Body Feng Shui: Es geht immer noch besser!

Die Optimierung der Ernährungsweise und der Körperform ist auch eine Form von Feng-Shui, denn es geht um die Lebensenergie. Wer etwas auf sich hält, hört nicht auf, sich weiterzubilden.

Foto (C) Zenspa1 / flickr / CC BY 2.0
Foto (C) Zenspa1 / flickr / CC BY 2.0

 

Im Grunde haben wie ja alle dieselben Probleme, aber wir gehen sehr unterschiedlich damit um. Fast jeder, der sich jahrelang „normal“ ernährt, gelangt irgendwann an den Punkt, an dem sich Befindlichkeitsstörungen einstellen. Man fühlt sich voll und schwer nach dem Essen, träge, müde und möchte am liebsten den Hosenknopf öffnen, um es sich gemütlicher zu machen. Dazu kommen noch Begleiterscheinungen wie unreine Haut, Blähungen, Sodbrennen, Karies, Zahnfleischschwund, Haarausfall, Cellulitis, Wassereinlagerungen, Kotbäuche und vieles mehr, was man für „normal“ hält oder auf das fortschreitende Alter hinausredet.

 

Gesundheit ist nicht die Abwesenheit von Symptomen!

Die Ärzte selbst, die uns gesund machen sollen, sind selber kein bisschen gesünder als ihre Patienten. Sie sind also augenscheinlich nicht kompetent, denn wenn sie wüssten, wie Gesundheit geht, würden sie mit leuchtendem Beispiel vorangehen. Gesundheit wird definiert als Abwesenheit von Symptomen, aber nicht als Zustand von strotzender Lebenskraft. Jeder, der nicht gerade an einem Symptom leidet, gilt als gesund, auch wenn er noch so übergewichtig, verkalkt und lädiert ist.

 

Man wird zu dem, was man isst!

Es mag schon sein, dass nichts Ärgeres passiert, als dass man mit 80 ins Gras beißt und ab 50 diverse Wehwehchen hat, die in diesem Alter als unvermeidlich gelten. Für Menschen, die mit diesem Lebenslauf zufrieden sind, ist gewöhnliche Mischkost die richtige Wahl. Aber es gibt auch Menschen, die höhere Ansprüche stellen und mehr aus ihrem Leben herausholen wollen. Sie möchten nicht nur wesentlich älter werden, sondern auch mehr Lebensqualität genießen. Sie hinterfragen, was ihnen aufgetischt wird. Nicht nur im Elternhaus, sondern auch an der Uni-Mensa, in diversen Gasthäusern, Kantinen und bei festlichen Anlässen.

Auf wen höre ich? Auf den Mainstream oder auf meine Bedürfnisse? Foto (C) pratanti / flickr CC BY 2.0
Auf wen höre ich? Auf den Mainstream oder auf meine Bedürfnisse? Foto (C) pratanti / flickr CC BY 2.0

 

Wer fragt nach den Ursachen?

Leider sind die meisten Menschen weder willens noch fähig, sich von gesellschaftlichen Konventionen zu lösen und ihren eigenen Weg zu gehen. Nur ganz wenige Pionier-Typen schreiten wacker voran, studieren Alternativen und machen Experimente. Diese Pioniere stehen voll im Feuer der Kritik, denn sie müssen mit ihrem eigenen Körper beweisen, dass sie bessere Ergebnisse erzielen. Gerade im Bereich der Ernährung muss alles hinterfragt werden, denn es gibt keine Empfehlungen von offizieller Seite, die höheren Ansprüchen genügen. Die meisten Mediziner blenden die Ernährung völlig aus. Oder kennt jemand einen Zahnarzt, der seine Patienten fragt, was sie essen?

 

Sind Dicke wirklich gut genährt?

Viele Menschen glauben bis heute, dass Übergewicht eine Form von Energiereserve darstellt, von der sie zehren können, falls die Lebensmittel mal knapp werden. So etwas wie Schlacken oder Verdauungsrückstände kennen sie gar nicht. Dass man sich mit Lebensmitteln vergiften kann und es zu diversen Ablagerungen kommen kann im Körper, halten sie für Humbug. Von Verkalkung haben sie zwar schon etwas gehört. Ja, Nierensteine und Gallensteine sind bekannt. Wenn die Gelenke nicht mehr wollen, so ist das auf „Abnützung“ zurückzuführen, klarer Fall – oder? Die Zähne sind auch schon lange nicht mehr da? Ach so, DIE! Gegen Karies kann man sowieso nichts machen. Zähne halten eben nicht lange und falls jemand gute Zähne hat, dann liegt es an den Genen – nicht wahr?

 

Alter ist, wenn man dabei ist, sich selbst aufzugeben

Überhaupt ist Schönheit etwas, was der Jugend vorbehalten ist – oder? Kein normaler älterer Mensch muss eine gute Figur haben – oder? Diese Zeiten sind vorbei, denn schließlich hat man sich bereits reproduziert. Wenn ein älterer Mensch auf jung macht, so ist das beinahe anstößig. Auf jeden Fall peinlich und nicht schicklich. „Die läuft noch herum, wie wenn sie zwanzig wäre!“ Wenn Omis nicht mehr wie Omis aussehen, wie soll man sich da auskennen? Das Alter ist die Zeit der Resignation und des geduldigen Wartens auf das Ablaufdatum. Man hat nichts mehr vor und möchte nichts mehr verändern.

 

Gesundheit und Langlebigkeit abseits von Durchschnitt

Bevor die durchschnittliche Lebenserwartung nicht bei 120 Jahren liegt, geht es immer noch besser. Wir können alle Lernende und Forschende sein, wenn wir es wollen! Wenn die offiziellen Mediziner und Ernährungsexperten nichts Besseres zu bieten haben als Rezepte, wie man auf durchschnittliche Weise 80 Jahre alt wird, sind wir auf uns selbst gestellt. Internet sei Dank ist es heute keine Problem mehr, seine eigenen Erfahrungen mit anderen zu teilen und sich ständig weiterzubilden. Zum Beispiel auf der Plattform von Everyday-Feng-Shui!

 

 

 

 

 

 

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Irmgard Brottrager, Dipl.Ing. für Architektur und Innenarchitektur,

Ganzheitliche Raum-Gestaltung und Europäisches Fengshui 

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