auch „dunkel“ kennen.
Zum einen führt uns das zu der Erkenntnis, dass das eine oder das andere nicht existieren kann. Bei jeder Medaille haben wir auch immer gleich ihre Kehrseite. Übrigens, diese Kehrseite ist nicht automatisch dunkel!

Nutzen wir also diesen Monat auch dazu, mal sehr genau hinzuschauen. Betrachten wir doch mal nicht das Offensichtliche in allem, nicht immer das, was sich vordergründig zeigt. Nehmen wir nicht auf Anhieb das für bare Münze, was uns gleich ins Auge springt.

Ändern wir doch einfach mal die Blickrichtung und nähern wir uns mal von einer ganz anderen Seite. Es täte mich nicht wundern, wenn wir da nicht das eine oder andere finden würden, was es wert wäre, näher untersucht zu werden. Hilfreich ist auf jeden Fall, wenn wir es unter dem Aspekt des Sinnvollen begutachten und die Frage nach dem Machbaren nicht weiter verfolgen.

Welche Schlüsse wir auch immer daraus ziehen, welche Handlungen sich für uns aus unseren Überlegungen ergeben, wir sollten ausschließlich nur das tun, hinter dem wir auch wirklich stehen. Alles andere wären Lippenbekenntnisse, mit denen wir dem Anliegen des Februars absolut nicht gerecht werden. Wahrlich, es geht nicht darum, etwas zu tun, nur weil viele andere es auch tun. Die Welt hat sicherlich sehr eindrucksvoll gezeigt, dass so etwas auch gewalt-ig in die viel zitierte Hose gehen kann.
Bodo Trieb

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Bodo Trieb
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Bodo Trieb, Dipl.-Ing. der Feinwerktechnik, früher Tätigkeit in der Industrie, heute Sachverständiger (BVFS e.V.) mit langjähriger Beratungs- und Ausbildungserfahrung in den Bereichen Feng Shui, Radiästhesie, BaZi und Numerologie. Bodo erreicht ihr unter b.trieb@everyday-feng-shui.de

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