2021 – der November in Zahl3n

Die 31 Tage des Oktober liegen hinter uns, und der vorletzte Monat des Jahres schickt sich an, uns mit seinem Potential zu versorgen. Der Name des neuen Monats, November, geht auf die lateinische Zahl „novem“, neun, zurück und erinnert an die vorchristliche Zeit, in welcher das Jahr erst im März begann.

2021 – der November in Zahl3nDer versierte Landmann wagt entsprechend des Wetters im November eine Vorhersage für das kommende Jahr. Vielleicht bekommen wir das ja auch hin, wenn wir uns beispielsweise folgende Regeln vor Augen halten: „ist der November warm und klar, kein’ Sorge gibts für’s nächste Jahr“, oder „blüh’n im November die Bäume auf’s Neu’, dann währet der Winter bis zum Mai“, oder „hängt das Laub bis November hinein, wird der Winter lange sein“.

Um zu sehen, ob die Prognosen zutreffen, brauchen wir Geduld und langen Atem und müssen wenigstens den Winter abwarten. Einfacher haben wir es da mit den Zahl3n, die uns das Potential des Novembers sogleich offenbaren.

Eine Null, zwei Zwei-en, drei Eins-en gilt es zu betrachten, welche uns stehenden Fußes verraten, dass der 11. Monat im Zeichen der Sieben steht. Damit steht ein Bedürfnis nach Fülle ebenso im Fokus wie kreatives Denken uns Handeln. Geben und Nehmen wollen in ein ausgewogenes Verhältnis, sprich: Gleichgewicht, gebracht werden, auf dass wir zu einer ganzheitliche Lebensführung finden. Getreu dem Motto „mens sana in corpore sano“ sollte auch die Gesundheit zu ihrem Recht kommen.

Wieder einmal passen diese Themen hervorragend in die Zeit und zu dem Umfeld, in dem wir leben. Und klingen tut das auch alles klasse. „Klar“, werden wir sagen, „machen wir.“ Weil es auch stimmig ist, können wir uns auch vorstellen, das alles ruckzuck umgesetzt zu bekommen. Auf unsere ganz eigene Art und Weise, mit dem persönlichen Stempel, dem wir allem aufdrücken können und dürfen.

Davon spricht ganz allgemein die Eins. Doch da diese aber in diesem Monat zuhauf auftreten, müssen wir sie zunächst als recht ausgeprägten Geltungsdrang werten. Wir werden also nicht selten auf Personen stoßen, die sich lieber selbst als andere im Mittelpunkt des Geschehens sehen. Waidmänner und Waidfrauen in der Leserschaft dürfen jetzt gerne an einen Platzhirsch denken.

Ein solches „hoppla, jetzt komm ich!“-Gebaren kann recht herausfordernd wirken und ist auch nicht immer angemessen.
Hilfreicher für alle ist sicherlich, wenn wir die Fülle der Eins-en unter dem Aspekt „Erkenne dich selbst“ leben. Beziehen wir an dieser Stelle die Zwei-en des Denkens und die Null des „Alles ist möglich“ mit ein, sollte uns klar werden, wer wir sein wollen, wie wir sein wollen und wo unsere Reise hin gehen soll.

Das ist eine vortreffliche Basis für den Weg, den wir durch diesen Monat nehmen können. Nicht nur, dass wir das Potential frei Haus geliefert bekommen, der November sagt auch, wie wir dieses passend nutzen. Im Zahl3nkreis sind das die roten Punkte, die wir in Verbindung mit der Vier, der Fünf und der Sechs erkennen.

Mit der Vier geben wir den Rahmen vor, in dem sich unser Handeln abspielt. Sie ist die Struktur, die Ordnung, die wir allem geben. Sie steht für unser zielgerichtetes Handeln. Wir können auch sagen, hier steckt das „wie?“ drin, wenn es um das Erreichen der Ziele geht.

Die Fünf stellt die universelle Ordnung dar, die Quintessenz von allem. Sie hilft uns, Zusammenhänge zu erfassen und zu verstehen, sie sorgt für Über-, Weit- und Durchblick. Menschlichkeit, helfen, heilen und unterstützen sind die Aufgaben, die damit verbunden sind. Ganz klar das „was?“ oder das Ziel unseres Weges.

Durchsetzungskraft, Vitalität, Triebkraft, aktiv werden, Leidenschaftlichkeit fassen das zusammen, wofür die Sechs steht. Das ist unsere Aufforderung zum Handeln. Damit Ziele keine Gedankenspiele bleiben, damit das Handeln Teil der Wirklichkeit wird.

Auch wenn das Jahr sich seinem Ende zuneigt, die Natur sich merklich zurücknimmt, können wir noch nicht an einen Winterschlaf denken. Dazu haben wir noch viel zu viel auf unserer Agenda. Halten wir es wieder einmal mit Erich Kästner, der trefflich formulierte „Es gibt nicht Gutes, außer man tut es“.
Bodo Trieb

Beitrag teilen:
Über Bodo Trieb 200 Artikel
Bodo Trieb, Dipl.-Ing. der Feinwerktechnik, früher Tätigkeit in der Industrie, heute Sachverständiger (BVFS e.V.) mit langjähriger Beratungs- und Ausbildungserfahrung in den Bereichen Feng Shui, Radiästhesie, BaZi und Numerologie. Bodo erreicht ihr unter b.trieb@everyday-feng-shui.de

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*