Warum soll Kochkost schädlich sein?

Gekochte Nahrung ist tote Nahrung, denn beim Kochen werden die Pflanzenteile abgetötet. Auch wenn nicht alle Nährstoffe zerstört werden, hat Gekochtes keine vitale Ausstrahlung mehr.

Rohkost sollte möglichst nicht mit Kochkost gemischt werden. Foto (C) Ella Olsson / flickr CC BY 2.0
Rohkost sollte möglichst nicht mit Kochkost gemischt werden. Foto (C) Ella Olsson / flickr CC BY 2.0

 

Die Argumente gegen die Kochkost beziehen sich meist nur auf den Nährstoffgehalt. Bedeutender jedoch sind die so genannten „feinstofflichen“ Nachteile. Wir brauchen in erster Linie Lebensenergie, um uns zu ernähren. Die Nährstoffe sind nicht so wichtig. Vitale Energien sind logischerweise nur in lebendiger Nahrung enthalten. Pflanzliche Kost ist so lange lebendig, solange sie fortpflanzungsfähig ist. Dies ist vor allem bei reifen Früchten, keimfähigen Samen, Kernen und Wurzelgemüse der Fall. Grüne Blätter sind so lange lebendig, solange sie in der Vase frisch bleiben und eventuell sogar weiterwachsen oder Wurzeln bilden. Die meisten Pflanzen sind nicht tot, wenn man sie beerntet. Sogar abgeschnittene Teile leben noch eine Zeitlang weiter, wenn man sie wässert und frisch hält.

 

Auf die Bioinformationen kommt es an

Unter Bio-Informationen kann man sich so etwas wie den Geist einer Pflanze vorstellen. Solange dieser Geist lebendig ist, können wir uns mit ihm verbinden, indem wir die Pflanze essen. Hat sich der lebendige Geist jedoch bereits verabschiedet, können wir nur noch die Informationen der materiellen Überreste aufnehmen. Tote Nahrung kann uns zwar sättigen auf der materiellen Ebene, aber nicht beleben auf der geistigen Ebene. Die komplexen Informationen, die die lebendige Pflanze ausgemacht haben, sind nicht mehr vorhanden. Vitale Bio-Informationen stehen nur solange zur Verfügung, solange eine Pflanze frisch ist. Wenn man abgeschnittene Blätter nicht sofort isst oder ins Wasser stellt, geht die Vitalität binnen Minuten verloren.

 

Argumente pro Rohkost und contra Kochkost

  • Gekochtes verliert die Farbe und die Konsistenz und ist ohne Gewürze ungenießbar.
  • Die ursprüngliche Struktur der Pflanze wird aufgespalten, verändert und zerstört. Aus einer organischen Struktur entsteht eine anorganische Masse.
  • Kein frei lebendes Tier frisst Gekochtes.
  • Ausgekochtes Gemüse ist ausgelaugt und kann laut Versuchen mit Mäusen dick machen.
  • Tote Lebensmittel befinden sich bereits im Verwesungsprozess – nicht nur auf der materiellen Ebene, sondern sie wirken auch im feinstofflichen Bereich mehr abbauend oder belastend als aufbauend.
  • Rohkost ist nichts Neues. Die von den alten Indern empfohlene sattvische Ernährung ist reine Rohkost.
  • Vitamin C verflüchtigt sich bereits ab einer Temperatur von 60 Grad.
  • Gekochte Nahrung ist praktisch vorverdaut und es kommt daher zu einer Gärverdauung statt zu einer Enzymverdauung.
  • Dass gekochte Nahrung krank macht, wurde im Jahr 1932 zumindest bei Katzen und Mäusen nachgewiesen von einem gewissen Dr. Pottenger.
  • Gekochte Lebensmittelreste sind „Sondermüll“, denn sie dürfen nicht auf den Komposthaufen.
  • Durch das Erhitzen von Nahrungsmitteln werden essentielle Enzyme zerstört.
  • Der Schweizer Arzt Paul Kouchakoff hat herausgefunden, dass die Zahl der weißen Blutkörperchen signifikant ansteigt, wenn fast nur Gekochtes verzehrt wird.
  • Die Müdigkeit und Trägheit, die sich nach dem Essen von gekochter Nahrung einstellt, ist ein Hinweis, dass der Körper Energie für die Verdauung benötigt. Beim Verzehr von Rohkost kommt es zu keinem Energieabfall.
  • Gekochtes sieht schlapp aus und macht auch den Menschen schlapp.
  • Gekochte Nahrung ist degeneriert und kann daher zu degenerativen Erscheinungen beim Menschen führen. Tiere, die mit Kochkost gefüttert werden, bekommen ähnliche „Zivilisationskrankheiten“ wie Menschen.
  • Sir Robert McCarrison wies nach, dass Affen krank werden, wenn sie mit gekochter Nahrung gefüttert werden.
  • Im Jahr 1960 wurde im British Medical Journal eine Studie veröffentlicht, wonach 90 Prozent der Kälber starben, nachdem sie mit der pasteurisierten Mich ihrer eigenen Mutterkuh gefüttert wurden.
  • Erhitzte Nahrung wirkt schleimbildend.
  • Erhitzte Nahrung führt zu Übersäuerung.
  • Kochkost kann zu diversen Nährstoffmängeln führen.
  • Frischkost liefert mindestens doppelt so viele Nährstoffe und vitale Energie wie Kochkost.
  • Rohköstler sind schlanker und sehen knackiger aus.
  • Wer den intensiveren Geschmack von Rohkost gewohnt ist, mag keine Kochkost mehr.

 

 

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Irmgard Brottrager, Dipl.Ing. für Architektur und Innenarchitektur,

Ganzheitliche Raum-Gestaltung und Europäisches Fengshui 

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Literatur-Übersicht

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