WLAN: Auswirkung und Harmonisierung

WLAN-Frequenzen haben höchstwahrscheinlich eine schwächende Wirkung auf den menschlichen Organismus. Die Forschungslage ist bis dato ungenügend, weshalb man auf wenige Studien und eigene Erfahrungen angewiesen ist.

Eine chemieverseuchte Miniblume und ein Cafe Latte reichen mit Sicherheit nicht aus, um einen WLAN-Empfangsraum zu harmonisieren. Foto: Rene Schwietzke /  flickr CC BY 2.0
Eine chemieverseuchte Miniblume und ein Cafe Latte reichen mit Sicherheit nicht aus, um einen WLAN-Empfangsraum zu harmonisieren. Foto: Rene Schwietzke / flickr CC BY 2.0

Kinder reagieren auffällig auf WLAN-Bestrahlung

Erfahrungsgemäß wirkt das Arbeiten am PC, Handy oder Notebook nicht gesundheitsfördernd, sondern beeinträchtigt das Wohlbefinden in Form von steifen Gliedmaßen, Gehirn-Nebel, Konzentrationsstörungen, Motorik- und Gedächtnisstörungen. Auch Kopfschmerzen, Trägheit und Benommenheit sind mögliche Symptome. Bei Kindern und Jugendlichen wird eine verstärkte Aggressivität beobachtet. Die Einführung von WLAN-Arbeitsplätzen in Schulen hat sich nicht bewährt, weil die Kinder auffällig reagierten. Zahlreiche Experten raten davon ab, Schulkinder mit WLAN-Frequenzen zu bestrahlen. Die österreichische Ärztekammer forderte 2017 ein WLAN-Verbot an Schulen und KITAs mit der Begründung, dass schwerwiegende Schäden möglich sind, die die Gesundheit und Entwicklung der Kinder gefährden.

WLAN-Wellen sind keine Glaubensfrage

Doch was tun, wenn sich die Einwirkungen von WLAN-Strahlen nicht vermeiden lassen? Das WLAN-Netz in Mehrfamilienhäusern ist so dicht, dass man gar kein eigenes WLAN-Modem benötigt, um den Funkwellen-Wellen ausgesetzt zu sein. Wer nicht an unsichtbare Strahlungen glauben mag, kann sich die App „Architecture of Radio“ besorgen, die die WLAN-Strahlung sichtbar macht. Die Signale, die von GPS-Satelliten, Mobilfunkmasten und WLAN-Routern kommen, sind auch dann präsent, wenn wir unsere Geräte nicht benutzen. Leider wird die Strahlenbelastung allzu gerne ignoriert, geleugnet oder bagatellisiert. Nicht jeder ist feinfühlig und achtsam genug, um den Einfluss von Funkwellen und elektromagnetischen Störfeldern wahrzunehmen. Elektrosmog ist für viele Menschen immer noch ein lachhafter Humbug, der ihrer Meinung nach nicht existiert.

WLAN kann sich schädlich auf Zimmerpflanzen auswirken

In Nordjütland in Dänemark kamen Schüler/innen auf die Idee, Experimente mit Pflanzen und WLAN-Signalen zu machen. Das Ergebnis: Kresse-Samen, die in einem Raum mit WLAN-Router aufgestellt waren, keimten wesentlich schlechter als Vergleichspflanzen in einem Raum ohne WLAN. Die Bedingungen in beiden Räumen waren sehr ähnlich: Gleiche Temperatur, gleiche Bewässerung und gleiche Lichteinstrahlung. Der Test wurde zweimal durchgeführt – mit ähnlichem Ergebnis. Die belasteten Samen waren nicht nur verkümmert und verschrumpelt, sondern teilweise sogar mutiert. Dieses Experiment wurde in den Medien ziemlich breitgetreten, jedoch wissenschaftlich nicht bestätigt. Meiner persönlichen Erfahrung nach entwickeln sich Pflanzen, die direkt neben dem Router stehen, nicht schlechter als Pflanzen, die weiter weg oder in anderen Räumen platziert sind. Pflanzen halten jedoch vieles aus und es kann daher nicht ausgeschlossen werden, dass sie einem zusätzlichen Stress ausgesetzt sind. Außerdem sind pauschale Aussagen über Pflanzen nicht möglich, weil sie sich sehr unterschiedlich verhalten.

Langzeit-Erfahrungen fehlen bislang

Im Allgemeinen kann man sagen, dass nicht nur subjektive, sondern auch objektive Beeinträchtigungen möglich sind. Niemand fällt tot um, wenn er mit WLAN-Wellen bestrahlt wird. Aber es ist mit subtilen Schäden wie vorzeitiger Alterung und Verminderung der Fruchtbarkeit zu rechnen. Diverse Studien haben ergeben, dass die WLAN-Frequenz von 2450 Hertz die schädlichsten Auswirkungen auf die Fortpflanzungsorgane und die DNA hat. Im Gehirn wurde ein oxidativer Zellstress nachgewiesen sowie eine Verminderung der körpereigenen Antioxidantien. Bei bestimmten Pflanzen wurden Wachstumshemmungen und Veränderungen an den Blättern festgestellt. (Quelle: swissharmony.ch) Das Arbeiten an einem Computer, der mit WLAN vernetzt ist, ist jedenfalls kein Waldspaziergang, sondern eine spezielle Stress-Situation für den Körper. Daher sollte man die im Berufsleben vorgeschriebenen Pausen von 10 Minuten pro Stunde nicht außer Acht lassen. Es empfiehlt sich, den Arbeitsplatz verlassen, auf den zu Balkon gehen, in den Garten, oder zumindest in ein e-smog-armes Nachbarzimmer.

Hier hatte jemand eine gute Idee: Über dem Monitor ist eine kleine Greenwall platziert, die zusammen mit anderen Zimmerpflanzen für harmonische Schwingungen sorgt. Foto: mannewaar / flickr CC BY 2.0
Hier hatte jemand eine gute Idee: Über dem Monitor ist eine kleine Greenwall platziert, die zusammen mit anderen Zimmerpflanzen für harmonische Schwingungen sorgt. Foto: mannewaar / flickr CC BY 2.0

Wie kann man sich schützen?

Schutzmaßnahmen basieren vor allem darauf, die schädlichen Wellen mit harmonischen und gesundheitsfördernden Schwingungen zu überlagern. Man geht davon aus, dass künstliche Strahlungen ihre Wirkung verlieren, wenn die natürlichen Schwingungsfelder stark genug sind, um stabil zu bleiben. Es kommt im Endeffekt nicht darauf an, welche Schwingungen im Raum vorhanden sind, sondern mit welchen ein Mensch in Resonanz geht. Es gibt viele Produkte am Markt, auf die hier nicht näher eingegangen werden kann. Unter anderem können auch Zimmerpflanzen und Edel-Mineralien dazu beitragen, die Schwingungen in einem Raum zu harmonisieren. Abschirmungen machen wenig Sinn, denn in abgeschirmten Räumen gibt es keinen Empfang. Der beste Mineralstein gegen Mobilfunkstrahlen scheint Schungit zu sein. Er stärkt die menschliche Aura und wird mit der Zeit nicht schwächer – so wie die meisten anderen Edelsteine. Naturbelassen Materialien, Textilien, Pflanzen und Körperpflegeprodukte sind umso wichtiger, je verstrahlter ein Raum ist. Kopfschmerzen können nämlich auch von chemischen Haarfärbemitteln kommen, von Nagellacken, Parfums, übelriechenden Synthetics, Möbeln aus Spanplatten, Lösungsmitteln aus Lacken, Energiesparlampen, Tonerstaub und vielem mehr, womit wir uns am Arbeitsplatz umgeben! 

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Irmgard Brottrager, Dipl.Ing. für Architektur und Innenarchitektur,

Ganzheitliche Raum-Gestaltung und Europäisches Fengshui 

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Literatur-Übersicht

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Geomantie.Netzwerk Graz + Umgebung

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