Reise in die Vergangenheit mit dem Urzeitcode

Mit einer ökologischen Elektrofeld-Technologie lassen sich Gen-Technik-Effekte bewirken, die neuartige – beziehungsweise uralte – Lebewesen hervorbringen. Diese urtümlichen Arten haben viele Vorteile, die für Hobbygärtner und Eigenversorger interessant sind.

Genetische Veränderungen beispielsweise beim Mais sind möglich. Foto: Rawpixel Ltd / flickr CC BY 2.0
Genetische Veränderungen beispielsweise beim Mais sind möglich. Foto: Rawpixel Ltd / flickr CC BY 2.0

Biologische Zeitreise in die Vergangenheit

Pflanzensamen, Fisch-Eier und Mikroorganismen können ihren genetischen Code verändern, wenn sie einem elektrostatischen Hochspannungsfeld ausgesetzt werden. In elektrostatischen Feldern fließt kein Strom, sondern es handelt sich um Felder, die unter elektromagnetischer Spannung stehen. Die Technologie nennt sich „Urzeitcode“, weil die Wesen, die entstehen, aus grauer Vorzeit zu stammen scheinen.

Weltanschauliche Schlussfolgerungen

Interessant sind dabei nicht nur die veränderten Organismen, die sich bilden, sondern wir können vor allem sechs Erkenntnisse gewinnen:

1) Elektrostatische Felder üben einen gravierenden Einfluss auf Organismen aus.

2) Es dauert keine Millionen von Jahren, um eine Species zu verändern. Die Natur ist sehr flexibel und es sind jederzeit sprunghafte Entwicklungen möglich.

3) Urzeitliche Formen sind nicht für immer ausgestorben, sondern können wieder hergestellt werden.

4) Es gibt keine linearen Entwicklungen mit einer klaren Trennung zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Die genetischen Informationen beziehungsweise Baupläne, die hinter allem stecken, was lebt, bleiben jederzeit abrufbar.

5) Unsere derzeitige Fauna und Flora kann als degeneriert bezeichnet werden. Urzeitformen sind meist größer, kräftiger und robuster als die Arten, die wir heute kennen.

6) Genetik funktioniert nicht so, wie wir bisher geglaubt haben.

Die Entdeckungsgeschichte

Der Effekt wurde zufällig bei einem Forschungsprojekt der Chemiefirma Ciba-Geigy entdeckt, bei dem es eigentlich darum ging, eine Heilmethode zu finden, die nicht invasiv ist, sondern durch äußerliche Behandlung zu Erfolgen führt. Die Firma heißt inzwischen Novartis. Zwischen zwei Polen wurde ein elektrisches Spannungsfeld aufgebaut, in dem der Strom nicht fließen kann, weil er durch Isolierungen daran gehindert wird. Als Versuchstiere kamen zuerst Ratten zum Einsatz und danach Bakterien. Im dritten Versuch wurde mit Samen von Farnpflanzen und später mit Fischen experimentiert. Es entstanden Farne mit einer komplett anderen Farnstruktur – ähnlich wie Hirschzungenfarn. Die Test-Organismen waren nur während der Keimungsphase im elektrostatischen Feld belassen worden. Der Genotyp der ursprünglichen Samen hatte sich während dieser Zeit offenbar verändert.

Versuche mit archaischen Bakterien

Nun fehlte noch der Nachweis, dass die entstehenden Formen tatsächlich uralte Formen sind und nicht einfach andersartige Typen. Archaische Salz-Bakterien sind heute kaum noch überlebensfähig und führen nur noch ein Nischen-Dasein, denn sie vertragen keinen Sauerstoff. Es ist den Forschern gelungen, gewöhnliche Bakterien in archaische Bakterien umzuwandeln. Der umgekehrte Weg funktionierte nicht. Die Entdeckungen wurden patentiert und standen danach für weitere Forschungen nicht mehr zur Verfügung.

Evolutionssprünge sind jederzeit möglich

Der Schweizer Chemiker Guido Ebner und sein Sohn Daniel Ebner waren an den Experimenten beteiligt. Daniel Ebner glaubt, dass es keine fixen genetischen Veranlagungen gibt, sondern dass die Genetik in Wechselwirkung mit der Umwelt entsteht. Ändern sich die Umweltbedingungen, kommen andere genetische Formen zum Ausdruck. Genetische Informationen, die derzeit nicht aktiv sind, sind nicht verloren, sondern bleiben als Option vorhanden. Es gibt eine Form von Gedächtnis, wo alle historischen Informationen gespeichert sind.

In unserer modernen Welt sind wir ständig wechselnden Feldern ausgesetzt

Wenn die Umgebung einen derart großen Einfluss auf uns ausübt, müssen wir davon ausgehen, dass wir uns in städtischen Umfeldern anders entwickeln als am Land. Wir wissen nicht genau, wie wir auf welche Felder reagieren und welche Wechselwirkungen entstehen. Überall, wo elektrische Potentiale vorhanden sind, kommt es vermutlich zu genetischen Veränderungen.

Anzuchtkästen für Anwendungen in der Landwirtschaft und im Gartenbau

Versuche mit Samen von Mais und Weizen brachten urzeitliche Formen hervor, die sich deutlich von den uns bekannten Arten unterschieden. Mit verschiedenen Spannungsfeldern wurden unterschiedliche Resultate erzielt. Die Ergebnisse waren also nicht beliebig, sondern ließen sich beeinflussen und steuern. Bei 1250 Volt pro Zentimeter entstanden beim Mais mehr Kolben als üblich. Beim Weizen genügten 750 Volt, um eine buschige Form zu erzielen. Urzeitcode-Kästen, in denen man Saatgut heranziehen kann, gibt es mittlerweile fertig im Handel zu kaufen, aber man kann sie auch selbst herstellen. Eine Bezugsquelle findet ihr hier: Greenbox

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Irmgard Brottrager, Dipl.Ing. für Architektur und Innenarchitektur,

Ganzheitliche Raum-Gestaltung und Europäisches Fengshui 

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Literatur-Übersicht

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Geomantie.Netzwerk Graz + Umgebung

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