München: Hauptstadt der Kraftorte

München ist eine magische Stadt. Gegründet von Heinrich dem Löwen, seit dem 12. Jahrhundert die „Heinrichsstadt“, war sie immer wieder Anziehungspunkt für Geomanten, aber auch für Liebhaber des Okkulten. Christopher Weidner, Mystik-Stadtführer und Kraftort-Experte, weiß, dass es keine andere deutsche Stadt gibt, die derart viele und intensive Kraftorte besitzt.

Magische Atmosphäre: München im Abendrot
Magische Atmosphäre: München im Abendrot (Foto: Patrick Fueldner)

Ein Kraftort ist ein Platz, der historisch, geistig, emotional und rituell aufgeladen ist. Ein Ort, der bei vielen Menschen besondere Empfindungen auslöst. Christopher Weidner weiß, dass es in München zahlreiche Kraftorte gibt. München ist, so der Kraftort-Experte, nicht nur Deutschlands „heimliche“ Feng Shui Hauptstadt, sondern auch die Hauptstadt der Kraftorte.

Christopher Weidner
Christopher Weidner

Im deutschsprachigen Raum können, so der 49-jährige, gerade einmal Wien und Zürich mit mithalten. Das liegt womöglich auch daran, weil die Landeshauptstadt geplant wurde und nicht zufällig gewachsen ist. Durch München fließen zwei Kraftlinien. Von Bedeutung ist vor allem jene, die von Ost nach West verläuft. Sie „fließt“ entlang der Alten Salzstraße – also vom Isartor bis zum Karlstor. Weidner spricht hier von der Drachenlinie. Eine Linie, die in der Geomantie verborgene Erdkräfte symbolisiert. Vom Norden bis nach Süden verläuft parallel zur Isar die zweite Kraftlinie zwischen dem Odeonsplatz und dem Sendlinger Tor. Weniger stark ausgeprägt, dennoch deutlich zu spüren. Beide Achsen sind für die Teilung der Altstadt in ihre vier Viertel verantwortlich (Hackenviertel, Kreuzviertel, Angerviertel, Graggenau).

Numerologie und geometrische Anlage der Stadt

Drei Zahlen sind, bezogen auf die geometrische Anlage der Stadt, von Bedeutung. Es handelt sich dabei um die „12“, die „kosmische Zahl“, die „7“, die „göttliche Zahl“ und die „5“, die „Zahl des Menschen“. Allesamt haben ihre spezielle Bedeutung, ihren außergewöhnlichen Hintergrund, den nur wenige Menschen wissen. Die „12“ steht etwa für die Anzahl der Apostel und der Monate, die „7“ für die Wochentage bzw. Schöpfungstage und die „5“ für die Sinne und Finger des Menschen. München beflügelt auch die Phantasie. Das liegt vor allem auch an der Topographie der Stadt. Die Stadt wurde zwar nicht wie Rom auf sieben, aber auf drei Hügel erbaut. Der „Alte Peter“, die „Frauenkirche“ und der „Alte Hof“ erinnern an die drei Hügel, die für die Kraftort-Experten und Mystiker zu den zehn wichtigsten Kraftorten der Stadt gehören.

Weitere Infos dazu unter mystische-orte.de

Videoreihe: Kraftorte in München

Quellenangabe:

www.abendzeitung-muenchen.de – Durch München fließt eine Drachenlinie

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