Immunologe Professor Dr. J. Menser: Es gibt keine Viren!

Während der Corona-Krise dreht sich alles um Viren. Doch wer hat je ein Foto von einem Virus gesehen? Die Beschreibungen ihres Aussehens und ihrer Eigenschaften sind höchst widersprüchlich. Es ist offenbar nicht möglich, sie dingfest zu machen.

Virusfantasien, Foto: Kanijoman / flickr CC BY 2.0
Virusfantasien, Foto: Kanijoman / flickr CC BY 2.0

Die Quelle für diesen Artikel ist ein Youtube-Video, das leider gelöscht wurde. Youtube begründet seine Zensur nicht, aber es ist bekannt, dass Sichtweisen, die der WHO widersprechen, nicht geduldet werden. Da die WHO hauptsächlich von Bill Gates finanziert wird, und mit ganzheitlichen Heilmethoden nichts am Hut an, sondern der Pharmaindustrie dient, ist der Inhalt dieses Videos umso interessanter. Ich versuche ihn hier zusammenfassend wiederzugeben. Das Video trägt übrigens den Titel: „Prof.h.c. Dr.mult. J. Menser über Viren, Immunologe – Es gibt keine Viren!“ Diverse Re-Uploads sind auch mit anderen Titeln versehen.

Die Ideen von Erregern basiert auf Vermutungen

Dr. Johann Menser stellt klar, dass Viren eine Erfindung von Louis Pasteur sind. (Dazu habe ich außerdem diesen Link im Netz gefunden: https://www.bitchute.com/video/A6uXwNxIQbSq/) Der deutsche Mediziner ist Leiter der unabhängigen VIRIBUS Clinic in Samal Island (Insel auf den Philippinen) und verfügt über langjährige Erfahrungen auf seinen Spezialgebieten der Immunologie und Zellularbiologie. Er bedauert, dass es unabhängige Forschungen kaum noch gibt. Es gibt außerdem keine einhelligen Ansichten darüber, was Viren eigentlich sind. Man kann jedoch erklären, was Viren NICHT sind und die ihnen zugeschriebenen Eigenschaften recht einfach widerlegen. Die Mikroskoptechnik zur Zeit von Louis Pasteur reichte nicht aus, um Viren sichtbar zu machen. Daher war die Idee, dass Erreger existieren, nur eine Vermutung. Dabei ist es bis heute geblieben. Es wurde laut Dr. Menser noch nie ein Virus gesichtet, obwohl wir heute viel stärkere Mikroskope haben. Die Schätzungen der Größe eines Virus reichen von 20 bis mehreren hundert Atomen.

Der Glaube an Viren ist eine wirtschaftliche Ideologie

Der feste Glaube an Viren hat sich eingebürgert, weil er verschiedenen Interessen dient. Gäbe es keine Viren, würde für viele Ärzte und Patienten eine Welt zusammenbrechen. Mit der Virus-Ideologie sind unvorstellbare Profite verbunden, die plötzlich wegfallen würden, wenn der Schwindel auffliegen würde. Es dreht sich um Milliarden und Abermilliarden Dollar. Wir dürfen nicht vergessen, dass es in unserem Wirtschaftssystem immer vorrangig um Profit geht und nicht um Gesundheit oder andere essentielle Interessen der Menschheit. Die Regierungen arbeiten nicht für uns, sondern für die Großindustrie und für die Aufrechterhaltung des Finanzsystems. Die Pharmaindustrie würde schnell zusammenbrechen, wenn die Menschen immer gesünder würden. Viele Menschen leiden an kognitiver Dissonanz. Das heißt, dass sie Informationen, die nicht in ihr bisheriges Weltbild passen, nicht aufnehmen können. Statt sich gegen Unwahrheiten zu wehren, wehren sie sich auf das Heftigste gegen Wahrheiten. Die Industrien wären nicht so mächtig, wenn es nicht entsprechend viele Menschen gäbe, die ihre Produkte gerne annehmen oder sogar verlangen.

Hans U. P. Tolzin, Autor des Buches „Seuchenerfinder“, fordert die Wissenschaft heraus

Einerseits wird behauptet, dass Viren so winzig seien, dass sie nur aus wenigen Atomen bestehen. Andererseits werden ihnen Formen und Inhalte zugeschrieben, die eine wesentlich größere Form voraussetzen. Zum Beispiel, dass sie Haare oder Noppen besitzen. Oder Eiweiß enthalten. Ein einziger Nippel würde aus hunderttausend Atomen bestehen. Die Computerdarstellungen, die man in diversen Medien findet, scheinen an die viel größeren Bakterien angelehnt zu sein. Viele Menschen glauben daher, dass Viren zu den Mikroorganismen zählen. Obwohl wir heutzutage sogar imstande sind, Atome sichtbar zu machen, sind keine Viren zu finden. Der bekannte Medizinjournalist Hans U. P. Tolzin hat übrigens ein Preisgeld von 100.000 Euro ausgeschrieben für einen wissenschaftlichen Beweis, dass ein Coronavirus für Atemwegserkrankungen verantwortlich ist. Bis jetzt sich niemand diesen Preis abgeholt.

Ein Virus ist zu winzig, um DNA-Stränge und Eiweißsubstanz enthalten zu können

Ein Virus besitzt angeblich eigene Gene, die unsere Gene umprogrammieren. Wenn das stimmen würde, hätten die Genstränge wesentlich mehr Atome als dem Virus auf Grund seiner Winzigkeit zugestanden werden. Eiweißmoleküle sind Makromoleküle und nicht im Atomgrößenbereich unterzubringen. Die Vorstellung, dass Viren Kinder erkennen können, um sie mit Kinderkrankheiten zu befallen, ist absurd. Und wo sollten sich diese Viren verstecken, wenn sie sich nicht gerade in Kindern aufhalten? Sie benötigen ja angeblich einen Wirt. In Impfstoffen sind oft tote Zellreste von Tieren vorhanden. Es ist bekannt, dass unser Immunsystem nicht auf tote Mikroben reagiert, sondern sie einfach ausscheidet. Impfungen sind bestenfalls wirkungslos und schlimmstenfalls lebensbedrohlich. Die in Impfungen enthaltenden Giftstoffe sind sehr gefährlich, aber notwendig, um eine Immunreaktion vorzutäuschen. Die in den Medien postulieren Zusammenhänge werden von Dr. Johann Menser als reine Propaganda eingestuft.

Wichtiger Hinweis: Dieser Artikel wurde von keiner Ärztin geschrieben und ersetzt keine ärztliche Beratung oder Behandlung.

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Irmgard Brottrager
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Irmgard Brottrager ist Dipl.Ing. für Architektur und Innenarchitektur, Fachredakteurin und Fengshuiberaterin in Graz. Sie beschäftigt sich vorzugsweise mit Aufgaben, die mit dem Menschen und seinem Umfeld zu tun haben. Irmgard erreicht ihr unter i.brottrager@everyday-feng-shui.de

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