Krisenvorsorge versus Urvertrauen

Wie verhält man sich als aufgeweckter Mensch mit einem gewissen Schöpfer-Bewusstsein und Bereitschaft zur Eigenverantwortung, wenn die Zeiten unsicher wirken und sogar von Notständen die Rede ist?

Foto: Ted Van Pelt / flickr CC BY 2.0
Foto: Ted Van Pelt / flickr CC BY 2.0

Geraten wir vom Wohlstandsbewusstsein ins Mangelbewusstsein?

Die meisten von uns haben keinen Krieg erlebt, sondern sind in relativ stabilen Zeiten aufgewachsen, die von stetigem Wirtschaftswachstum und Wohlstand geprägt waren. Inzwischen hat sich äußerlich zwar wenig verändert, aber es deutet vieles darauf hin, dass eine völlig neue Weltordnung geplant ist, die sehr zügig umgesetzt werden soll – notfalls mit massivem Druck, der an Nötigung oder sogar Zwangsmaßnahmen grenzt. Viele Menschen werden schon jetzt in ihrer gewohnten Freiheit eingeschränkt und zu Tätigkeiten gedrängt, die sie widerwillig und gegen ihre persönliche Überzeugungen ausführen müssen. Zum Beispiel das Tragen von Gesichtsmasken und die Erduldung von körperlichen Eingriffen zwecks gesundheitlicher Untersuchungen, obwohl sie sich nicht krank fühlen und mit chemischen Produkten nichts zu tun haben möchten. Es werden Reise-, Kontakt- und Ausgehverbote verordnet. Und in naher Zukunft sollen sogar alle Verbrennungsmotoren aus dem Verkehr gezogen werden, wodurch viele Menschen, die am Land wohnen, ihre Mobilität verlieren. Wir sollen uns langsam an ein eingeschränkteres Leben gewöhnen und mit viel weniger Energie auskommen, weil die Energieversorgung nicht mehr gesichert ist, wenn ein Kraftwerk nach dem anderen abgeschaltet wird. Dass viele Waren nicht mehr lieferbar sind oder die Preise sich um ein Vielfaches erhöht haben, ist bereits Realität. Diese Entwicklungen können uns den Atem stocken lassen, denn schöne Vorstellungen von Fülle und Selbstbestimmung scheinen abrupt an Grenzen zu geraten.

Falsches Vertrauen bringt uns nicht weiter

Zu glauben, dass alles wieder gut wird, wenn wir nur brav gehorchen und uns den wöchentlich stärker werdenen Einschränkungen unterwerfen, ist wohl ziemlich naiv. Aus der Nötigung zu medizinischen Untersuchungen wird langsam eine Nötigung zu medizinischen Behandlungen – und zwar ohne zeitliche Beschränkung. Möglichst alle Menschen auf diesem Planeten sollen sich halbjährlich eine genmanipulierende Spritze verpassen lassen unter dem Vorwand, dass Grippe-Erkrankungen ausgerottet werden müssen. Ein Alptraum für alle ganzheitlich denkenden Menschen, die zu Krankheiten einen völlig anderen Zugang haben und Symptome nicht bekämpfen, sondern als Botschaften ihres Körpers interpretieren. Inzwischen laufen wir fast alle mit Ängsten herum, die das Potential haben, uns tatsächlich krank zu machen: finanzielle Existenzängste, Angst um die Unversehrtheit des Körpers durch experimentelle Gen-Behandlungen, Angst vor dem Verlust der Freiheitsrechte, Angst vor einem weltweiten Wirtschaftscrash – und manche Menschen haben auch Angst vor einer heftigen Grippe-Erkrankung. Unternehmen können nicht mehr langfristig planen und auch Gebäudeplanungen sind schwer kalkulierbar in derart instabilen Zeiten.

Wachsamkeit und Vorbereitung

Ein gewisser Vorrat an Lebensmitteln ist immer sinnvoll – vor allem in der kalten Jahreszeit. Für Menschen, die nicht in Großstädten leben, sondern weit weg von Supermärkten und Tankstellen, ist das ganz selbstverständlich. Veränderungen kommen mit Sicherheit auf uns zu, auch wenn wir noch nicht genau erkennen können, wohin der Hase läuft. Wir kennen zwar den ungefähren Plan mit der Bezeichnung „Great Reset“, aber wird er sich tatsächlich umsetzen lassen? Wer diese Pläne noch nicht kennt, kann sich im Internet informieren. Und wer mit diesen Plänen nicht einverstanden ist, kann folgendes tun:

  • Anschluss an die Widerstandsbewegung suchen und im Flow bleiben
  • Alternative Medien unterstützen
  • Alle Verbindungen beenden, mit denen das herrschende „System“ unterstützt wird
  • Selbstständige und unabhängige Jobs anstreben
  • Regionale Initiativen ins Leben rufen oder unterstützen
  • Produkte „Made in China“ sowie von Amazon, Microsoft, Apple und anderen globalen Großkonzernen vermeiden
  • Regionale Produkte bevorzugen
  • Mit Bargeld bezahlen
  • In reale Werte investieren (Baustoffe, Gärten, Grundstücke, Bauwerke, Verbrauchsgüter)
  • Konsumausgaben vermeiden
  • Vorsicht beim Ausmisten: Verkaufen oder Recycling ist nachhaltiger als Wegwerfen
  • Breit aufgestellte Vernetzung – nicht nur online, sondern auch regional
  • Rege Teilnahme an basis-demokratischen Initiativen (Volksbegehren, Mitsprache im Bezirk, Demonstrationen und Kundgebungen)
  • Nutzung von eigenen Gärten, Mietgärten, Brachflächen und öffentlichen Flächen für die Eigenversorgung mit Lebensmitteln
  • Vitalisierung von leer stehenden Gebäuden und Grünflächen in Absprache mit den Eigentümern
  • Minimierung der Fixkosten für mehr finanzielle Unabhängigkeit
  • Eigentum statt Miete
  • Einkauf am Secondhand-Markt statt bei Diskontern
  • Gelassen bleiben, aber nicht passiv bleiben, sondern zielbewusst agieren im Rahmen der Möglichkeiten
  • Nicht obrigkeitshörig, wissenschaftsgläubig oder mediengläubig sein, sondern alles hinterfragen, gründlich recherchieren und den eigenen Verstand benutzen!
  • Mentale Verbindung mit den kosmischen Gesetzen und den Naturgesetzen pflegen
  • Möglichst gesunder Lebensstil zur Stärkung des Immunsystems
  • Vermeidung von allen unnötigen Pharmaprodukten und Chemikalien
  • Abkehr von den Ramschprodukten, die die Märkte überfluten, und Rückkehr zu Qualitätsprodukten
  • Naturmaterialien statt Kunststoffe
  • Ausrüstung mit Alternativen, falls der Strom ausfällt: Volle Batterien und Akkus, Kerzen, Gasbrenner, Strom-Aggregate, Holzöfen und Brennmaterial, Wasservorräte und Wasserfilter.
  • Erhöhte Achtsamkeit in Hinblick auf die Stromversorgung, den Finanzmarkt, die Notstandsverordnungen, die Treibstoff- und Immobilienpreise, Erhöhung von Steuern und Sozialabgaben, Bargeldeinschränkungen, gesundheitliche Repressalien, Klimapolitik, Planwirtschaft, Digitalisierung, Überwachung, Technokratie, Entmachtung der Nationalstaaten und sonstige Anzeichen, dass der „Great Reset“ umgesetzt wird.
  • Im Schöpferbewusstsein bleiben und beharrlich an den eigenen Vorstellungen von einer guten Zukunft arbeiten
  • Nirgends kritiklos mitmachen, sondern querdenken und die eigene Meinung vertreten

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Über Irmgard Brottrager 806 Artikel
Irmgard Brottrager ist Dipl.Ing. für Architektur und Innenarchitektur, Fachredakteurin und Fengshuiberaterin in Graz. Sie beschäftigt sich vorzugsweise mit Aufgaben, die mit dem Menschen und seinem Umfeld zu tun haben. Irmgard erreicht ihr unter i.brottrager@everyday-feng-shui.de

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