Kann man Seelen wiegen? Über die feinstoffliche Raum-Zeit-Geometrie

Laut aktuellem Stand der Wissenschaft bestehen 96 Prozent des Universums aus „Dunkler Materie“ oder „Dunkler Energie“. Doch kein Wissenschaftler hat diese ominöse Art von Materie bisher zu Gesicht bekommen. Oder etwa doch? Dr. Klaus Volkamer zeigt mit einfachen Wiegeexperimenten, dass eine feinstoffliche Raum-Zeit-Geometrie des Rätsels Lösung sein könnte.

Künstlerische Darstellung der erwarteten Verteilung der Dunklen Materie um die Milchstraße Künstlerische Darstellung der erwarteten Verteilung der Dunklen Materie um die Milchstraße (Bildquelle: ESO/L. Calçada – www.eso.org)

Eines der größten Geheimnisse der modernen Kosmologie ist die „Dunkle Materie“. Zusammen mit der „Dunklen Energie“ macht sie etwa 96 Prozent der Masse des gesamten Universums aus. Lediglich 4 Prozent bestehen aus „gewöhnlicher Materie“, wie etwa Atomen. Astrophysikern ist es bis zum heutigen Tage nicht gelungen, die Beschaffenheit der Dunklen Materie zu klären. Sie leuchtet nicht und sie sendet keine anders geartete Strahlung aus. Lediglich anhand ihrer Gravitationswirkung auf gewöhnliche Materie verrät sie ihre Existenz: Ohne die Schwerefeldwirkung der Dunklen Materie wäre unsere Galaxie und viele andere rotierende Spiralgalaxien durch wirkende Fliehkräfte längst in alle Richtungen auseinandergedriftet.

Zahlreiche Wissenschaftler haben in den vergangenen Jahrzehnten in teils recht aufwändigen Studien versucht, der Dunklen Materie auf die Spur zu kommen. Bisher ohne Erfolg. Es ist daher an der Zeit einmal die Frage zu stellen, ob die Suche nach etwas „Stofflichem“ tatsächlich der richtige Weg ist? Kann es nicht sein, dass noch eine andere Art von Materie existiert, die nicht im herkömmlichen Sinne stofflich ist und die trotzdem eine Gravitationswirkung hat?

Die Wiegeexperimenten von Dr. Klaus Volkamer

Dr. Klaus Volkamer, promovierter Chemiker und Wissenschaftler, hat in diesem Zusammenhang eine interessante Entdeckung gemacht. Mit Hilfe einer Präzisionswaage (Auflösung kleiner 5µg) konnte er nachweisen, dass ein luftdicht verschlossener Glaskolben signifikant seine Masse verändert, sobald darin befindliche Kressesamen zu keimen beginnen. Starben die Samen nach ein paar Tagen aufgrund fehlenden Wassers und Sauerstoffs wieder ab, ging die Masse des Glaskolbens nebst Inhalt wieder auf die Ausgangsmasse zurück. Was war da passiert?

Präzisionswaage mit extrem hoher Genauigkeit Präzisionswaage mit extrem hoher Genauigkeit (Bildquelle: www.wdr.de)

Laut geltender physikalischer Gesetze ist dies eigentlich nicht möglich, da dem System im Laufe des Experiments von außen weder Materie zugeführt noch weggenommen wurde. Zahlreiche weitere Wiegeexperimente ließen Volkamer schließlich zu dem Schluss kommen, dass es eine „bioaktive feinstoffliche Materieart“ geben muss. Diese feinstoffliche Materie lässt sich an jedem Ort der Welt anhand ihrer gravitativen Wirkung quantitativ bestimmen – durch einfaches Wiegen.

Doch es kommt noch besser: Die beobachteten Veränderungen der Masse des Kolbens mit den Kressesamen waren nicht linear, sondern zeigten in Abhängigkeit von den Mondphasen (Neumond vs. Vollmond) rhythmische Schwankungen – für Volkamer ein Beweis für die kosmische Dimension des entdeckten Phänomens. Vielleicht erklärt dies sogar die Schwierigkeiten der heutigen Wissenschaft bei der exakten Bestimmung der Gravitationskonstante!?

Aufgrund seiner Beobachtungen plädiert Volkamer für eine höherdimensionale feinstoffliche Erweiterung der heutigen Physik: „Denn die neu entdeckte Feinstofflichkeit erlaubt die Formulierung einer heute in ihrer Existenz negierten feinstofflichen Raum-Zeit-Geometrie. […] Die im universellen Äthergitter eingebetteten feinstofflichen Hintergrundstrukturen der grobstofflichen Elementarteilchen ersetzen die heute in der Physik postulierten ‚Vakuumzustände‘ und verleihen den grobstofflichen Elementarteilchen Eigenschaften, die in Übereinstimmung sowohl mit den beiden Relativitätstheorien als auch der Quantenmechanik und zudem der Homöopathie stehen“.

Vielleicht hat Volkamer damit sogar ganz nebenbei das Geheimnis der „Dunklen Materie“ gelüftet. Würde das nicht im Umkehrschluss bedeuten, dass es in unserem Universum nur so von „Bioaktivität“ wimmelt?

www.everyday-feng-shui.de

Quellen:

www.ismr.eu – Institute of Subtle Matter Research (ISMR)
www.scienceblogs.de – Die dunkle Materie bleibt weiter rätselhaft
www.alleinklang.tv – Dr. Klaus Volkamer – Lebenskraft & Feinstofflichkeit
de.wikipedia.org – Dunkle Materie

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Long Wang
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Meister Long Wang ist seit 2007 Teil des Everyday Feng Shui Redaktionsteams und bereichert seither als Experte für Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) mit seiner fernöstlichen Perspektive auf die Welt unsere Plattform. Zu erreichen ist er unter l.wang@everyday-feng-shui.de

5 Kommentare

  1. Das hier beschriebene Experiment mit den keimenden und absterbenden Samen lässt sich ganz leicht per chemischer Remanenz erklären!

    Das war nämlich ein ganz normaler Prozess, wie er bei der chemischen Remanenz auftritt.

    Chemisch remanente Magnetisierung (CRM): Mineralien, welche durch eine chemische Reaktion (z. B. Oxidation, Reduktion) zu magnetisierbaren Mineralien werden, richten sich bei der Umwandlung aus.
    Bei Neumond und Vollmond wird das Magnetfeld der Erde stark beeinflusst, weshalb die beschriebenen, rhythmischen Schwankungen ebenfalls magnetischer Natur sind. Ähnliche Prozesse finden bei Sonnenauf- und Untergang statt. (Magnetstürme)

  2. Hallo,
    ich heiße Ilija Lukic.
    Mir ist gelungen die Gravitation zu verstehen und damit fast alles anders.
    Mein Verständnis der Gravitation erklärt erstaunliche weise fast alles was man nicht verstanden hat, ohne Einsteins falsche Vorstellungen.

    Das Arbeit dieses Arztes ist sehr zutreffend, jedoch nicht restlos geklärt. Wissenschaft tappt immer noch im dunkeln. Wen sich jemand für mein Model Interesse hätte, würde ich gerne die Meinung austauschen und ein umfassendes Model bitten der in Großen und kleinem alles und passend erklärt. Mit freundliche Grüße.

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