Viren und 5G-Strahlung – besteht da ein Zusammenhang?

Viren reagieren nicht nur auf Stress, sondern sind „Elektro-Parasiten“. Sie lassen sich vorzugsweise an Nerven-Enden nieder und werden mutmaßlich von 5G-Wellen beeinflusst.  

Foto: Ivan Radic / flickr CC BY 2.0
Foto: Ivan Radic / flickr CC BY 2.0

Viren sind ein essentieller Bestandteil unserer Erbsubstanz

Viren besitzen keinen Stoffwechsel. Sie fressen nichts und scheiden nichts aus. Da sie sich bewegen, verändern und vermehren können, zählen sie zu den „unechten“ Lebewesen. Sie bestehen eigentlich nur aus einer winzigen Nano-Struktur, die mit normalen Lichtmikroskopen nicht zu erkennen ist. Daher findet man im Internet so gut wie keine Fotos von Viren, sondern nur fantasievolle Computer-Visualisierungen. Man könnte meinen, dass es sie gar nicht gibt. Der Nachweis für ihre Existenz gilt als erbracht, wenn es gelingt, sie gezielt zu vermehren. Für die Vermehrung werden Zellkulturen, Eier oder Versuchstiere verwendet. Diesen Vorgang nennt man Virus-Isolierung. Es gibt jedoch so enorm viele Viren, die sich außerdem ständig verändern, dass sie kaum dingfest zu machen sind. Bei weitem nicht alle Viren sind Krankheitserreger. Viren gehören zu jedem Organismus dazu. Ohne Viren ist kein Leben möglich. Und selbst wenn Viren Krankheiten auslösen, sind sie nicht unbedingt gefährlich, weil sie den befallenen Organismus zu einer Immunantwort herausfordern. Je mehr ein Mensch von Viren abgeschirmt wird – zum Beispiel durch Impfungen oder überzogene Hygiene – umso anfälliger wird er für Infektionen.

Ganzheitliche Zusammenhänge müssen hinterfragt werden dürfen

Bereits zu Beginn der Corona-Krise wurde spekuliert, dass die überdurchschnittlich vielen Toten in China und Oberitalien damit zu tun haben könnten, dass in diesen Regionen 5G-Netzwerke in Betrieb genommen wurden. Inzwischen hört man, dass bei Youtube Videos gelöscht werden, die einen Zusammenhang zwischen 5G und Corona-Viren herstellen. Das lässt aufhorchen! Warum sollte es verboten sein, darüber nachzudenken, was in Wuhan und Oberitalien anders war als in anderen Regionen? Zumal sich die Virologen ja keineswegs einig sind, wo der Virus, der die Krankheit Covid-19 auslöste, herkommt und wie gefährlich er ist. In Windeseile wurde ein Testverfahren mit einer Fehlerquote von 50 bis 80 Prozent entwickelt. Da wird man wohl noch fragen dürfen, wie seriös die Klassifizierung dieser Virus-Art ist und ob andere Umstände eine Rolle spielen könnten. Menschen, die gelernt haben, Krankheiten nicht als Fehler sondern sinnvolle biologische Sonderprogramme zu verstehen, denken IMMER ganzheitlich und konzentrieren sich weder auf momentane Erscheinungsbilder noch auf die Symptombekämpfung. Statt den Körper mit Desinfektionsmittel, Antibiotika und bedenklichen Pharma-Giften zu traktieren, sollte man die Immunabwehr stärken. Antibiotika und gewöhnliche Desinfektionsmittel wirken nur gegen Bakterien und können gegen Viren überhaupt nichts ausrichten.

Viren treiben die Evolution voran

Viren bestehen im Prinzip aus einer Hülle, die eine Erbsubstanz beziehungsweise ein Programm oder einen Bauplan enthält. Gelangt ein Virus in eine lebende Zelle, können mit Hilfe des Stoffwechsels der Zelle neue Viren gebildet werden. Auf trockenen Oberflächen können Viren nicht lange überleben, sagt man. Es gibt jedoch so viele Viren, dass man diese Aussage nicht verallgemeinern kann. Die meisten Viren sind nicht nur völlig ungefährlich, sondern sogar nützlich, weil sie die Evolution vorantreiben.

5G-Wellen sind bislang zu wenig erforscht und vielleicht krebserregend

Der renommierte Biophysiker und Buchautor Andreas Kalcker erklärt: Ein Virus ist ein Eiweißkomplex, das ein bestimmtes Programm enthält. Die Eiweißkapseln besitzen außen feine Härchen, mit denen sie an die Wirtzellen andocken. Eine einfache Möglichkeit, das Andocken zu verhindern, ist, den Sauerstoff im Blut zu erhöhen, um einen Oxidationseffekt zu erreichen. Zum Beispiel durch die Anwendung von Chlordioxid. Außerdem empfiehlt Dr. Kalcker basische Ernährung, um einer vorhandenen Übersäuerung entgegen zu wirken. Krankheiten entstehen grundsätzlich dann, wenn ein Energiemangel vorhanden ist. Dann haben diverse Erreger ein leichtes Spiel. Ein häufiger Auslöser für Krankheiten ist Stress. Energiemangel entsteht zum Beispiel durch minderwertige oder säurebildende Ernährung, fehlende Sonneneinstrahlung, Kälte und Schlafmangel. Ungünstige Lebenseinstellungen, negative Gedanken, Umweltgifte, Mikrowellen-Verstrahlung und Elektrosmog tun das Übrige. Um es auf den Punkt zu bringen: Die Ursache von viralen Erkrankungen ist nicht bei den Erregern zu suchen, die in jedem lebendigen Umfeld herumschwirren, sondern bei jenen Faktoren, die dazu führen, dass ein Organismus geschwächt wird und aus dem Gleichgewicht gerät. Zu diesen Faktoren gehören höchstwahrscheinlich auch die 5G-Wellen. Zahlreiche Expertisen deuten darauf hin, dass die 5G-Technologie einer Ganzkörper-Bestrahlung gleichkommt, die verheerende Auswirkungen haben kann. Der 5G-Mobilfunk wird als „möglicherweise krebserregend eingestuft. (Quelle: Ist der neue 5G-Mobilfunk gefährlich?)

Zum Weiterlesen: Chlordioxid gegen Coronavirus 5G-Kommunikationstechnologie Über 260 Wissenschaftler fordern Überprüfung der 5G-Technologie

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Irmgard Brottrager
Über Irmgard Brottrager 732 Artikel
Irmgard Brottrager ist Dipl.Ing. für Architektur und Innenarchitektur, Fachredakteurin und Fengshuiberaterin in Graz. Sie beschäftigt sich vorzugsweise mit Aufgaben, die mit dem Menschen und seinem Umfeld zu tun haben. Irmgard erreicht ihr unter i.brottrager@everyday-feng-shui.de

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