Waren wir jemals auf dem Mond?

Auf dem Monitor ist vieles möglich. Doch die Zeiten, in denen alles geglaubt wurde, was im Fernsehen lief, sind vorbei. Immer mehr Menschen stellen die angeblichen Mondlandungen in Frage.

Foto: FlorianEnnemoser / flickr CC BY 2.0
Foto: FlorianEnnemoser / flickr CC BY 2.0

Die Medienwelt hat sich stark verändert

Heute kann jeder Mensch, der einen Internetzugang besitzt, Blog-Artikel schreiben, Videos hochladen auf Plattformen wie Youtube, E-Books veröffentlichen, sich mit Kommentaren zu Wort melden, Online- und Offline-Veranstaltungen organisieren, an Internet-Konferenzen teilnehmen, Newsletter verschicken und in Internet-Gruppen aktiv sein. Informationen werden auch abseits der Öffentlichkeit via Messenger, Whatsapp, Telegram und anderen Nachrichtendiensten ausgetauscht. Entsprechend groß ist die Meinungsvielfalt geworden. Früher konsumierten alle die gleichen Fernsehprogramme und Tageszeitungen, die zwar immer schon hauptsächlich Unterhaltung boten, aber grundsätzlich als vertrauenswürdig angesehen wurden. Es gibt natürlich immer noch viele – vor allem ältere – Menschen, die sich auf die Mainstream-Nachrichten verlassen und alternative Medien meiden, um nicht verunsichert zu werden.

Mit moderner Medientechnik ist alles möglich

Jeder, der ein bisschen Ahnung hat von Foto- und Videobearbeitung, weiß, dass digitale Bilder sehr leicht manipulierbar sind. Eine gewisse Überarbeitung zur Verbesserung der Qualität ist sogar Standard. Sehr leicht können Teile weggeschnitten und hinzugefügt werden. Hintergründe sind ebenso austauschbar wie Farben und Lichtquellen.Warum die Mondlandungen bezweifelt werden, könnt ihr ausführlich den drei verlinkten Videos entnehmen.In einem Beitrag vom 17.07. 2009 bei ntv ist nachzulesen: „Mond-Aufnahmen für immer verschwunden. Original Bilder verschwunden. Die Weltraumbehörde NASA muss nach drei Jahren erfolgloser Suche eingestehen, dass die Originalbilder von der ersten Mondlandung 1969 weiterhin nicht auffindbar sind. Vermutet wird, dass die Bänder in den 70er-Jahren überspielt wurden.“ Auch bei Indiens Mondlandung „Chandrayaan“ im Jahr 2023 fällt auf, dass keine relevanten Bilder gezeigt werden. Das Publikum wird mit „Zeichentrick“-Visualisierungen abgespeist. Sowohl im Jahr 1969 als auch im Jahr 2023 sieht man keine starken Staub-Aufwirbelungen bei der Landung, obwohl die Mondoberfläche mit feinem Staub bedeckt sein soll. Auch bei den tapsigen Bewegungen der Astronauten sieht man keine Staubwolken.

Wo bleiben die technischen Fortschritte?

Falls es die Mondlandungen tatsächlich gegeben hat, warum wurde dann so wenig gelernt und warum wurden die Flüge nicht wiederholt? Wir wissen vom Mond kaum mehr, als von der Erde aus mit Teleskopen zu sehen ist. Um zu erkennen, dass sich Krater, Adern und Erhebungen auf der Oberfläche befinden, muss man nicht weit fliegen. Warum werden so wenig Detailaufnahmen im Internet gezeigt? Bilder von der NASA können manipuliert oder gefälscht sein. Die hellen und dunklen Flecken auf dem Mond werden damit erklärt, dass der Staub unterschiedliche Farben habe. Sogar die staubige Oberfläche darf angezweifelt werden, denn sie sieht eher nach trockener Kruste aus mit zahlreichen, kreisrunden Löchern. Die flachen Krater sind eigentlich nicht interessant, wohl aber die tieferen Löcher mit den scharfkantigen Rändern. In feinem Wüstensand wären derartige Formationen nicht möglich. Auch die Adern sind bemerkenswert, weil sie wie Wege oder Spuren aussehen. Wäre die Oberfläche nicht wesentlich unebener, wenn sie durch unzählige Vulkane entstanden wäre? Der Himmelkörper scheint regelrecht geblubbert zu haben.

Der Fußabdruck von Neil Armstrong

Der angebliche Fußabdruck im Staub, der von der Apollo-Mission 11 geblieben sein soll, ist schon deswegen fraglich, weil er viel zu tief und scharfkantig ist. Wie kann man bei geringer Schwerkraft so tief einsinken, während die schwerere Landekapsel nicht mal staubige Füße bekommen hat? Die Bilder vom Schuhabdruck, die in Internet zu finden sind, stimmen nicht überein. Und auch wenn am Mond kein Wind und wenig Erosion vorhanden sind, weiß jedes Kind mit Sandkasten-Erfahrung, dass trockener Staub nicht stabil bleibt. Vor allem passen die Abdrücke nicht mit den Stiefeln zusammen, die Armstrong auf dem Mond getragen hat – falls er tatsächlich oben war. Und wenn es absolut windstill ist am Mond, warum wehte dann die US-Flagge? Es gibt für alles fadenscheinige Erklärungen, aber sind sie glaubhaft? Interessanterweise sind nicht nur die Daten von 1969 verschwunden, sondern auch die von den anderen Apolllo-Mondmissionen. (Quelle: Focus.de, Rätsel nach 40 Jahren gelöst- Temperatur des Mondes ist gestiegen – nun ist klar, dass Apollo-Missionen schuld sind, 20.06.2018)

Gibt es Lava-Höhlen und Lava-Tunnel auf dem Mond?

Theoretisch ist es möglich, dass sich unter der Oberfläche riesige Höhlen befinden mit mehreren Kilometern im Durchmesser. Durch die geringe Schwerkraft sind weitgespannte Gewölbe möglich, fand David Blair von der Purdue University heraus. Diese Höhlen – sollte es sie tatsächlich geben – wären groß genug, um ganze Städte unterzubringen. Die durchschnittliche Temperatur auf der hellen Seite des Mondes beträgt übrigens 100 Grad plus. Bei Neumond sind es minus 150 Grad.

Link:

Gibt es riesige Lavahöhlen auf dem Mond? Scinexx.de

Videos mit Details:

Mondlandung: FACT oder FAKE? Ananda Krsna dasa

Apollo, Kubrick & Beyond – Robert Stein

Indiens Mondlandung Chandrayaan 3 Fällt dir DAS auch auf? – Kai Brenner

https://www.youtube.com/watch?v=eimfJHnjpEg
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Über Johanna Fritz 132 Artikel
Johanna ist freiberufliche Grafik-Designerin und Künstlerin. Sie berät das Team von Everyday Feng Shui bei der Website-Gestaltung und unterstützt bei redaktionellen Themen rund ums Wohnen und Einrichten. Johanna ist unser "Stil-Guru" und ihr erreicht sie unter j.fritz@everyday-feng-shui.de

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